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Am 08. und 09. März 2015 fanden im Travel Charme Hotel Wernigerode die regionalen Jugendmeisterschaften des DEHOGA Kreisverband Harz statt.

Am ersten Tag mussten alle Teilnehmer sich einem umfangreichen theoretischen Wissenstest unterziehen, ehe am Abend feststand wer sich für den Praxis-Wettbewerb am nächsten Tag qualifiziert hat.

Für die Köche stand die Aufgabe, aus einem vorher nicht bekannten Warenkorb, in dem sich u.a. Gorgonzola, Lachs, Muscheln, Paprika, Rinderfilet und Waldbeeren befanden, ein 4-Gang-Menü zu erstellen und dieses zu kochen.

Für die Hotelfachleute gab es unter andern die Aufgabe eine Bankettvereinbarung vorzubereiten und Blumengestecke zu arrangieren, während die Restaurantfachleute neben dem Eindecken der Festtafel und der Zubereitung von Cocktails und das Servieren der Festmenüs (mit Hilfe der Hotelfachleute) und das Filetieren von Scholle zu bewältigen hatten.

Der Jury unter der bewährten Gesamtleitung von Gabriele und Kristof Kuhnt gehörten auch in diesem Jahr wieder erfahrene Fachleute aus der Region an, die dankenswerter Weise im Küchenbereich hervorragend von Küchenmeister Gerhard Dammert (Fachbuchautor und langjähriger Leiter der deutschen und schwedischen Köche-Nationalmannschaft) aus Hannover unterstützt wurde.

Die Hoteldirektorin Frau Antje Märker und der Küchenchef Herr Ronny Kallmeyer schufen exzellente Voraussetzungen für eine Veranstaltung auf hohem Niveau. Dies wurde nicht nur von den zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft, sondern auch von Herrn Gerhard Dammert, dem Gesamtleiter Herrn Kristof Kuhnt und dem Präsidenten des Landesverbandes Michael Schmidt so eingeschätzt.

Der besondere Dank des Kreisvorsitzenden René Maksimcev galt den Sponsoren, dem Team des Hotels Travel Charme Gothisches Haus und dem Organisatoren vom DEHOGA Kreisverband Harz unter der Federführung von Kollegin Kerstin Nagy vom Hotel Am Anger in Wernigerode

 

 

 

Das Bundeskartellamt hat mit Booking.com auch den Marktführer unter den Buchungsportalen in Deutschland wegen der Verwendung von Meistbegünstigungsklauseln gegenüber Hotelpartnern formell abgemahnt. Mit solchen Vertragsklauseln verpflichtet Booking.com die Hotels, nirgendwo günstigere Zimmerraten oder noch freie Kapazitäten als auf seinem Online-Portal anzubieten. „Wir begrüßen das konsequente Einschreiten des Bundeskartellamtes außerordentlich. Das ist für die Hotellerie ein weiterer Zwischenschritt zur Wiedererlangung der unternehmerischen Entscheidungsfreiheit und zu fairerem Wettbewerb in der immer wichtiger werdenden Online-Distribution“, erklärt Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA).

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Der Hauptausschuss der Berliner Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg wird auf seiner heutigen 47. Sitzung die Genehmigung erteilen, nicht benötigte Zimmer des Bürgeramtes im Rathaus Schöneberg über Vermietungsportale im Internet anzubieten. Mit dieser Initiative möchte der Bezirk die stadteigene Immobilie einer lukrativen Zweitverwendung außerhalb der behördlichen Öffnungszeiten zuführen und den öffentlichen Raum mit Touristen aus aller Welt teilen. Besonders starke Nachfrage erwartet sich die BVV dabei von ihrem JFK-Pauschalarrangement „Ich bin ein Berliner“, bei dem die private Nutzung des weltberühmten Balkons inklusive ist.

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Detaillierte Einblicke in die konjunkturelle Entwicklung der Hotellerie, aussagekräftige Kennziffern und aktuelle Trend-Analysen liefert der neue Branchenreport „Hotelmarkt Deutschland 2015“, den der Hotelverband Deutschland (IHA) in Berlin vorstellte. Der IHA-Branchenreport zieht Bilanz des abgelaufenen Jahres und liefert zugleich eine verlässliche Prognose für das Jahr 2015. Die umfassende Studie analysiert auf fast 400 Seiten mit zahlreichen Grafiken, Tabellen und Übersichten die Prozesse, Entwicklungen und Strukturen auf dem deutschen Hotelmarkt und ist damit zeitnaher und profunder Indikator des Branchengeschehens.

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Die Auszubildende Stephanie Birke (Hotelfach), Lukasz Strzelec (Restaurantfach) und Tim Vogler (Koch) sind die Gewinner der 20. Altmark-Meisterschaft. Die Freude darüber steht Hotelier Burkhard Bannier förmlich ins Gesicht geschrieben, denn alle 3 Auszubildenden lernen unter seiner Führung. Neben dem theoretischen Teil, der einer Facharbeiterprüfung gleicht, müssen die Auszubildenden in ihrer jeweiligen Berufsgruppe eine Vielzahl von praktischen Aufgaben meistern. Die Köche zum Beispiel standen neben der Warenkunde vor der Aufgabe aus einem bestehenden Warenkorb ein 4-Gang Festmenü zusammen zu stellen und zu kochen. Bei den Hotelfachfrauen und -männern stand unteranderem der Check eines Hotel Zimmers auf den Plan. Die Berufsgruppe Restaurantfach musste neben der Warenerkennung die Aufgabe lösen eine Menükarte zu erstellen. In seiner Ansprache an die Gäste lobte Burghard Bannier das Engagement der Jugendlichen, für die die Meisterschaft eine absolute Herausforderung

darstellte. Des Weiteren bedankte er sich bei den zahlreichen Sponsoren ohne deren Großzügigkeit kein Gericht die Küche verlassen hätte. Für Hotelfachfrau Stephanie Birke und Koch Tim Vogler geht es somit zu den Landes-Jugendmeisterschaft in das Travel Charme Hotel „Gothisches Haus“ nach Wernigerode. Lukasz Strzelec kann aufgrund seines Alters leider nicht an den Meisterschaften teilnehmen, für Ihn nimmt Marco Gancino (Auszubildender im Restaurant „Einar Krause“ Salzwedel) am 19. u. 20. April 2015 in Wernigerode teil.

Während seine Ansprache nutzte Peter Lehmann (Direktor BBS Salzwedel) die Gelegenheit sich bei den Kollegen, die die Altmark-Meisterschaften vor 20 Jahren zum ersten Mal durchführten, zu bedanken. Neben Jürgen Gose (Altmarkhotel Gasthof Gose) und Burghard Bannier (Flair Altmark Hotel „Deutsches Haus“ Arendsee), sind das die Berufsschullehrer Karola Kujat, Dieter und Gudrun Stiller.

 

 

Teilnehmer der 24. Landes Jugendmeisterschaft am 19. und 20. April 2015

Restaurantfachmann: Marco Gancino Restaurant „Einar Krause“ Salzwedel

Hotelfachfrau: Stephanie Birke Flair Altmark Hotel „Deutsches Haus“ Arendsee

Koch: Tim Vogler Flair Altmark Hotel „Deutsches Haus“ Arendsee

 Was gilt in Sachen Wein, Piktogramme und Kreuzkontaminationen

Wie wir aus zahlreichen Telefonaten, E-Mails und Fragen von Seminarteilnehmern zum Thema Allergenkennzeichnung wissen, stellen sich in der praktischen Umsetzung der seit Dezember geltenden neuen Regelungen nach wie vor verschiedenste Fragen. Deshalb möchten wir Ihnen heute exemplarisch noch einmal drei der häufigsten Fragen auch hier in beantworten.

1. Muss eine Allergeninformation/-kennzeichnung durch den Gastronom/Hotelier auch bei offenen Weinen und/oder Flaschenweinen erfolgen?

  • Da auch Getränke unter den Lebensmittelbegriff fallen, müssen auch bei diesen Allergene ausgewiesen werden (z. B. in Ihrer separaten Allergikerspeisekarte). Dies gilt nach der vorläufigen deutschen Verordnung insbesondere für den offenen Ausschank von Wein-Erzeugnissen (u. a. Wein, Likörwein, Schaumwein etc.).
  • Bei Flaschenweinen ist eine Information in der Speise- bzw. Getränkekarte/separaten Allergikerspeisekarte entbehrlich, solange dem Gast die Flasche mit ihren Informationen vorher zugänglich ist. Dies dürfte z. B. beim Dekantieren des Weines am Tisch sowie beim anschließenden Belassen der Flasche am Tisch des Gastes oder in dessen greifbarer Nähe üblicherweise der Fall sein.

2. Darf die Angabe der Allergene auch mit Hilfe von Bildern bzw. Piktogrammen und Symbolen erfolgen?

  • Die Angaben sind laut europäischer Verordnung grundsätzlich in Worten und Zahlen zu machen. Eine Veranschaulichung der Informationen mit Hilfe von Piktogrammen und Symbolen ist nur zusätzlich möglich. Worte und Zahlen dürfen nicht ersetzt, sondern lediglich ergänzt werden. Außerdem dürfen Piktogramme und Symbole die Worte und Zahlen nicht verdecken.

3. Muss ich meine Gäste auch auf sog. Kreuzkontaminationen hinweisen?

  • Nach der europäischen Verordnung besteht keine Pflicht zur Information über Kreuzkontaminationen. Die Verordnung regelt nur die Angabe von Zutaten, also solcher Lebensmittel, die wissentlich und willentlich verwendet wurden.
    Im Sinne eines vorbeugenden betrieblichen Allergen-Managements (Gewährung von Lebensmittelsicherheit; Produkthaftung) sind Hinweise zu Kreuzkontaminationen („Kann Spuren von … enthalten.“) dennoch ratsam.
    Bei einem solchen Hinweis muss allerdings darauf geachtet werden, dass nur die tatsächlich im Betrieb verwendeten Lebensmittel benannt werden. Das pauschale Benennen aller Allergene kann eine unzulässige Irreführung des Gastes darstellen.

Zahlreiche weitere Informationen und Praxishilfen rund um die Umsetzung der neuen Regelungen zur Allergenkennzeichnung finden Sie im DEHOGA Shop unter http://www.dehoga-shop.de/.

 

Quelle: DEHOGA-Bundesverband.de

(Berlin, 17. Dezember 2014) Weihnachtszeit, kulinarische Genüsse, mit Familie, Freunden und Kollegen gemeinsame Stunden verbringen – das bleibt im hektischen Alltag ein beliebtes Ritual, so die aktuelle Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband). Für rund 80 Prozent der Betriebe in Gastronomie und Hotellerie läuft das Weihnachtsgeschäft im Vorjahresvergleich bisher besser bzw. gleich erfolgreich. „Das gute Weihnachtsgeschäft rundet damit ein erfolgreiches Jahr 2014 ab“, erklärt DEHOGA-Präsident Ernst Fischer.

Die Ergebnisse im Detail: 28,1 Prozent der befragten Betriebe geben an, das Weihnachtsgeschäft habe sich im Vergleich zum Vorjahr besser als erwartet entwickelt, 51,7 Prozent sprechen von gleich guten Umsätzen. Nur 20,2 Prozent geben bisher schlechtere Umsätze an. Die Umfrage bestätigt einmal mehr, dass die Gäste zu Weihnachten traditionell speisen: Auf Platz Eins der kulinarischen „Renner“ liegt die Gans (55,1 Prozent), gefolgt von Wildgerichten (47,1 Prozent), Rind (34,8 Prozent) und Ente (31,6 Prozent). Das Geschäft mit Firmen-Weihnachtsfeiern verläuft in diesem Jahr dagegen bisher schleppend: 45,2 Prozent der Betriebe sprechen im Vorjahresvergleich von bisher schlechteren Umsätzen, 42 Prozent von gleich guten, lediglich 12,8 Prozent von besseren Geschäften. Ursache könnte sein, dass die Betriebe mit Blick auf die konjunkturelle Entwicklung mit ihren Ausgaben doch eher vorsichtig umgehen.

Insgesamt erweist sich das Weihnachtsgeschäft 2014 für Gastronomie und Hotellerie positiv – ganz im Sinne des Gesamtjahres: Rund 30.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze (plus 3,2 Prozent), dazu ein Umsatzplus von nominal 3,5 Prozent – so lautet die Branchen-Bilanz nach drei Quartalen. „Besonders motivierend ist, dass der Jobmotor Gastronomie und Hotellerie weiter auf vollen Touren läuft“, so Fischer. 954.700 Menschen waren nach Angabe der Bundesagentur für Arbeit im September 2014 in Gastronomie und Hotellerie sozialversicherungspflichtig beschäftigt. „Dieser Wert markiert ein neues Allzeit-Hoch – darauf können wir alle gemeinsam stolz sein“, so der DEHOGA-Präsident.

In den vergangenen zehn Jahren haben die Betriebe des Gastgewerbes insgesamt 210.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen. Das ist ein Plus von rund 30 Prozent. Zum Vergleich: In der Gesamtwirtschaft waren es im selben Zeitraum rund 13 Prozent.

Für seine Umfrage zum Weihnachtsgeschäft 2014 hat der DEHOGA Bundesverband in der Woche vom 10. bis 17. Dezember rund 7000 Unternehmen befragt.

Seit 13. Dezember 2014 wird in der Europäischen Union das Lebensmittelkennzeichnungsrecht durch die europäische Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) vereinheitlicht. Im Zuge dessen müssen Gastronomen und Hoteliers bei nicht vorverpackten Lebensmitteln (lose Ware) ihre Gäste verpflichtend über allergene Zutaten und Stoffe in ihren Gerichten informieren. Wie dies geschehen kann, regelt die Vorläufige Lebensmittelinformations-Ergänzungsverordnung (VorlLMIEV). Diese wurde heute veröffentlicht und tritt am 13. Dezember 2014 in Kraft. Der DEHOGA hatte sich auf EU-Ebene sowie  im nationalen Verordnungsverfahren intensiv eingebracht. „Ziel war es, neue bürokratische Belastungen von unserer Branche fernzuhalten“, so Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes.

 

„Unsere Betriebe stehen nun vor der großen Herausforderung, die neuen Regeln umzusetzen“, so Fischer, „wir als DEHOGA werden sie dabei bestmöglich unterstützen.“ Laut Vorläufiger Lebensmittelinformations-Ergänzungsverordnung ist es Betrieben möglich, den Gästen die Informationen schriftlich sowie unter bestimmten Voraussetzungen auch mündlich zukommen zu lassen. Zulässig sind zum Beispiel Informationen auf Schildern, in Klammern oder Fußnoten in der Speisekarte, in einer „Kladde“/Aktenordner oder mit Hilfe moderner elektronischer Medien.

 

„Wichtig ist, dass wir die Branche so konkret und praxisnah wie möglich informieren – das ist unser erklärtes Ziel“, so Fischer. So steht zum Beispiel ein Formblatt zur Identifikation und Dokumentation allergener Zutaten und Stoffe als ausfüllbares PDF-Dokument für alle Betriebe des Gastgewerbes zum kostenlosen Download unter www.dehoga-shop.de bereit (siehe auch PDF im Anhang).

 

Zudem können Mitglieder (Vorzugspreis) sowie Nicht-Mitglieder den neuen „Leitfaden zur Allergeninformation“ unter www.dehoga-shop.de bestellen. Dieser unterstützt die Betriebe des Gastgewerbes in Form von Checklisten, Plakaten und Formblättern umfassend, um die neuen Allergeninformationen umzusetzen.

Der Bundesrat hat am 28. November 2014 der Verordnung zur Ergänzung der unionsrechtlichen Vorschriften zur Allergeninformation/-kennzeichnung (VorlLMIEV)zugestimmt.

Mit ihr soll die Verbraucherinformation bei loser Ware künftig praxisnah ausgestaltet werden. Zu diesem Zweck wird die Möglichkeit der mündlichen Auskunft – neben den vorgesehenen schriftlichen und elektronischen Informationsmöglichkeiten – ausgeweitet.

Derzeit bestehen insbesondere in der Wirtschaft große Unsicherheiten hinsichtlich der konkreten nationalen Ausgestaltung der ab dem 13. Dezember 2014 europaweit geltenden Allergenkennzeichnung. Mit der Verordnung wird ein lückenloses Ineinandergreifen von EU-Recht und nationalem Recht erreicht.

http://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2014/0501-0600/566-14(B).pdf?__blob=publicationFile&v=1

Quelle bundesrat.de
http://www.bundesrat.de/DE/plenum/plenum-kompakt/14/928/046.html

Präsident Michael Schmidt

(Magdeburg 14.11.2014) Am 13.11.2014 trafen sich alle Delegierten des Bundeslandes im Parkhotel Villa Heine in Halberstadt, um wichtige Entscheidungen für den Verband zu treffen.

Nach 16 Jahren Amtszeit kandidierte der bisherige Präsident, Herr Frank Doepelheuer, nicht wieder für das Amt. Er war maßgeblich an der Vorbereitung einer umfangreichen Strukturreform beteiligt und wünschte den neu gewählten Gremien viel Erfolg in der Fortführung seiner wertvollen Arbeit.

In Anerkennung seiner Verdienste verliehen die Delegierten Herrn Doepelheuer den Titel des Ehrenpräsidenten.

Herr Lars-Jörn Zimmer, Vorsitzender des Landestourismusverbandes in Sachsen-Anhalt, hielt seine Grußworte und unterstrich die Bedeutung tourismuspolitischer Intentionen des Bundeslandes und die wichtige Umsetzung durch die Leistungsträger.

Der anwesende Präsident des DEHOGA Bundesverbandes, Herr Ernst Fischer, würdigte umfänglich das Lebenswerk vErnst Fischer gratuliert Michael Schmidt on Frank Doepelheuer und seine aufopferungsvolle und engagierte Arbeit für die Interessen des Gastgewerbes. Er bedankte sich sehr herzlich für die erbrachten Leistungen für die Branche und unterstrich die Notwendigkeit solcher Persönlichkeiten im Ringen um die Sache. Herr Fischer gratulierte später dem neu gewählten Präsidenten und begrüßte außerordentlich die Aufbruchstimmung in Sachsen-Anhalt. Frank Doepelheuer Präsident alt gratuliert den Präsidenten Mic

Auf der Delegiertenversammlung wurde Herr Michael Schmidt, Unternehmer aus Naumburg mit dem Gasthaus und Hotel zur Henne, einstimmig zum neuen Präsidenten des DEHOGA Sachsen-Anhalt gewählt. Dieser hat es sich nicht nehmen lassen, die vorbereiteten Reformvorschläge und Beschlussvorlagen in die Delegiertenkonferenz einzubringen und damit den Grundstein für die tiefgreifenden Reformen des Landesverbandes zu legen.

Seit fast zwei Jahren entwickelte der bisherige Landesvorstand ein umfassendes Reformpaket. Dabei wurde nicht nur die innere Struktur beleuchtet sondern auch die Außenwirkung als Vertreter der Branche. In der Beschlussvorlage des Landesvorstandes an die Delegiertenkonferenz ging es letztendlich darum, deutlich zu machen, dass die Unternehmer der gastgewerblichen Betriebe mit vielen Entscheidungen der Landespolitik nicht einverstanden sind und daher an Gewicht und Einflussnahmepotential zunehmen müssen. Vor diesem Hintergrund beschloss die Delegiertenkonferenz mit einer überragenden Mehrheit die Umsetzung darauf gerichteter Maßnahmen, wie einer Haushaltskonsolidierung, einer Gebietsreform und einer internen Strukturreform. Auch für die Beschreitung dieses Weges notwendige Beschlüsse zur Änderung der eigenen Satzung wurden in diesem Zusammenhang gefasst. Mit dem DEHOGA Sachsen-Anhalt wird man folglich in der Zukunft auf der politischen und gesellschaftlichen Bühne wieder verstärkt rechnen müssen. Denn ´´Fair schmeckt´s besser´´!

DEHOGA Sachsen- Anhalt e.V.

Gez. Rene Kauschus

Hauptgeschäftsführer

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DIE GASTGEBER