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Aktivitäten

Einführung der Bettensteuer in Lutherstadt-Wittenberg

(Magdeburg, 23. November 2017) Am Mittwoch, den 22.11.2017 wurde in der 39. Stadtratssitzung der Lutherstadt Wittenberg eine Bettensteuer in Höhe von 5 % auf privat veranlasste entgeltliche Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben beschlossen.
Mit Bedauern müssen wir feststellen, dass seit einem Jahr die Diskussion zur Einführung einer Bettensteuer lief. Es ist nicht gelungen bei der Neuordnung des Kommunalabgabengesetzes eine Aufnahme der Weltkulturstätte in Sachsen-Anhalt zu vereinbaren. Damit wäre der Weg frei geworden, über eine Kurtaxsatzung und entsprechende Kurtaxen zu sprechen. Dies hätte die Einführung der Bettensteuer verhindert.

Wir möchten mit dem heutigen Schreiben unsere Enttäuschung über diesen Beschluss Ihnen direkt mitteilen. Es ist für den DEHOGA Sachsen-Anhalt e.V. und dessen Mitgliedern überhaupt nicht nachzuvollziehen, dass trotz des engen persönlichen Kontaktes zu den handelnden Personen im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung und der daraus einhergehenden jahrelangen Bekenntnis gegen eine Einführung einer Bettensteuer in Sachsen-Anhalt, eine solche Entscheidung getroffen wurde.

In mehreren Studien und Schreiben hat sich neben dem DEHOGA Sachsen-Anhalt e. V. auch die IHK Halle/Dessau ausdrücklich gegen die Einführung der o. g. Steuer ausgesprochen, welches bei der Entscheidung der Einführung jedoch weder Gehör noch Berücksichtigung fand.

Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir die Einführung einer zweckgebundenen Abgabe positiv gegenüber standen und auch zukünftig gegenüber stehen werden. Eine Bettensteuer ist unseres Erachtens nach eine Benachteiligung einer einzelnen Branche, in dem speziellen Fall der Beherbergungsbranche. Bei dem Beschluss zur Satzungsänderung wurde der Gleichbehandlungsgrundsatz nicht beachtet.

Der Weg der Einführung der o. g. Steuer dient jedoch nicht der zweckgebunden Verwendung und kann somit wortwörtlich zur „Stopfung der kommunalen Haushaltslöcher“ verwendet werden. Dies sehen wir als äußerst bedenklich, da eine gezielte Förderung der Entwicklung sowie dem Erhalt des Tourismus aus dieser Steuer nicht grundsätzlich gegeben ist. Wir sehen darin eine große Gefahr, dass die vorhandenen touristischen Strukturen zerfallen sowie neue Tourismusstrukturen nicht erschlossen werden können.

Die beschlossene Bettensteuer betrifft vorwiegend Übernachtungsgäste, die aus privaten Gründen in der Stadt verweilen. Diese Gäste haben auf Grund der längeren Verweildauer bereits einen höheren finanziellen Mehrwert für die Einnahmen der Stadt. Ein Heranziehen von Übernachtungsgästen ist in der Lutherstadt Wittenberg berechtigt, da gerade in der Vergangenheit viel in und um Wittenberg in die touristische Infrastruktur investiert wurde. Fragwürdig bleibt jedoch, warum nicht auch der Tagestourist mit in die Mehreinnahmen der Stadt  berücksichtigt und integriert wurde. Dies wäre über eine Einführung einer Fremdenverkehrsabgabe bzw. Tourismusabgabe zweifelsfrei und auch transparent möglich gewesen, jedoch keinesfalls über eine Bettensteuer.

Wir geben auch zu bedenken, dass die Einführung einer Bettensteuer in Wittenberg langfristig eine Einführung im gesamten Bundesland nach sich führen wird, so möchten wir bereits heute eindringlich darauf hinweisen, dass die daraus einhergehende Preiserhöhung (im Fall von Wittenberg 5 %) auf Logis, keine Mehreinnahme für den Unternehmer bedeutet, da diese Bettensteuer die marktübliche Preiserhöhung hemmt. Ein Kunde wird nicht bereit sein, eine überdurchschnittliche Erhöhung zu tragen.

Bezug nehmend auf die bereits heute schon vorherrschenden qualitativen Situation auf Grund von Ertragsschwäche, hindern Sie den Unternehmer die Preise anzupassen bzw. zu erhöhen und die Mehreinnahmen in das Unternehmen zu investieren, um die qualitativen Anforderungen verbunden mit den Erwartungshaltungen der Gäste zu entsprechen bzw. um am Markt weiter Bestand zu haben. Ein möglicher Ausgleich dieser Differenz wird durch Fördergelder generiert, was nach unserer Auffassung nicht in Ihrem Sinne sein darf.

Abschließend möchten wir nicht unerwähnt lassen, dass die Einführung der o.g. Steuer einen enormen bürokratischen Mehraufwand für jeden Hotelier sowohl auch für die kommunale Verwaltung nach sich zieht.

Der Landesverband DEHOGA Sachsen-Anhalt e. V. zieht gemeinsam mit dem DEHOGA Bundesverband e. V. eine Prüfung von rechtlichen Schritten in Betracht und scheut gegebenenfalls auch den Weg zum BGH nach Karlsruhe nicht.

 

Mit freundlichen Grüßen

Michael Schmidt

Präsident

DEHOGA Sachsen-Anhalt e.V.

SAVE THE DATE

Tourismus übermorgen – Kommunikationstrends und Innovationen im Tourismus

Unter diesem Thema findet am 15. November 2017 der diesjährige Tourismustag statt. Freuen Sie sich auf Impulse, Podiumsdiskussionen, spannende Workshops sowie den Austausch mit Experten und Kollegen aus der Tourismusbranche.

Veranstalter: Sachsen-Anhalt Tourismus (IMG Sachsen-Anhalt), Tourismusverband Sachsen-Anhalt, Dehoga Sachsen-Anhalt e.V.
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Am vergangenen Donnerstag den 17. August 2017 wurden die Verhandlungen zum neuen Entgelttarifvertrag Sachsen-Anhalt abgeschlossen. Diese Treffen hätten gut auch seitens der NGG zur Kommunikation dieser Punkte genutzt werden können. Da diese Verhandlungen von Herrn Holger Willem (Geschäftsführer Region Magdeburg) und unter anderem Claudia Schwalenberg (Vorsitzende Tarifkommission, DEHOGA Sachsen-Anhalt) geführt wurden, wundert sich Schwalenberg über diese Aussagen kurze Zeit später. Es kann nur zu Lösungen führen kann, wenn auch der Weg zur Lösung gesucht und verhandelt wird. Das Schweigen, wenn man den Vertretern des DEHOGA Sachsen-Anhalt direkt gegenüber sitzt, ist dem in der Mitteilung zu vernehmenden Kampfgeist nicht gleich zu setzen, sagt Claudia Schwalenberg.

Den Schwerpunkt auf die Nachwuchsförderung zu setzen, das ist seit vielen Jahren eines der Hauptziele des Verbandes. Erfolgreiche regionale Meisterschaften, Landes- und Bundesmeisterschaften zählen dazu, um die Begeisterung und sehenswerten Ergebnisse einer Ausbildung in der Hotellerie- und Gastronomie auch positiv nach außen zu tragen. Der Wegfall von vielen gastronomischen Anbietern, gerade im ländlichen Raum, hat natürlich auch zum Wegfall von Ausbildungsbetrieben geführt. Das ist aber nicht den schlechten Arbeitgebern anzurechnen, sondern auch eine Auswirkung des demografischen Wandels. Dieser macht weder vor unserer Branche noch vor vielen anderen Branchen halt.

Link zur kompletten Pressemitteilung

Am 23.11. war es wieder soweit gemeinsam mit der Investition- und Marketinggesellschaft mbH (Sachsen-Anhalt Tourismus) und dem Tourismusverband Sachsen-Anhat veranstalten wir den diesjährigen Tourismustag im Luther-Hotel Wittenberg . Der Tag stand ganz im Zeichen der Digitalisierung. Unter dem MOTTO „Future Travelling” – wie der digitale Wandel den Tourismus verändert organisierten die Investition- und Marketinggesellschaft mbH und der Tourismusverband Sachsen-Anhalt unterschiedliche Vorträge/Workshop (weitere Informationen) . Als weiteres Highlight sorgte Günter Exel auf Twitter unter dem Hashtag #ttst16 für die passende Liveberichterstattung. Zudem wurde der Tourismuspreis Sachsen-Anhalt verliehen, an dem sich in diesem Jahr so viele Akteure wie noch nie beteiligten. Eine Übersicht aller 19 Nominierten finden Sie hier! Am Abend konnten wir bzw. eine Handvoll der besten Köche Sachsen-Anhalts zeigen was Sie Können. In Form einer kulinarischen Reise durch die 5 touristischen Regionen unseres Bundeslandes präsentierten ein 5-Gang-Menü mit regionalen Produkten. Vielen Dank an BEST Western Hotel Schlossmühle (Vorbereitung Menügang 1); Gasthaus & Hotel “Zur Henne” in Naumburg/Saale (Vorort Menügang 1); Flair Hotel Deutsches Haus & Altmark Hotel Gasthof Gose (Menügang 2); Wasserburg Zu Gommern (Menügang 3); Luther-Hotel Wittenberg (Menügang 4); Jägerhof Weißenfels & Flair Hotel & Restaurant Villa Ilske (Menügang 5). Begleitet wurde das Menü von den Weinen des Weingut Herzer. Vorgestellt wurden die Weine von Andrea Herzer und der Weinkönigin Saale-Unstrut.

 

 

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“Future Travelling” – wie der digitale Wandel den Tourismus verändert

Der Tourismustag Sachsen-Anhalt widmet sich am 23.11.2016 dem aktuellen Thema Digitalisierung. Fundierte Vorträge, Workshops bei ausgesprochenen Experten und spannende Diskussionen – der Tourismustag Sachsen-Anhalt 2016 gibt wertvolle Impulse und praktische Anregungen für die erfolgreiche Digitalisierung der Reisewelt Sachsen-Anhalt.

Melden Sie sich jetzt an!

Programm

  • bis 10:30 Uhr: Eintreffen der Gäste, Kaffeepause im Foyer
  • 10:30 Uhr: Grußwort und Eröffnung durch Minister Felgner
  • 10:45 Uhr: Verleihung des Siegels ServiceQualität Deutschland, Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V.
  • 11:10 Uhr: Keynote: Digitalisierung der Gesellschaft und Herausforderungen für den Tourismus, Referent: Florian Bauhuber, Tourismuszukunft
  • 12:30 Uhr: Mittagspause, Imbiss im Restaurant
  • 13:15 Uhr: Beginn der Info-Sessions und Workshops
  • 15:15 Uhr: Kaffeepause
  • 16:00 Uhr: Ende der Tagung
  • 18:00 Uhr: Beginn der Abendveranstaltung und Preisverleihung VORREITER 2016

Die Abendveranstaltung wird begleitet durch eine kulinarische Reise durch die 5 touristischen Regionen unseres Bundeslandes in Form eines 5-Gang-Menüs aus regionalen Produkten federführend durch den DEHOGA Sachsen-Anhalt und eine handvoll der besten Köche aus den jeweiligen Regionen.

Weitere Informationen zum Programm, den Referenten und dem Veranstaltungsort finden Sie auch unter www.sachsen-anhalt-tourismus.de

 

 

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Originelle Projekte, neue Geschäftsideen und kreative Angebote: Es werden wieder die „Vorreiter“ für den Tourismus in Sachsen-Anhalt gesucht / Bewerbung bis zum 31. Mai 2016

Magdeburg/Berlin, 9. März 2016 – „Ob Wandern und Natur im Harz, Radeln auf dem beliebtesten Radweg Deutschlands entlang der Elbe, ob Luther, Cranach oder Bauhaus – Sachsen-Anhalt hat überraschende und wunderschöne Angebote für Touristen aus dem In- und Ausland. In 2015 haben die Buga oder die Landesausstellung zu Cranach dem Jüngeren gezeigt, dass es hier viel zu erleben gibt. Das spricht sich herum. Durch gezieltes und effektives Marketing wurden diese Themen zu Besuchermagneten. Solche Effekte müssen wir künftig noch besser nutzen. Der Tourismuspreis ist dafür ein hervorragendes Mittel“, sagte Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft. Er hat am Mittwoch, 9. März, in Berlin bei der Internationalen Tourismusbörse (ITB) den offiziellen Startschuss für den diesjährigen Tourismuspreis Sachsen-Anhalts gegeben.

Möllring: „Ziel ist es, die zahlreichen touristischen Schätze des Landes noch bekannter zu machen, eine überragende Qualität der Hotels und Gastronomie zu erreichen und so zum Geheimtipp zu werden. Schlüssel dafür sind die innovativen und kreativen Köpfe der Tourismusbranche. Sie sorgen mit ihren Ideen dafür, dass Sachsen-Anhalt bei Gästen immer beliebter wird. Es sind genau diese Vorreiter, die den Tourismus in Sachsen-Anhalt weiter voranbringen.“

Bis zum 31. Mai 2016 können touristische Unternehmen, Verbände, Vereine, Stiftungen, Privatpersonen und Kommunen mit Sitz in Sachsen-Anhalt ihre Bewerbungen für den Wettbewerb in drei Kategorien einreichen: Touristische Produkte, innovative Kommunikationsformen und barrierefreie Urlaubsangebote. Voraussetzung: Die eingereichten Projekte sollen bereits auf dem Markt eingeführt sein. Prämiert werden originelle, innovative, serviceorientierte und markttaugliche Projekte, Produkte und Geschäftsideen, die sich an potenzielle Gäste und Multiplikatoren richten.

Die Schirmherrschaft für den Tourismuspreis Sachsen-Anhalt hat auch 2016 das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft übernommen. Neben dem Preisgeld von 3.500 Euro erhält jeder Gewinner der drei Kategorien ein Seminar der Initiative „ServiceQualität Deutschland“ sowie die Möglichkeit, sich 2017 kostenfrei auf der ITB, der international führenden Messe der Tourismus­branche, an einem eigenen Stand zu präsentieren. Zusätzlich wird ein Publikumspreis vergeben, dessen Gewinner ein Marketingpaket der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) bekommt.

Die drei VORREiTER-Preisträger ermittelt eine Jury, die mit Vertretern aus sachsen-anhaltischen Wissenschafts-, Marketing- und Fachverbänden sowie Journalisten und deutschlandweit anerkannten Reise-Experten besetzt ist.

Die Preisübergabe und die Würdigung innovativer Projekte, die der nachhaltigen Förderung der Tourismusentwicklung in Sachsen-Anhalt dienen, erfolgt am 23. November 2016 beim Tourismustag Sachsen-Anhalt in der Lutherstadt Wittenberg.

Ausführliche Informationen zum VORREiTER und die Teilnahmeunterlagen zum Herunterladen gibt es im Internet: www.sachsen-anhalt-tourismus.de.
Die Bewerbungen können ausschließlich im PDF-Format eingereicht werden.

Pressekontakt:
Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG), Pressestelle, Telefon: 0391- 568 99 87, presse@img-sachsen-anhalt.de

Zur Förderung praxisnaher, digitaler Produktentwicklungen für die Hotellerie in Deutschland richtet der Hotelverband Deutschland (IHA) am 8. Juni 2016 im Rahmen seines Jahreskongresses in Heidelberg erstmals einen Innovation Summit aus. Hierzu lobt die IHA mit Unterstützung der VC-Fondsmanager HOWZAT Asset Managers s.à.r.l. und HR Ventures GmbH – des Beteiligungsarms der Hahn Air – einen mit 100.000 Euro dotierten Branchenaward für Start-up-Unternehmen aus.

Teilnahmeberechtigt sind Start-ups, deren hotellerienahes Produkt seit maximal zwei Jahren am Markt und in deutscher Sprache verfügbar ist und die zumindest eine inländische Zweigstelle unterhalten. Die innovativen B2B- oder B2C-Produkte können u.a. den Bereichen Haussteuerung, Technik, Arbeitsorganisation, PMS, CRS oder Marketing entstammen. „Mit unserem Innovation Summit und dem Award wollen wir neue Technologien frühzeitig einem Praxischeck unterziehen, Start-up-Unternehmen zum intensiven Dialog mit unserer spannenden Branche ermutigen und sie durch ein individuelles Coaching auch bestmöglich auf ihrem weiteren Weg begleiten“, erläutert Fritz G. Dreesen.

Die Finanzierungsexperten der unterstützenden Fonds werden – ggf. nach Durchführung einer Zwischenrunde im April / Mai 2016 am Sitz des Hotelverbandes in Berlin – aus allen Einreichungen maximal 5 Start-ups auswählen, die zum Innovation Summit am 8. Juni 2016 nach Heidelberg eingeladen werden. Dort erhalten sie Gelegenheit zu einer Pitchpräsentation und Diskussion mit den Kongressteilnehmern, die dann in offener Abstimmung darüber entscheiden, welches Start-up den Award erhält. Jedem der höchstens 5 Endrunden-Teilnehmer wird ein Mitglied des IHA-Beirats zur Vorbereitung als Coach und Sparringspartner zur Verfügung stehen.

Sämtliche Bewerber erhalten eine Listung auf der Verbands-Website www.hotellerie.de/go/start-ups. Die Teilnehmer der Endrunde erhalten darüber hinaus zwei Teilnahme-Tickets für den Hotelkongress inklusive Abendveranstaltungen, eine Präsentationsmöglichkeit vor Ort und eine Darstellungsmöglichkeit auf der Verbands-Website. Der Gewinner wird im Rahmen des Kongressprogramms zudem Gelegenheit zu einer weiteren, ausführlicheren Darstellung erhalten und wird von seinem Coach 12 Monate bis zum nächsten Innovation Summit begleitet. Der Branchenaward ist als Wandeldarlehen in einer Höhe von 100.000 Euro zu marktüblichen Konditionen (20% Abschlag, 6% Zinsen, 24 Monate Laufzeit, nachrangig) ausgelegt.

Interessierte Start-up-Unternehmen können die detaillierten Teilnahmebedingungen unter www.hotellerie.de/go/start-ups abrufen und sich für eine Teilnahme verbindlich anmelden. Bewerbungsfrist ist der 31. März 2016. Verbandsmitglieder dürfen am Wettbewerb nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Über den Hotelverband Deutschland (IHA):

Der Hotelverband Deutschland (IHA) ist der Branchenverband der Hotellerie in Deutschland. Er zählt rund 1.400 Häuser aus allen Kategorien der Individual-, Ketten- und Kooperationshotellerie zu seinen Mitgliedern. Die IHA vertritt die Interessen der Hotellerie in Deutschland und Europa gegenüber Politik und Öffentlichkeit und bietet zahlreiche hotelleriespezifische Dienstleistungen an. Das Kürzel „IHA“ steht für die ehemalige deutsche Sektion der International Hotel Association.

Über die HR Ventures GmbH:

HR Ventures ist die Beteiligungsgesellschaft der Hahn Air Group, mit Standort in Dreieich bei Frankfurt. HR Ventures wurde 2012 gegründet und investiert in innovative und skalierbare Technologien mit dem Fokus auf Travel Tech und Mobility.

Über die HOWZAT Asset Managers s.à.r.l.:

HOWZAT Asset Managers s.à.r.l., Teil von HOWZAT Partners, ist ein in Luxemburg ansässiger Venture Capital Investor mit internationalem Portfolio. Die Fonds der HOWZAT Partners, gegründet in 2006, konzentrieren sich auf Investments in Start-up-Unternehmen in internetaffinen Branchen zwischen der frühen Seed- bis hin zur Series-A-Phase. Weitere Informationen sowie eine Liste der derzeitigen Investments unter: www.howzatpartners.com.

Alle Impressionen des Tourismustages SachsenAnhalt 2015. Es war ein fantastischer Tag mit leckerem Ausklang.

Zur kompletten Bildergalerie http://adobe.ly/1HIV4Zl

Großer Dank geht an:

Flair Hotel Deutsches Haus – www.dh-arendsee.de
Altmark Hotel „Gasthof Gose“ – www.hotel-freizeit-gose.de
Schöne Gaststätte „Am Sommerbad“ www.am-sommerbad.de
Ringhotel Zum Stein​ – www.hotel-zum-stein.de
Hotel Jägerhof Weißenfels – www.jaegerhof-wsf.de/cont/
Gastwirtschaft & Hotel “Hallescher Anger”​ – www.hotel-hallescher-anger.de


Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH​ – www.blankenburger-wiesenquell.de
Rotkäppchen Sekt​ – www.rotkaeppchen.de
Colbitzer Heide-Brauerei​ -www.colbitzer-heidebrauerei.de
SCHIERKER FEUERSTEIN – www.schierker-feuerstein.de
CHEFS CULINAR Ost GmbH & Co. KG – www.chefsculinar.de


Weingut Beyer​ – www.weingut-beyer.de
Weingut Herzer​ – www.weingut-herzer.de
Winzerhof Gussek​ – www.winzerhof-gussek.de
Weingut Uwe Lützkendorf​ – www.weingut-luetzkendorf.de

„Aktuell beobachten wir deutschlandweit eine verhaltene Investitionsneigung von Unternehmen, die sich auch in Sachsen-Anhalt zeigt. Daher haben wir die Landesregelungen zur Investitionsförderung angepasst. Damit wollen wir gezielte Anreize setzen, um unsere Unternehmen stärker für Investitionen in ihren Betrieb zu motivieren.“ Das sagte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring zur gestern veröffentlichten Anpassung der Landesregelungen zur Investitionsförderung aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

„Eine wesentliche Änderung liegt darin, dass künftig Investitionsvorhaben auch dann gefördert werden können, wenn dadurch lediglich vorhandene Dauerarbeitsplätze gesichert werden. Der Koordinierungsrahmen des Bundes zur GRW sah bereits in der Vergangenheit in diesen Fällen eine Förderung vor. In Sachsen-Anhalt konnten Investitionen bislang nur dann aus der GRW gefördert werden, wenn dadurch neue Dauerarbeitsplätze entstehen. Diese Beschränkung soll künftig – auch mit Blick auf die guten Arbeitsmarktzahlen und den zunehmenden Fachkräftemangel – entfallen. Diese Änderungen gelten auch für Investitionsvorhaben von Unternehmen im Bereich des Tourismus“, erklärte Möllring. „Aber nicht nur Unternehmen, sondern auch Kommunen halten sich derzeit bei Investitionen zurück. Auch insoweit wollen wir – zum Beispiel beim Breitband – Förderanreize setzen. Daher wurden auch die Regelungen zur Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur angepasst“, sagte Möllring weiter.

Interessenten können sich für die Antragstellung an die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) wenden. „Investitionen fördern Wachstum und schaffen Zukunftsperspektiven. Gemeinsam mit unseren Partnern unterstützen wir Unternehmen und Kommunen bei der Finanzierung ihrer Vorhaben.
Kombinierte Lösungen aus Hausbankkredit, Förderdarlehen und Zuschuss bieten beste Finanzierungsmöglichkeiten. Die GRW-Änderungen erleichtern den Weg. Zögern Sie nicht und sprechen uns an! Lassen Sie sich beraten – kostenfrei und kompetent“, betonte IB-Chef Manfred Maas.

Die wesentlichen Änderungen der GRW-Landesregelungen im Überblick:

  • Gefördert werden können ab sofort auch Investitionsvorhaben von Unternehmen, durch die keine zusätzlichen Arbeitsplätze entstehen, sondern lediglich bestehende Arbeitsplätze gesichert werden. Dies gilt auch für Vorhaben im Bereich des gewerblichen Tourismus.
  • Das Mindestinvestitionsvolumen wird von 70.000 Euro auf 50.000 Euro abgesenkt, was insbesondere für kleine Unternehmen von Bedeutung ist.
  • Die Branchen Druckerzeugnisse, Baustoffproduktion und Großhandel werden neu in die Förderung aufgenommen.
  • Bei der Breitbandförderung werden die Konditionen mit einem Fördersatz von bis zu 80 Prozent für die Kommunen verbessert.
  • Bei Vorhaben der touristischen Infrastruktur kann eine Förderung von bis zu 90 Prozent der Investitionskosten erfolgen.

Weiterführende Informationen erhalten Interessierte unter der kostenfreien Hotline der Investitionsbank (0800 56 007 57) oder online unter www.ib-sachsen-anhalt.de

DIE GASTGEBER