Am 8. April & 9. April 2018 fanden die 27. Jugendmeisterschaften der gastgewerblichen Ausbildungsberufe statt. Viele Gäste darunter Staatssekretär Thomas Wünsch  Vertreter der IHK Magdeburg und IHK Halle-Dessau  folgten der Einladung, folgte der Einladung zum Wettkampfessen der letzten Prüfung vor der Siegerehrung. Jede Region bediente ein Tisch und wurde dabei mit Argusaugen von der Jury beobachtet. Neben den Theorieprüfungen absolvierten die Teilnehmer zahlreiche praktische Aufgaben in den unterschiedlichen Berufsgruppen. Nach dem Dessert standen Sie fest, die diesjährigen Platzierungen.

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Einführung der Bettensteuer in Lutherstadt-Wittenberg

(Magdeburg, 23. November 2017) Am Mittwoch, den 22.11.2017 wurde in der 39. Stadtratssitzung der Lutherstadt Wittenberg eine Bettensteuer in Höhe von 5 % auf privat veranlasste entgeltliche Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben beschlossen.
Mit Bedauern müssen wir feststellen, dass seit einem Jahr die Diskussion zur Einführung einer Bettensteuer lief. Es ist nicht gelungen bei der Neuordnung des Kommunalabgabengesetzes eine Aufnahme der Weltkulturstätte in Sachsen-Anhalt zu vereinbaren. Damit wäre der Weg frei geworden, über eine Kurtaxsatzung und entsprechende Kurtaxen zu sprechen. Dies hätte die Einführung der Bettensteuer verhindert.

Wir möchten mit dem heutigen Schreiben unsere Enttäuschung über diesen Beschluss Ihnen direkt mitteilen. Es ist für den DEHOGA Sachsen-Anhalt e.V. und dessen Mitgliedern überhaupt nicht nachzuvollziehen, dass trotz des engen persönlichen Kontaktes zu den handelnden Personen im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung und der daraus einhergehenden jahrelangen Bekenntnis gegen eine Einführung einer Bettensteuer in Sachsen-Anhalt, eine solche Entscheidung getroffen wurde.

In mehreren Studien und Schreiben hat sich neben dem DEHOGA Sachsen-Anhalt e. V. auch die IHK Halle/Dessau ausdrücklich gegen die Einführung der o. g. Steuer ausgesprochen, welches bei der Entscheidung der Einführung jedoch weder Gehör noch Berücksichtigung fand.

Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir die Einführung einer zweckgebundenen Abgabe positiv gegenüber standen und auch zukünftig gegenüber stehen werden. Eine Bettensteuer ist unseres Erachtens nach eine Benachteiligung einer einzelnen Branche, in dem speziellen Fall der Beherbergungsbranche. Bei dem Beschluss zur Satzungsänderung wurde der Gleichbehandlungsgrundsatz nicht beachtet.

Der Weg der Einführung der o. g. Steuer dient jedoch nicht der zweckgebunden Verwendung und kann somit wortwörtlich zur „Stopfung der kommunalen Haushaltslöcher“ verwendet werden. Dies sehen wir als äußerst bedenklich, da eine gezielte Förderung der Entwicklung sowie dem Erhalt des Tourismus aus dieser Steuer nicht grundsätzlich gegeben ist. Wir sehen darin eine große Gefahr, dass die vorhandenen touristischen Strukturen zerfallen sowie neue Tourismusstrukturen nicht erschlossen werden können.

Die beschlossene Bettensteuer betrifft vorwiegend Übernachtungsgäste, die aus privaten Gründen in der Stadt verweilen. Diese Gäste haben auf Grund der längeren Verweildauer bereits einen höheren finanziellen Mehrwert für die Einnahmen der Stadt. Ein Heranziehen von Übernachtungsgästen ist in der Lutherstadt Wittenberg berechtigt, da gerade in der Vergangenheit viel in und um Wittenberg in die touristische Infrastruktur investiert wurde. Fragwürdig bleibt jedoch, warum nicht auch der Tagestourist mit in die Mehreinnahmen der Stadt  berücksichtigt und integriert wurde. Dies wäre über eine Einführung einer Fremdenverkehrsabgabe bzw. Tourismusabgabe zweifelsfrei und auch transparent möglich gewesen, jedoch keinesfalls über eine Bettensteuer.

Wir geben auch zu bedenken, dass die Einführung einer Bettensteuer in Wittenberg langfristig eine Einführung im gesamten Bundesland nach sich führen wird, so möchten wir bereits heute eindringlich darauf hinweisen, dass die daraus einhergehende Preiserhöhung (im Fall von Wittenberg 5 %) auf Logis, keine Mehreinnahme für den Unternehmer bedeutet, da diese Bettensteuer die marktübliche Preiserhöhung hemmt. Ein Kunde wird nicht bereit sein, eine überdurchschnittliche Erhöhung zu tragen.

Bezug nehmend auf die bereits heute schon vorherrschenden qualitativen Situation auf Grund von Ertragsschwäche, hindern Sie den Unternehmer die Preise anzupassen bzw. zu erhöhen und die Mehreinnahmen in das Unternehmen zu investieren, um die qualitativen Anforderungen verbunden mit den Erwartungshaltungen der Gäste zu entsprechen bzw. um am Markt weiter Bestand zu haben. Ein möglicher Ausgleich dieser Differenz wird durch Fördergelder generiert, was nach unserer Auffassung nicht in Ihrem Sinne sein darf.

Abschließend möchten wir nicht unerwähnt lassen, dass die Einführung der o.g. Steuer einen enormen bürokratischen Mehraufwand für jeden Hotelier sowohl auch für die kommunale Verwaltung nach sich zieht.

Der Landesverband DEHOGA Sachsen-Anhalt e. V. zieht gemeinsam mit dem DEHOGA Bundesverband e. V. eine Prüfung von rechtlichen Schritten in Betracht und scheut gegebenenfalls auch den Weg zum BGH nach Karlsruhe nicht.

 

Mit freundlichen Grüßen

Michael Schmidt

Präsident

DEHOGA Sachsen-Anhalt e.V.

SAVE THE DATE

Tourismus übermorgen – Kommunikationstrends und Innovationen im Tourismus

Unter diesem Thema findet am 15. November 2017 der diesjährige Tourismustag statt. Freuen Sie sich auf Impulse, Podiumsdiskussionen, spannende Workshops sowie den Austausch mit Experten und Kollegen aus der Tourismusbranche.

Veranstalter: Sachsen-Anhalt Tourismus (IMG Sachsen-Anhalt), Tourismusverband Sachsen-Anhalt, Dehoga Sachsen-Anhalt e.V.
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Am vergangenen Donnerstag den 17. August 2017 wurden die Verhandlungen zum neuen Entgelttarifvertrag Sachsen-Anhalt abgeschlossen. Diese Treffen hätten gut auch seitens der NGG zur Kommunikation dieser Punkte genutzt werden können. Da diese Verhandlungen von Herrn Holger Willem (Geschäftsführer Region Magdeburg) und unter anderem Claudia Schwalenberg (Vorsitzende Tarifkommission, DEHOGA Sachsen-Anhalt) geführt wurden, wundert sich Schwalenberg über diese Aussagen kurze Zeit später. Es kann nur zu Lösungen führen kann, wenn auch der Weg zur Lösung gesucht und verhandelt wird. Das Schweigen, wenn man den Vertretern des DEHOGA Sachsen-Anhalt direkt gegenüber sitzt, ist dem in der Mitteilung zu vernehmenden Kampfgeist nicht gleich zu setzen, sagt Claudia Schwalenberg.

Den Schwerpunkt auf die Nachwuchsförderung zu setzen, das ist seit vielen Jahren eines der Hauptziele des Verbandes. Erfolgreiche regionale Meisterschaften, Landes- und Bundesmeisterschaften zählen dazu, um die Begeisterung und sehenswerten Ergebnisse einer Ausbildung in der Hotellerie- und Gastronomie auch positiv nach außen zu tragen. Der Wegfall von vielen gastronomischen Anbietern, gerade im ländlichen Raum, hat natürlich auch zum Wegfall von Ausbildungsbetrieben geführt. Das ist aber nicht den schlechten Arbeitgebern anzurechnen, sondern auch eine Auswirkung des demografischen Wandels. Dieser macht weder vor unserer Branche noch vor vielen anderen Branchen halt.

Link zur kompletten Pressemitteilung

Am 2. April & 3. April 2017 fanden die 26. Jugendmeisterschaften der gastgewerblichen Ausbildungsberufe statt. Bei dem Wettkampfessen die letzten Prüfung vor der Siegerehrung. Viele Gäste darunter Heike Brehmer Staatssekretär Thomas Wünsch Vertreter der IHK Magdeburg und IHK Halle-Dessau folgten der Einladung. Jede Region bediente ein Tisch und wurde dabei mit Argusaugen von der Jury beobachtet. Nach dem Dessert standen Sie fest, die diesjährigen Platzierungen.

 

 

Hotelfachfach
1. Max Mittag Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ & Praxissieger
2. Corinna Pook Maritim Hotel Magdeburg
3. Teresa Nitzsche Hotel Kuhfelder Hof

Restaurantfach
1. Cordula Preikschas – Hotel Gasthof Gose & Praxissieger
2. Marvin Max Fahnert – Gasthaus Pretzsch
3. Christian Droletz – Maritim Hotel Magdeburg

Koch
1. Johannes Schmidt – Gasthaus Pretzsch
2. Gerrit Denke – Travel Charme Gothisches Haus / Wernigerode & Praxissieger
3. Erik Gabrieljan – Hotel Gasthof Gose

 

Der Manschaftssieger in diesem Jahr ist die Altmark.

 

Besonderen Dank gebührt der Jury und den Sponsoren.

Mitglieder der Jury waren:

Marlen Kretschmar, Sascha Bannier, Werner Piehler, Markus Söchting, Ines Bauer, Frank Moritz, Raimund Schultz, Iris & Hans Dieter Hibbeler, Susann Hildebrand, Dagmar Thomas, Bettina Fischer, Matthias Konrad, Thomas Wolffgang, Kai Gose, Andreas Richter, Lutz Köllner, Uwe Müller, Ronny Kalmayer, Günter Sandt, Jürgen Gose, Burghard Bannier

Unsere Sponsoren:

IHK Magdeburg, IHK Halle/Dessau, Altmark Hotel “Gasthof Gose”, Blankenburger Wiesenquell, CHEFS CULINAR Zorbau, DUNI Professional, DICK , DBL Kuntze & Burgheim
D/W Elektrofunk, EnviaM / MITGAS, Energieeffizienz Holger Klimas Planungsbüro, Flair Hotel Deutsches Haus, german hotspot, Gasthaus & Hotel “Zur Henne” in Naumburg/Saale, MIOS LIVE TrainingsCenter / MIOS Footservice, Matthaes Buchverlag, Port Culinaire, Thomas Ruhl, Fachbuchverlag Pfanneberg GmbH & Co. KG, Ringhotel Zum Stein, Salzwedeler Baumkuchen GmbH, Schierker Feuerstein, Weingut Herzer

 

 

Gastronomie und Hotellerie läuten Wahlkampfjahr 2017 ein // DEHOGA-Präsident Zöllick: „Wochenarbeitszeit und  steuerliche Gleichbehandlung der Gastronomie sind unsere zentralen Branchenforderungen“

(Berlin/Frankfurt am Main, 31. Januar 2017) In seiner heutigen Rede anlässlich des Neujahrempfangs beim DEHOGA Hessen in Frankfurt am Main hat Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), die politische Agenda des Verbandes vorgestellt.  Im Fokus seiner Ansprache vor rund 300 Gästen standen die Reform des lebensfremden Arbeitszeitgesetzes sowie die steuerliche Gleichbehandlung von Essen in Deutschland. „Diese beiden Themen sind elementar wichtig, wenn es um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit gerade der klassischen Gastronomie geht“, so Zöllick. Bis Sommer 2017 stehen im Saarland, in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen drei Landtagswahlen an, gefolgt von der Bundestagswahl am 24. September.

Der DEHOGA macht sich stark für eine Umstellung von einer täglichen auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit, so wie es die EU-Arbeitszeitrichtlinie vorsieht. Arbeitszeiten könnten dadurch individuell und flexibel auf die Woche verteilt werden. „Keiner will die Gesamtarbeitszeit verlängern, die Gewerkschaft NGG muss keine Schnappatmung bekommen“, so Zöllick. „Freitag länger arbeiten, dafür Montag kürzer – das nennt sich schlichtweg Flexibilität, die Unternehmer, Mitarbeiter und unsere Gäste im 21. Jahrhundert erwarten.“

Zweite zentrale Branchenforderung ist die steuerliche Gleichbehandlung der Gastronomie, wie diese in 15 von 28 EU-Staaten der Fall ist. In Deutschland dagegen hat die Branche mit 19 Prozent Mehrwertsteuer einen Kalkulationsnachteil von 12 Prozentpunkten gegenüber Discountern, Bäckern und Metzgern, obwohl diese immer stärker ins gastronomische Geschäft vordringen. „Das ist kein fairer Wettbewerb – und das, obwohl die klassische Gastronomie für frische, regionale und gesunde Küche steht und deutlich arbeitsintensiver ist“, kritisierte Zöllick. „Wir erwarten, dass die frisch zubereitete, servierte Suppe in Deutschlandsteuerlich nicht schlechter gestellt wird als die Tütensuppe aus dem Discounter.“

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Ihr Ansprechpartner:

Christopher Lück
Pressesprecher
DEHOGA Bundesverband
Am Weidendamm 1A
10117 Berlin

Fon 030/72 62 52-32
Fax 030/72 62 52-42
lueck@dehoga.de

www.dehoga.de

Am 23.11. war es wieder soweit gemeinsam mit der Investition- und Marketinggesellschaft mbH (Sachsen-Anhalt Tourismus) und dem Tourismusverband Sachsen-Anhat veranstalten wir den diesjährigen Tourismustag im Luther-Hotel Wittenberg . Der Tag stand ganz im Zeichen der Digitalisierung. Unter dem MOTTO „Future Travelling” – wie der digitale Wandel den Tourismus verändert organisierten die Investition- und Marketinggesellschaft mbH und der Tourismusverband Sachsen-Anhalt unterschiedliche Vorträge/Workshop (weitere Informationen) . Als weiteres Highlight sorgte Günter Exel auf Twitter unter dem Hashtag #ttst16 für die passende Liveberichterstattung. Zudem wurde der Tourismuspreis Sachsen-Anhalt verliehen, an dem sich in diesem Jahr so viele Akteure wie noch nie beteiligten. Eine Übersicht aller 19 Nominierten finden Sie hier! Am Abend konnten wir bzw. eine Handvoll der besten Köche Sachsen-Anhalts zeigen was Sie Können. In Form einer kulinarischen Reise durch die 5 touristischen Regionen unseres Bundeslandes präsentierten ein 5-Gang-Menü mit regionalen Produkten. Vielen Dank an BEST Western Hotel Schlossmühle (Vorbereitung Menügang 1); Gasthaus & Hotel “Zur Henne” in Naumburg/Saale (Vorort Menügang 1); Flair Hotel Deutsches Haus & Altmark Hotel Gasthof Gose (Menügang 2); Wasserburg Zu Gommern (Menügang 3); Luther-Hotel Wittenberg (Menügang 4); Jägerhof Weißenfels & Flair Hotel & Restaurant Villa Ilske (Menügang 5). Begleitet wurde das Menü von den Weinen des Weingut Herzer. Vorgestellt wurden die Weine von Andrea Herzer und der Weinkönigin Saale-Unstrut.

 

 

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“Future Travelling” – wie der digitale Wandel den Tourismus verändert

Der Tourismustag Sachsen-Anhalt widmet sich am 23.11.2016 dem aktuellen Thema Digitalisierung. Fundierte Vorträge, Workshops bei ausgesprochenen Experten und spannende Diskussionen – der Tourismustag Sachsen-Anhalt 2016 gibt wertvolle Impulse und praktische Anregungen für die erfolgreiche Digitalisierung der Reisewelt Sachsen-Anhalt.

Melden Sie sich jetzt an!

Programm

  • bis 10:30 Uhr: Eintreffen der Gäste, Kaffeepause im Foyer
  • 10:30 Uhr: Grußwort und Eröffnung durch Minister Felgner
  • 10:45 Uhr: Verleihung des Siegels ServiceQualität Deutschland, Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V.
  • 11:10 Uhr: Keynote: Digitalisierung der Gesellschaft und Herausforderungen für den Tourismus, Referent: Florian Bauhuber, Tourismuszukunft
  • 12:30 Uhr: Mittagspause, Imbiss im Restaurant
  • 13:15 Uhr: Beginn der Info-Sessions und Workshops
  • 15:15 Uhr: Kaffeepause
  • 16:00 Uhr: Ende der Tagung
  • 18:00 Uhr: Beginn der Abendveranstaltung und Preisverleihung VORREITER 2016

Die Abendveranstaltung wird begleitet durch eine kulinarische Reise durch die 5 touristischen Regionen unseres Bundeslandes in Form eines 5-Gang-Menüs aus regionalen Produkten federführend durch den DEHOGA Sachsen-Anhalt und eine handvoll der besten Köche aus den jeweiligen Regionen.

Weitere Informationen zum Programm, den Referenten und dem Veranstaltungsort finden Sie auch unter www.sachsen-anhalt-tourismus.de

 

 

Stellenausschreibung: Haupgeschäftsführer des DEHOGA Sachsen-Anhalt

Wir sind…

 …der Landesverband DEHOGA Sachsen-Anhalt e.V.. Als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband vertritt der DEHOGA Sachsen-Anhalt die interessen der rund 800 Mitgliedsbetriebe gegenüber der Politik und den Behörden.


Wir suchen…

 …zum 1.1.2017 einen/eine Hauptgeschäftsführer/In

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“Future Travelling – wie der digitale Wandel den Tourismus verändert

Der Tourismustag Sachsen-Anhalt widmet sich 2016 dem aktuellen Thema Digitalisierung. Merken Sie sich schon jetzt den 23. November 2016 vor und seien Sie bei der wichtigsten Fachtagung für touristische Akteure aus Sachsen-Anhalt in der Lutherstadt Wittenberg dabei. ‪#‎TTST16‬

Weitere Informationen finden Sie unter: 
http://www.sachsen-anhalt-tourismus.de/index.php?id=621

 

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