GEMA erhebt Nachberechnung für VG Media und GVL sowie für nicht eingereichte Musikfolgen

Die GEMA wird Anfang Dezember 2015 noch mehrere tausend Musiknutzer anschreiben und entsprechende Nachberechnungen vornehmen. Betroffen sind Ansprüche der VG Media (Verwertungsgesellschaft der privaten Medienunternehmen wie RTL, Sat1, Pro7, Sport1, N24 etc.), die seit dem 1.1.2015 Gebühren für die Fernsehwiedergabe in Höhe von 25 % (für DEHOGA-Mitglieder nur 20 %) und für die Radiowiedergabe in Höhe von 15 % (für DEHOGA-Mitglieder nur 12%) jeweils auf die entsprechenden GEMA-Tarife erhebt, da ihr entsprechende Filmurheberrechte und Moderatorenrechte der privaten Fernseh- und privaten Radiosender übertragen wurden. Das Inkasso hat die VG Media auf die GEMA übertragen, die nunmehr die noch nicht lizenzierten Zeiträume in Rechnung stellt.

Ebenfalls wird die GEMA noch Ansprüche der GVL geltend machen. Der GVL (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten), die die Musiker und Interpreten vertritt, stehen rückwirkend ab dem 1. April 2013 bis zum 31. Dezember 2015 Urheberrechtsgebühren für sog. Musikvervielfältigungen (z. B. selbstgebrannte CDs, MP3-Dateien) zu. Auf den bestehenden GEMA-Wiedergabetarif für Tonträgermusik/Hintergrundmusik wird ein GVL-Zuschlag in Höhe von 10 Prozent für die Vervielfältigung von Tonträgermusik erhoben. Das Inkasso wurde ab dem 1.4.2013 ausgesetzt, da zwischen der Bundesvereinigung der Musikveranstalter und der GVL keine Verständigung über die Höhe der GVL-Gebühren für Musikvervielfältigungen getroffen werden konnte. Später verständigte man sich, dass übergangsweise für den genannten Zeitraum nochmals der alte GVL-Zuschlag zur Anwendung kommen soll. Betroffen sind nur die Betriebe, die auch in der Vergangenheit bereits GEMA-Gebühren für Musikvervielfältigungen gezahlt haben.

Die GEMA selber macht zudem einen 10%igen Strafzuschlag für nicht eingereichte Musikfolgen (Playlisten) geltend. Denn bei Veranstaltungen mit Livemusik (z.B. mit Sänger, Musiker, Bands, Alleinunterhalter, Barpianisten etc.) muss der Veranstalter der GEMA nach der Veranstaltung eine Aufstellung über die bei der Veranstaltung gespielten Werke (Musikfolge) übersenden. Diese Verpflichtung ergibt sich u.a. aus § 13 b Urheberrechtswahrnehmungsgesetz und aus den jeweiligen, zur Anwendung kommenden GEMA-Tarifen (z.B. U-V). Die GEMA stellt dem Veranstalter zur erleichterten Meldung entsprechende Musikfolgevordrucke zur Verfügung, die im Internet unter www.gema.de (Musiknutzer / Tarife und Formulare  / Musikfolgen) ausdruckbar bzw. herunterladbar sind. Entgegen kommender Weise will die GEMA die Nachberechnung des Strafzuschlages zurücknehmen, wenn die fehlenden Musikfolgen bis spätestens 31.1.2016 bei der GEMA nachgereicht werden.

Kontakt:
RA Stephan Büttner
Geschäftsführer
Bundesvereinigung der Musikveranstalter e.V. (BVMV) c/o DEHOGA Bundesverband
Am Weidendamm 1 A, 10117 Berlin
Tel.: 030. 72625-250
Fax: 030. 72625350
E-Mail: buettner@veranstalterverband.de
Web: www.veranstalterverband.de

Quelle: Bundesvereinigung der Musikveranstalter e.V. (BVMV) c/o DEHOGA Bundesverband

Interbankenentgeltverordnung tritt in Kraft:

Ab heute sind Kreditkartengebühren endlich gedeckelt

Jahrzehntelang bestimmten die Banken untereinander die Kreditkartengebühren von VISA und MasterCard mehr oder weniger nach eigenem Gutdünken. Dem schob die Europäische Union mit der Interbankenentgeltverordnung Anfang des Jahres einen ähnlichen Riegel vor wie bereits den Roaminggebühren der Telekommunikationsunternehmen. Diese Deckelung der Interbankenentgelte für in- und ausländische Kartenzahlungen tritt am heutigen Mittwoch in Kraft. „Wir sind sehr erleichtert über das Einschreiten des europäischen Gesetzgebers, da die Hotellerie zukünftig noch mehr als bereits heute auf kosteneffiziente bargeldlose Zahlungssysteme angewiesen sein wird“, freut sich Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA), über diesen zählbaren Erfolg langjähriger verbandlicher Interessenvertretung in Berlin und Brüssel.

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Ausbildung mit Qualität

In der Öffentlichkeit wird derzeit das Image des Gastgewerbes durch eine Minderheit schlecht ausbildender Unternehmen nachhaltig beeinflusst. Die negativen Berichte in den Medien haben erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Branche. Das Ergebnis: Weniger junge Menschen interessieren sich für unsere Branche und das macht sich auch bei den guten Ausbildungsbetrieben bemerkbar.

Wenn Unternehmen aus Hotellerie und Gastronomie im Wettbewerb um zukünftige Fachkräfte mit anderen Branchen nicht das Nachsehen haben wollen, dann müssen sie sich in der Öffentlichkeit als attraktive Ausbildungsbetriebe präsentieren.

 

Wer gut ausbildet, sollte auch selbstbewusst darüber reden.

Deshalb hat sich der DEHOGA Sachsen-Anhalt der Initiative „Ausbildung mit Qualiät“ angeschlossen und ermöglicht somit den Mitgliedern des Verbandes daran teilzunehmen.

An der Initiative teilnehmende Ausbildungsbetriebe richten sich nach festgelegten Leitsätzen und sind mit einer regelmäßigen Bewertung des Einhaltens dieser Leitsätze durch eine unabhängige, anonyme Befragung ihrer Auszubildenden einverstanden.

Jungen Menschen bietet die Initiative eine Orientierungshilfe bei der Wahl ihres Ausbildungsplatzes, teilnehmenden Betrieben die Möglichkeit, ihre Qualität im Dialog mit den Auszubildenden – falls notwendig – weiter zu entwickeln und zu optimieren.
Die Teilnahme ist freiwillig und derzeit Ausbildungsbetrieben (Hotellerie und Gastronomie) aus angeschlossenen DEHOGA Landesverbände* vorbehalten.

 

Gehört Ihr Unternehmen auch zu den vorbildlichen Ausbildungsbetrieben?

Dann informieren Sie sich jetzt und machen Sie mit bei der Initiative „Ausbildungsqualität mit Qualität“.

Mehr Infos unter www.ausbildung-mit-qualitaet.de


Über die Initiative „Ausbildung mit Qualität“

Grundsätzlich ist die Teilnahme freiwillig. An der Initiative teilnehmende

Ausbildungsbetriebe richten sich nach festgelegten Leitsätzen und sind mit einer

regelmäßigen Bewertung des Einhaltens dieser Leitsätze durch eine unabhängige,

anonyme Befragung ihrer Auszubildenden einverstanden. Neben dem DEHOGA

Ausbilderleitfaden und der Nutzung eines Online- Bestpractice Pools finden

mindestens drei Mal pro Jahr Ausbildertreffen statt. Im kommenden Jahr wird der

DEHOGA Berlin zusätzlich Workshops zum Thema Qualitätsprozesse und

Ausbildungsmarketing in das Gesamtkonzept der Initiative aufnehmen.

Interessierte Leserinnen und Leser finden die Leitsätze, die

Teilnahmevoraussetzungen für Unternehmen und die teilnehmenden Betriebe der

Initiative „Ausbildung mit Qualität“ unter www.ausbildung-mit-qualitaet.de.

Signatur AMQ DEHOGA Berlin hoch

 

Alle Impressionen des Tourismustages SachsenAnhalt 2015. Es war ein fantastischer Tag mit leckerem Ausklang.

Zur kompletten Bildergalerie http://adobe.ly/1HIV4Zl

Großer Dank geht an:

Flair Hotel Deutsches Haus – www.dh-arendsee.de
Altmark Hotel „Gasthof Gose“ – www.hotel-freizeit-gose.de
Schöne Gaststätte „Am Sommerbad“ www.am-sommerbad.de
Ringhotel Zum Stein​ – www.hotel-zum-stein.de
Hotel Jägerhof Weißenfels – www.jaegerhof-wsf.de/cont/
Gastwirtschaft & Hotel “Hallescher Anger”​ – www.hotel-hallescher-anger.de


Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH​ – www.blankenburger-wiesenquell.de
Rotkäppchen Sekt​ – www.rotkaeppchen.de
Colbitzer Heide-Brauerei​ -www.colbitzer-heidebrauerei.de
SCHIERKER FEUERSTEIN – www.schierker-feuerstein.de
CHEFS CULINAR Ost GmbH & Co. KG – www.chefsculinar.de


Weingut Beyer​ – www.weingut-beyer.de
Weingut Herzer​ – www.weingut-herzer.de
Winzerhof Gussek​ – www.winzerhof-gussek.de
Weingut Uwe Lützkendorf​ – www.weingut-luetzkendorf.de

PROFESSIONELLE KÜCHENTECHNIK AUS EINER HAND   

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Wir stehen für Kompletteinrichtungen, Teil- und Sonderfertigungen sowie einen effizienten Reparaturdienst.

Unser erfahrenes Team ist in Krankenhäusern, Seniorenheimen, Hotels, Kindergärten und Schulen ebenso tätig wie in Ferienanlagen, Gaststätten oder Imbisseinrichtungen.

Viele namhafte Hersteller gehören zu unseren Lieferanten.

Wir erbringen sämtliche Leistungen, die erforderlich sind, um den hohen Maßstäben auf diesem Gebiet zu entsprechen.

  • Fachberatung
  • Finanzierungsservice
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Telefon: 03476 / 802 36 (oder 60) • Telefax: 03476 / 802 13

Mobil: 0172 341 85 89 / 0170 247 30 97

E-Mail: info.grosskueche@elektrofunk.de • Internet: www.elektrofunk.de

Der Hotelverband informiert in einem aktuellen Merkblatt über das am 1. November 2015 in Kraft tretende Bundesmelderecht. Die Schwerpunkte liegen auf den Änderungen, die die Hotellerie besonders betreffen: Die Hotelmeldepflicht und der Besondere Meldeschein.

Um die Hotellerie in Deutschland gut für den melderechtlichen Alltag zu wappnen, hat der Hotelverband Deutschland (IHA) ein Merkblatt erstellt, das Fragen aus der betrieblichen Praxis zum Hotelmeldeschein, zu Wohnungsgeberbestätigungen, landesrechtlichen Besonderheiten, Aufbewahrungsfristen oder Bußgeldvorschriften umfassend aufgreift.

Mit dem Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes erhält der Hotelier erstmals das grundsätzliche Recht, bei Kenntnis der Gästedaten den Meldeschein schon vorauszufüllen. Damit ist es nun möglich, den Check-in-Prozess an der Rezeption gesetzeskonform zu verschlanken.

Ein Wermutstropfen verbleibt: Die eigenhändige Unterschrift des Gastes ist auch zukünftig erforderlich und darf nicht auf einem elektronischen Eingabemedium erfolgen.

„Entgegen einer oft verbreiteten Fehleinschätzung ist damit ein rein elektronischer Check-in weiterhin nicht rechtskonform“, stellt Rechtsanwalt und IHA-Geschäftsführer Stefan Dinnendahl klar. „Der Gast muss seinen Namenszug auf dem ausgedruckten Meldeschein physisch hinterlassen. Eine Unterschrift auf einem Tablet oder selbst eine qualifizierte Signatur nach dem Signaturgesetz genügen diesen Anforderungen nicht.“

Im Anhang des Merkblattes findet sich eine Übersicht zum aktuellen Umsetzungsstand in den Bundesländern. Da noch nicht alle Länder Ausführungsgesetze für das Bundesmeldegesetz erlassen haben, wird das Merkblatt kontinuierlich den Gesetzgebungsverfahren in den Ländern angepasst.

Das IHA-Merkblatt “Bundesmeldegesetz – Vorschriften und Änderungen“ steht hier zum kostenlosen Download zur Verfügung.

 

@Quelle IHA Shop

„Aktuell beobachten wir deutschlandweit eine verhaltene Investitionsneigung von Unternehmen, die sich auch in Sachsen-Anhalt zeigt. Daher haben wir die Landesregelungen zur Investitionsförderung angepasst. Damit wollen wir gezielte Anreize setzen, um unsere Unternehmen stärker für Investitionen in ihren Betrieb zu motivieren.“ Das sagte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring zur gestern veröffentlichten Anpassung der Landesregelungen zur Investitionsförderung aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

„Eine wesentliche Änderung liegt darin, dass künftig Investitionsvorhaben auch dann gefördert werden können, wenn dadurch lediglich vorhandene Dauerarbeitsplätze gesichert werden. Der Koordinierungsrahmen des Bundes zur GRW sah bereits in der Vergangenheit in diesen Fällen eine Förderung vor. In Sachsen-Anhalt konnten Investitionen bislang nur dann aus der GRW gefördert werden, wenn dadurch neue Dauerarbeitsplätze entstehen. Diese Beschränkung soll künftig – auch mit Blick auf die guten Arbeitsmarktzahlen und den zunehmenden Fachkräftemangel – entfallen. Diese Änderungen gelten auch für Investitionsvorhaben von Unternehmen im Bereich des Tourismus“, erklärte Möllring. „Aber nicht nur Unternehmen, sondern auch Kommunen halten sich derzeit bei Investitionen zurück. Auch insoweit wollen wir – zum Beispiel beim Breitband – Förderanreize setzen. Daher wurden auch die Regelungen zur Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur angepasst“, sagte Möllring weiter.

Interessenten können sich für die Antragstellung an die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) wenden. „Investitionen fördern Wachstum und schaffen Zukunftsperspektiven. Gemeinsam mit unseren Partnern unterstützen wir Unternehmen und Kommunen bei der Finanzierung ihrer Vorhaben.
Kombinierte Lösungen aus Hausbankkredit, Förderdarlehen und Zuschuss bieten beste Finanzierungsmöglichkeiten. Die GRW-Änderungen erleichtern den Weg. Zögern Sie nicht und sprechen uns an! Lassen Sie sich beraten – kostenfrei und kompetent“, betonte IB-Chef Manfred Maas.

Die wesentlichen Änderungen der GRW-Landesregelungen im Überblick:

  • Gefördert werden können ab sofort auch Investitionsvorhaben von Unternehmen, durch die keine zusätzlichen Arbeitsplätze entstehen, sondern lediglich bestehende Arbeitsplätze gesichert werden. Dies gilt auch für Vorhaben im Bereich des gewerblichen Tourismus.
  • Das Mindestinvestitionsvolumen wird von 70.000 Euro auf 50.000 Euro abgesenkt, was insbesondere für kleine Unternehmen von Bedeutung ist.
  • Die Branchen Druckerzeugnisse, Baustoffproduktion und Großhandel werden neu in die Förderung aufgenommen.
  • Bei der Breitbandförderung werden die Konditionen mit einem Fördersatz von bis zu 80 Prozent für die Kommunen verbessert.
  • Bei Vorhaben der touristischen Infrastruktur kann eine Förderung von bis zu 90 Prozent der Investitionskosten erfolgen.

Weiterführende Informationen erhalten Interessierte unter der kostenfreien Hotline der Investitionsbank (0800 56 007 57) oder online unter www.ib-sachsen-anhalt.de

Heutige Auszubildende stellen hohe Anforderungen an Unternehmen. Die Generation Z – die Jahr­ gänge, die jetzt mit der Ausbildung beginnen – ist mit digitalen und sozialen Medien aufgewachsen. Smartphone und Apps sind für sie alltägliche Begleiter, während gedruckte Informationen immer un­ wichtiger werden. Im Wettbewerb um die besten Bewerber der Generation Z sollten Unternehmen deshalb auf modernste Lernsysteme wie azubi:web setzen . Mit Hilfe des Computers und des Smart­ phone macht azubi :web Spaß aufs Lernen.

azubi:web ist eine Lernplattform aus Website und Smartphone-Applikation .Ähnlich wie populäre Quiz­ spiele fürs Smartphone beantworten die Auszubildenden Fragen rund um ihren Beruf-am Computer oder mit ihrem Android- und Apple-Smartphone. Die Inhalte entsprechen dabei dem Rahmenlehrplan für die gastgewerblichen Berufe und den Vorgaben der AKA-Prüfungskataloge. Spielerisch, orts- und zeitunabhänging können sich Auszubildende mit azubi : web auf die Praxis im Betrieb, die Klausur in der Berufsschule und die Zwischen- sowie Abschlussprüfung vorbereiten . Solch ein digitales und einfaches Lernsystem basierend auf dem Rahmenlehrplan für Auszubildende gibt es bislang nicht .

Dabei greift azubi :web auf die langjährige Erfahrung im Hotelgewerbe von Michael Hoffmann zurück. Hoffmann war 15 Jahre lang bei der lnterContinental Hotels Group (IHG) Direktor für Learning and Training Delivery und hat 2014 das Unternehmen Generation:L gegründet. Azubi : web ist ein Produkt der Generation:L. Hoffmann kennt die Sorgen der Personaler: “Bewerber wägen heute genau ab, wel­ cher Betrieb ihnen die besten Leistungen bietet.” Eine Ausbildung, die mit azubi :web lehrreich ist und Spaß macht, ist deshalb für viele Bewerber ein Grund, sich für ein Unternehmen zu entscheiden.

azubi:web ist speziell für die heutige Ausbildungsgeneration gemacht. “Wir bereiten den Lerninhalt in kleinen ,Happen’ auf, sodass die Lernenden nicht die Lust verlieren”, sagt Hoffmann. Die Generation Z will keine dicken Bücher wälzen und mitschleppen. Wissen soll für sie Spaß machen und Lernen be­ quem sein: azubi:web ist deshalb eine hervorragende Ergänzung zur Berufsschule und betrieblichen Ausbildung . Es soll aber das duale System nicht ersetzen, sondern durch einen zeitgemäßen Zusatz bereichern.

Azubi :web bereitet die Ausbildungsinhalte für verschiedene Lehrberufe so auf, dass sie den Lehrge­ wohnheiten der heutigen Ausbildungsgeneration entspricht . Die Generation Z lernt schon heute am liebsten online und mit dem Computer/Smartphone. Beim Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen ist E-Learning zum Beispiel ein erfolgreich erprobtes und häufig angewandtes Instrument. Vokabeln mit dem Smartphone lernen, gehört für die heutige Ausbildungsgeneration zum Alltag .

Das Lernsystem azubi:web ist mit dem Beruf des Hotelfachmanns gestartet. Seit August 2015 sind alle gastgewerblichen Berufe abgebildet. Azubi:web ist Partner des Feldhaus Verlags in Hamburg, der ein umfassendes Werk mit allen Inhalten der Ausbildung in den gastronomischen Berufen in Druckform anbietet. Azub i: web wird künftig auch in englischer Sprache zur Verfügung stehen . Es kann damit auch im Ausland zur dualen Ausbildung eingesetzt werden.

So funktioniert azubi:web:

Der Ausbildungsbetrieb erwirbt für seine Auszubildenden Lizenzen für azubi : web. Für den Ler­ nenden ist die Nutzung kostenfrei.
Die Auszubildenden melden sich an und können mit der App oder am Computer auf der Webs­ ite azubiweb.com die Lerninhalte gemäß AKA-Prüfungskatalog üben.
ln Themenbereiche (abhängig vom Ausbildungsberuf) gegliedert, beantworten die Auszubil ­
denden Fragen. Dabei können die Nutzer so viele Spiele absolvieren, wie sie möchten.
Aus vier Antworten wählen die Azubis aus. Wer die Frage richtig beantwortet, wird belohnt. Wer falsch antwortet, bekommt die richtige Lösung anschaulich und in einfachen Worten er­ klärt. So klappt es beim nächsten Mal besser.
Auf der Website azubiweb.com finden die Lernenden vertiefendes Hintergrundwissen zu den einzelnen Fragen und können eigenständig bestehende Lücken schließen und vorhandenes Wissen erweitern.
Über die Ausbildungsjahre hinweg beantworten die Lernenden mindestens 15.000 Fragen um zur Abschlussprüfung im System eingeladen zu werden .
Falsch beantwortete Fragen werden so lange wiederholt, bis die Lernenden in jedem Themen­ bereich mindestens 80 Prozent der Fragen richtig beantworten .
ln einem weiteren Entwicklungsschritt von azubi :web ist geplant, dass die Azubis wie in popu­
lären Quizspielen gegeneinander antreten können, um ihr Wissen spielerisch zu testen . So motivieren sich die Auszubildenden gegenseitig, immer besser zu werden . Das Lernsystem macht noch mehr Spaß .
ln einem dritten Entwicklungsschritt wird azubi:web zur Sociallearning Plattform ausgebaut.

Diese Vorteile bietet azubi:web den teilnehmenden Unternehmen:

Ausbilder können nach Freigabe durch den Azubi die Stärken und Schwächen der Auszubilden­ den mit Hilfe eines Tools auf der Website azubiweb.com analysieren . So können sie schon vor relevanten Prüfungen Wissenslücken erkennen und schließen. Auf der Website stehen vertie­ fende Lernmaterialen zum Download bereit.
Dieses gezielte Erkennen und Schließen von Wissenslücken spart den Unternehmen Geld: Der Ausbilder kann passgenau nachsteuern . Das fördert Effektivität und spart Zeit, die der Ausbil­ der für andere Tätigkeiten übrig hat.
Um datenschutzrechtliche Bedenken auszuräumen, hat Generation:L bei der Entwicklung von azubi :web eine Fachkanzlei beauftragt . Diese hat sichergestellt, dass alle datenschutzrelevan­ ten Maßnahmen ergriffen wurden .
Die Lerninhalte können jederzeit aktualisiert und damit auf dem neuestenStand gehalten wer­
den . Gedruckte Bücher und Lerninhalte müssen hingegen aufwändig und teuer erneut heraus­ gegeben werden .
Azubi : web lässt sich einfach und individuell an die Bedürfnisse des Unternehmens anpassen:
So können etwa der betriebseigene Verhaltenskodex/Leitbilder in die Lernplattform sowie auf das Unternehmen zugeschnittene Lerninhalte künftig integriert werden.
Gewinn der besten Köpfe : Das Unternehmen ist für die Generation Z attraktiver als Konkur­ renten, die die Lernplattform nicht einsetzen .

Sommerfest 2015
DEHOGA Sachsen-Anhalt Mitglieder trafen sich am 7. Juli 2015 im Hotel der Motorsport Arena!

Rund 120 Verbandsmitglieder folgten, trotz hoher Temperaturen, der Einladung zum 3. Sommerfest des DEHOGA Sachsen-Anhalts. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern und Gästen aus Politik und Wirtschaft, war es ein Tag in entspannter Atmosphäre mit interessanten Themen und Gesprächen. Die MIOS Großhandel GmbH sorgte mit ihren Partnern für das leibliche Wohl. So konnten sich alle Gäste von der hohen Qualität der Produkte überzeugen und natürlich auch verkosten. Neu dabei war auch das „MIOS LIVE Center“! Mit dem Live Center hat die MIOS eine wertvolle Institution geschaffen. Ihre Kunden können damit professionelle Trainings mit hochwertigen Coaches und Referenten absolvieren um in der Praxis erfolgreicher und qualitätsorientierter zu agieren. Neben der Modenschau der Firma dbl Kuntze & Burgheim, konnten sich alle Gäste aktiv beim Waschmaschinenballwerfen betätigen. Neben Spaß gab es für jeden Treffer einen Preis! Weitere attraktive Gewinne gab es nicht nur dort, sondern auch bei der alljährlich stattfindenden Tombola. Dank der Unterstützung aller Kooperationspartner des Verbandes hieß es in diesem Jahr: „Jedes Los ein Gewinn“! Insgesamt konnten wir damit einen Erlös von 600 € erzielen. Das Geld kommt der Landesjugendmeisterschaft 2016 und somit dem gastgewerblichen Nachwuchs in Form von hochwertigen Preisen zu Gute.

Mit der Rennstrecke im Rücken und den Sportwagen vor der Tür!

In diesem Jahr war es uns nicht möglich die Rennstrecke der Motorsportarena zu befahren aber dank der Schubert Motors GmbH konnten die Gäste bei einer Probefahrt mit dem BMW i8 trotzdem auf kurzer Strecke mal richtig Gas geben. Aufgrund der positiven Resonanz werden wir uns mit der Schubert Motors GmbH im kommenden Jahr etwas Besonderes einfallen lassen. Sie können schon gespannt sein!

Vielen Dank!

Unser Dank geht an alle Partner, die uns bei der Durchführung des Sommerfestes tatkräftig unterstützt haben. Des Weiteren möchten wir uns bei unseren Mitgliedsunternehmen der Motorsport Arena Oschersleben GmbH für die vorbildliche Vorbereitung und Organisation des Veranstaltungsortes recht herzlich bedanken.

Partner/Sponsoren

  • MIOS Großhandels GmbH / MIOS LIVE Center
  • CarConCept 33 GmbH
  • Energiehaus Deutschland
  • Sanicus GmbH
  • AB Inbev /Hasseröder Brauerei GmbH
  • CHEFS CULINAR Ost GmbH & Co. KG
  • DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH
  • Envia Mitteldeutsche Energie AG
  • Hotel– und Gastronomie-Kauf eG
  • Erlebnisland Sachsen-Anhalt
  • Gemeinsam besser GmbH
  • Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH
  • Höpfner Vollservice GmbH
  • MIOS Großhandel GmbH

Eindrücke vom Sommerfest in der Bildergalerie

 

DEHOGA-Branchenbericht: Gedämpfter Optimismus in Gastronomie und Hotellerie //„Stimmungskiller“ Bürokratismus

Geschäftslage und Ausblick überwiegend positiv // Ertragslage angespannt // Arbeitszeitdokumentation ist „Stimmungskiller Nummer Eins“ // DEHOGA kritisiert starres Arbeitszeitgesetz
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(Berlin, 11. Juni 2015) Die Betriebe des Gastgewerbes bewerten ihre Lage mehrheitlich positiv. Das ist das Ergebnis des „Branchenberichtes Frühjahr 2015“, den der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) auf seiner heutigen Jahrespressekonferenz vorgestellt hat. Die meisten Unternehmer schauen optimistisch auf die kommenden Monate. Der DEHOGA Bundesverband prognostiziert für das Gesamtjahr ein Umsatzplus von nominal 2,5 Prozent. „Der Branchenbericht zeigt jedoch ein Dilemma auf“, so DEHOGA-Präsident Ernst Fischer. „Zwei Drittel unserer Betriebe sind zwar Umsatzgewinner. Doch fast die Hälfte von ihnen verzeichnet sinkende Gewinne. Es bleibt weniger übrig, um zu investieren, um anzustellen und um zu wachsen.“ Grund für die Zurückhaltung sind vor allem die Nebenwirkungen des Mindestlohnes: So kritisiert fast jeder zweite Betrieb die neue Pflicht zur Arbeitszeitdokumentation. Insbesondere sorgen starre Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes sowie die Allergenkennzeichnungspflicht für Unmut.

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DIE GASTGEBER

Termine und Veranstaltungen

Präsidiumssitzung:

21.02.2017 in Geschäftsstelle
19.06.2017 in Naumburg
08.11.2017 in Wörlitz
18.11.2017 Ort folgt

Landesvorstandsitzung:

24.04.2017 in Haldensleben
18.09.2017 in Cobbelsdorf

Neujahrsempfang

30.01.2017 in Dorint Halle/Saale

Sommerfest:

13.06.2017 auf der Wasserburg Gommern

Regionale Jugendmeisterschaften:

Magdeburg/Börde

Harz Meisterschaften

26. & 27.02.2017 in Wernigerode

Altmark Meisterschaften

Sachsen Anhalt Süd

Anhalt-Meisterschaften

25.02.2017 in Dessau

Landesmeisterschaften:

2. & 03.04.2017 Maritim Magdeburg

Deutsche Jugendmeisterschaften:

Tourismustag Sachsen-Anhalt 2017:

Messen 2017:

IssGUT 2017
05.11. – 07.11.2017 in Leipzig Messe