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Aktivitäten

SAVE THE DATE

Tourismus übermorgen – Kommunikationstrends und Innovationen im Tourismus

Unter diesem Thema findet am 15. November 2017 der diesjährige Tourismustag statt. Freuen Sie sich auf Impulse, Podiumsdiskussionen, spannende Workshops sowie den Austausch mit Experten und Kollegen aus der Tourismusbranche.

Veranstalter: Sachsen-Anhalt Tourismus (IMG Sachsen-Anhalt), Tourismusverband Sachsen-Anhalt, Dehoga Sachsen-Anhalt e.V.
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Am vergangenen Donnerstag den 17. August 2017 wurden die Verhandlungen zum neuen Entgelttarifvertrag Sachsen-Anhalt abgeschlossen. Diese Treffen hätten gut auch seitens der NGG zur Kommunikation dieser Punkte genutzt werden können. Da diese Verhandlungen von Herrn Holger Willem (Geschäftsführer Region Magdeburg) und unter anderem Claudia Schwalenberg (Vorsitzende Tarifkommission, DEHOGA Sachsen-Anhalt) geführt wurden, wundert sich Schwalenberg über diese Aussagen kurze Zeit später. Es kann nur zu Lösungen führen kann, wenn auch der Weg zur Lösung gesucht und verhandelt wird. Das Schweigen, wenn man den Vertretern des DEHOGA Sachsen-Anhalt direkt gegenüber sitzt, ist dem in der Mitteilung zu vernehmenden Kampfgeist nicht gleich zu setzen, sagt Claudia Schwalenberg.

Den Schwerpunkt auf die Nachwuchsförderung zu setzen, das ist seit vielen Jahren eines der Hauptziele des Verbandes. Erfolgreiche regionale Meisterschaften, Landes- und Bundesmeisterschaften zählen dazu, um die Begeisterung und sehenswerten Ergebnisse einer Ausbildung in der Hotellerie- und Gastronomie auch positiv nach außen zu tragen. Der Wegfall von vielen gastronomischen Anbietern, gerade im ländlichen Raum, hat natürlich auch zum Wegfall von Ausbildungsbetrieben geführt. Das ist aber nicht den schlechten Arbeitgebern anzurechnen, sondern auch eine Auswirkung des demografischen Wandels. Dieser macht weder vor unserer Branche noch vor vielen anderen Branchen halt.

Link zur kompletten Pressemitteilung

Am 23.11. war es wieder soweit gemeinsam mit der Investition- und Marketinggesellschaft mbH (Sachsen-Anhalt Tourismus) und dem Tourismusverband Sachsen-Anhat veranstalten wir den diesjährigen Tourismustag im Luther-Hotel Wittenberg . Der Tag stand ganz im Zeichen der Digitalisierung. Unter dem MOTTO „Future Travelling” – wie der digitale Wandel den Tourismus verändert organisierten die Investition- und Marketinggesellschaft mbH und der Tourismusverband Sachsen-Anhalt unterschiedliche Vorträge/Workshop (weitere Informationen) . Als weiteres Highlight sorgte Günter Exel auf Twitter unter dem Hashtag #ttst16 für die passende Liveberichterstattung. Zudem wurde der Tourismuspreis Sachsen-Anhalt verliehen, an dem sich in diesem Jahr so viele Akteure wie noch nie beteiligten. Eine Übersicht aller 19 Nominierten finden Sie hier! Am Abend konnten wir bzw. eine Handvoll der besten Köche Sachsen-Anhalts zeigen was Sie Können. In Form einer kulinarischen Reise durch die 5 touristischen Regionen unseres Bundeslandes präsentierten ein 5-Gang-Menü mit regionalen Produkten. Vielen Dank an BEST Western Hotel Schlossmühle (Vorbereitung Menügang 1); Gasthaus & Hotel “Zur Henne” in Naumburg/Saale (Vorort Menügang 1); Flair Hotel Deutsches Haus & Altmark Hotel Gasthof Gose (Menügang 2); Wasserburg Zu Gommern (Menügang 3); Luther-Hotel Wittenberg (Menügang 4); Jägerhof Weißenfels & Flair Hotel & Restaurant Villa Ilske (Menügang 5). Begleitet wurde das Menü von den Weinen des Weingut Herzer. Vorgestellt wurden die Weine von Andrea Herzer und der Weinkönigin Saale-Unstrut.

 

 

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“Future Travelling” – wie der digitale Wandel den Tourismus verändert

Der Tourismustag Sachsen-Anhalt widmet sich am 23.11.2016 dem aktuellen Thema Digitalisierung. Fundierte Vorträge, Workshops bei ausgesprochenen Experten und spannende Diskussionen – der Tourismustag Sachsen-Anhalt 2016 gibt wertvolle Impulse und praktische Anregungen für die erfolgreiche Digitalisierung der Reisewelt Sachsen-Anhalt.

Melden Sie sich jetzt an!

Programm

  • bis 10:30 Uhr: Eintreffen der Gäste, Kaffeepause im Foyer
  • 10:30 Uhr: Grußwort und Eröffnung durch Minister Felgner
  • 10:45 Uhr: Verleihung des Siegels ServiceQualität Deutschland, Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V.
  • 11:10 Uhr: Keynote: Digitalisierung der Gesellschaft und Herausforderungen für den Tourismus, Referent: Florian Bauhuber, Tourismuszukunft
  • 12:30 Uhr: Mittagspause, Imbiss im Restaurant
  • 13:15 Uhr: Beginn der Info-Sessions und Workshops
  • 15:15 Uhr: Kaffeepause
  • 16:00 Uhr: Ende der Tagung
  • 18:00 Uhr: Beginn der Abendveranstaltung und Preisverleihung VORREITER 2016

Die Abendveranstaltung wird begleitet durch eine kulinarische Reise durch die 5 touristischen Regionen unseres Bundeslandes in Form eines 5-Gang-Menüs aus regionalen Produkten federführend durch den DEHOGA Sachsen-Anhalt und eine handvoll der besten Köche aus den jeweiligen Regionen.

Weitere Informationen zum Programm, den Referenten und dem Veranstaltungsort finden Sie auch unter www.sachsen-anhalt-tourismus.de

 

 

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Originelle Projekte, neue Geschäftsideen und kreative Angebote: Es werden wieder die „Vorreiter“ für den Tourismus in Sachsen-Anhalt gesucht / Bewerbung bis zum 31. Mai 2016

Magdeburg/Berlin, 9. März 2016 – „Ob Wandern und Natur im Harz, Radeln auf dem beliebtesten Radweg Deutschlands entlang der Elbe, ob Luther, Cranach oder Bauhaus – Sachsen-Anhalt hat überraschende und wunderschöne Angebote für Touristen aus dem In- und Ausland. In 2015 haben die Buga oder die Landesausstellung zu Cranach dem Jüngeren gezeigt, dass es hier viel zu erleben gibt. Das spricht sich herum. Durch gezieltes und effektives Marketing wurden diese Themen zu Besuchermagneten. Solche Effekte müssen wir künftig noch besser nutzen. Der Tourismuspreis ist dafür ein hervorragendes Mittel“, sagte Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft. Er hat am Mittwoch, 9. März, in Berlin bei der Internationalen Tourismusbörse (ITB) den offiziellen Startschuss für den diesjährigen Tourismuspreis Sachsen-Anhalts gegeben.

Möllring: „Ziel ist es, die zahlreichen touristischen Schätze des Landes noch bekannter zu machen, eine überragende Qualität der Hotels und Gastronomie zu erreichen und so zum Geheimtipp zu werden. Schlüssel dafür sind die innovativen und kreativen Köpfe der Tourismusbranche. Sie sorgen mit ihren Ideen dafür, dass Sachsen-Anhalt bei Gästen immer beliebter wird. Es sind genau diese Vorreiter, die den Tourismus in Sachsen-Anhalt weiter voranbringen.“

Bis zum 31. Mai 2016 können touristische Unternehmen, Verbände, Vereine, Stiftungen, Privatpersonen und Kommunen mit Sitz in Sachsen-Anhalt ihre Bewerbungen für den Wettbewerb in drei Kategorien einreichen: Touristische Produkte, innovative Kommunikationsformen und barrierefreie Urlaubsangebote. Voraussetzung: Die eingereichten Projekte sollen bereits auf dem Markt eingeführt sein. Prämiert werden originelle, innovative, serviceorientierte und markttaugliche Projekte, Produkte und Geschäftsideen, die sich an potenzielle Gäste und Multiplikatoren richten.

Die Schirmherrschaft für den Tourismuspreis Sachsen-Anhalt hat auch 2016 das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft übernommen. Neben dem Preisgeld von 3.500 Euro erhält jeder Gewinner der drei Kategorien ein Seminar der Initiative „ServiceQualität Deutschland“ sowie die Möglichkeit, sich 2017 kostenfrei auf der ITB, der international führenden Messe der Tourismus­branche, an einem eigenen Stand zu präsentieren. Zusätzlich wird ein Publikumspreis vergeben, dessen Gewinner ein Marketingpaket der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) bekommt.

Die drei VORREiTER-Preisträger ermittelt eine Jury, die mit Vertretern aus sachsen-anhaltischen Wissenschafts-, Marketing- und Fachverbänden sowie Journalisten und deutschlandweit anerkannten Reise-Experten besetzt ist.

Die Preisübergabe und die Würdigung innovativer Projekte, die der nachhaltigen Förderung der Tourismusentwicklung in Sachsen-Anhalt dienen, erfolgt am 23. November 2016 beim Tourismustag Sachsen-Anhalt in der Lutherstadt Wittenberg.

Ausführliche Informationen zum VORREiTER und die Teilnahmeunterlagen zum Herunterladen gibt es im Internet: www.sachsen-anhalt-tourismus.de.
Die Bewerbungen können ausschließlich im PDF-Format eingereicht werden.

Pressekontakt:
Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG), Pressestelle, Telefon: 0391- 568 99 87, presse@img-sachsen-anhalt.de

Zur Förderung praxisnaher, digitaler Produktentwicklungen für die Hotellerie in Deutschland richtet der Hotelverband Deutschland (IHA) am 8. Juni 2016 im Rahmen seines Jahreskongresses in Heidelberg erstmals einen Innovation Summit aus. Hierzu lobt die IHA mit Unterstützung der VC-Fondsmanager HOWZAT Asset Managers s.à.r.l. und HR Ventures GmbH – des Beteiligungsarms der Hahn Air – einen mit 100.000 Euro dotierten Branchenaward für Start-up-Unternehmen aus.

Teilnahmeberechtigt sind Start-ups, deren hotellerienahes Produkt seit maximal zwei Jahren am Markt und in deutscher Sprache verfügbar ist und die zumindest eine inländische Zweigstelle unterhalten. Die innovativen B2B- oder B2C-Produkte können u.a. den Bereichen Haussteuerung, Technik, Arbeitsorganisation, PMS, CRS oder Marketing entstammen. „Mit unserem Innovation Summit und dem Award wollen wir neue Technologien frühzeitig einem Praxischeck unterziehen, Start-up-Unternehmen zum intensiven Dialog mit unserer spannenden Branche ermutigen und sie durch ein individuelles Coaching auch bestmöglich auf ihrem weiteren Weg begleiten“, erläutert Fritz G. Dreesen.

Die Finanzierungsexperten der unterstützenden Fonds werden – ggf. nach Durchführung einer Zwischenrunde im April / Mai 2016 am Sitz des Hotelverbandes in Berlin – aus allen Einreichungen maximal 5 Start-ups auswählen, die zum Innovation Summit am 8. Juni 2016 nach Heidelberg eingeladen werden. Dort erhalten sie Gelegenheit zu einer Pitchpräsentation und Diskussion mit den Kongressteilnehmern, die dann in offener Abstimmung darüber entscheiden, welches Start-up den Award erhält. Jedem der höchstens 5 Endrunden-Teilnehmer wird ein Mitglied des IHA-Beirats zur Vorbereitung als Coach und Sparringspartner zur Verfügung stehen.

Sämtliche Bewerber erhalten eine Listung auf der Verbands-Website www.hotellerie.de/go/start-ups. Die Teilnehmer der Endrunde erhalten darüber hinaus zwei Teilnahme-Tickets für den Hotelkongress inklusive Abendveranstaltungen, eine Präsentationsmöglichkeit vor Ort und eine Darstellungsmöglichkeit auf der Verbands-Website. Der Gewinner wird im Rahmen des Kongressprogramms zudem Gelegenheit zu einer weiteren, ausführlicheren Darstellung erhalten und wird von seinem Coach 12 Monate bis zum nächsten Innovation Summit begleitet. Der Branchenaward ist als Wandeldarlehen in einer Höhe von 100.000 Euro zu marktüblichen Konditionen (20% Abschlag, 6% Zinsen, 24 Monate Laufzeit, nachrangig) ausgelegt.

Interessierte Start-up-Unternehmen können die detaillierten Teilnahmebedingungen unter www.hotellerie.de/go/start-ups abrufen und sich für eine Teilnahme verbindlich anmelden. Bewerbungsfrist ist der 31. März 2016. Verbandsmitglieder dürfen am Wettbewerb nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Über den Hotelverband Deutschland (IHA):

Der Hotelverband Deutschland (IHA) ist der Branchenverband der Hotellerie in Deutschland. Er zählt rund 1.400 Häuser aus allen Kategorien der Individual-, Ketten- und Kooperationshotellerie zu seinen Mitgliedern. Die IHA vertritt die Interessen der Hotellerie in Deutschland und Europa gegenüber Politik und Öffentlichkeit und bietet zahlreiche hotelleriespezifische Dienstleistungen an. Das Kürzel „IHA“ steht für die ehemalige deutsche Sektion der International Hotel Association.

Über die HR Ventures GmbH:

HR Ventures ist die Beteiligungsgesellschaft der Hahn Air Group, mit Standort in Dreieich bei Frankfurt. HR Ventures wurde 2012 gegründet und investiert in innovative und skalierbare Technologien mit dem Fokus auf Travel Tech und Mobility.

Über die HOWZAT Asset Managers s.à.r.l.:

HOWZAT Asset Managers s.à.r.l., Teil von HOWZAT Partners, ist ein in Luxemburg ansässiger Venture Capital Investor mit internationalem Portfolio. Die Fonds der HOWZAT Partners, gegründet in 2006, konzentrieren sich auf Investments in Start-up-Unternehmen in internetaffinen Branchen zwischen der frühen Seed- bis hin zur Series-A-Phase. Weitere Informationen sowie eine Liste der derzeitigen Investments unter: www.howzatpartners.com.

Alle Impressionen des Tourismustages SachsenAnhalt 2015. Es war ein fantastischer Tag mit leckerem Ausklang.

Zur kompletten Bildergalerie http://adobe.ly/1HIV4Zl

Großer Dank geht an:

Flair Hotel Deutsches Haus – www.dh-arendsee.de
Altmark Hotel „Gasthof Gose“ – www.hotel-freizeit-gose.de
Schöne Gaststätte „Am Sommerbad“ www.am-sommerbad.de
Ringhotel Zum Stein​ – www.hotel-zum-stein.de
Hotel Jägerhof Weißenfels – www.jaegerhof-wsf.de/cont/
Gastwirtschaft & Hotel “Hallescher Anger”​ – www.hotel-hallescher-anger.de


Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH​ – www.blankenburger-wiesenquell.de
Rotkäppchen Sekt​ – www.rotkaeppchen.de
Colbitzer Heide-Brauerei​ -www.colbitzer-heidebrauerei.de
SCHIERKER FEUERSTEIN – www.schierker-feuerstein.de
CHEFS CULINAR Ost GmbH & Co. KG – www.chefsculinar.de


Weingut Beyer​ – www.weingut-beyer.de
Weingut Herzer​ – www.weingut-herzer.de
Winzerhof Gussek​ – www.winzerhof-gussek.de
Weingut Uwe Lützkendorf​ – www.weingut-luetzkendorf.de

„Aktuell beobachten wir deutschlandweit eine verhaltene Investitionsneigung von Unternehmen, die sich auch in Sachsen-Anhalt zeigt. Daher haben wir die Landesregelungen zur Investitionsförderung angepasst. Damit wollen wir gezielte Anreize setzen, um unsere Unternehmen stärker für Investitionen in ihren Betrieb zu motivieren.“ Das sagte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring zur gestern veröffentlichten Anpassung der Landesregelungen zur Investitionsförderung aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

„Eine wesentliche Änderung liegt darin, dass künftig Investitionsvorhaben auch dann gefördert werden können, wenn dadurch lediglich vorhandene Dauerarbeitsplätze gesichert werden. Der Koordinierungsrahmen des Bundes zur GRW sah bereits in der Vergangenheit in diesen Fällen eine Förderung vor. In Sachsen-Anhalt konnten Investitionen bislang nur dann aus der GRW gefördert werden, wenn dadurch neue Dauerarbeitsplätze entstehen. Diese Beschränkung soll künftig – auch mit Blick auf die guten Arbeitsmarktzahlen und den zunehmenden Fachkräftemangel – entfallen. Diese Änderungen gelten auch für Investitionsvorhaben von Unternehmen im Bereich des Tourismus“, erklärte Möllring. „Aber nicht nur Unternehmen, sondern auch Kommunen halten sich derzeit bei Investitionen zurück. Auch insoweit wollen wir – zum Beispiel beim Breitband – Förderanreize setzen. Daher wurden auch die Regelungen zur Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur angepasst“, sagte Möllring weiter.

Interessenten können sich für die Antragstellung an die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) wenden. „Investitionen fördern Wachstum und schaffen Zukunftsperspektiven. Gemeinsam mit unseren Partnern unterstützen wir Unternehmen und Kommunen bei der Finanzierung ihrer Vorhaben.
Kombinierte Lösungen aus Hausbankkredit, Förderdarlehen und Zuschuss bieten beste Finanzierungsmöglichkeiten. Die GRW-Änderungen erleichtern den Weg. Zögern Sie nicht und sprechen uns an! Lassen Sie sich beraten – kostenfrei und kompetent“, betonte IB-Chef Manfred Maas.

Die wesentlichen Änderungen der GRW-Landesregelungen im Überblick:

  • Gefördert werden können ab sofort auch Investitionsvorhaben von Unternehmen, durch die keine zusätzlichen Arbeitsplätze entstehen, sondern lediglich bestehende Arbeitsplätze gesichert werden. Dies gilt auch für Vorhaben im Bereich des gewerblichen Tourismus.
  • Das Mindestinvestitionsvolumen wird von 70.000 Euro auf 50.000 Euro abgesenkt, was insbesondere für kleine Unternehmen von Bedeutung ist.
  • Die Branchen Druckerzeugnisse, Baustoffproduktion und Großhandel werden neu in die Förderung aufgenommen.
  • Bei der Breitbandförderung werden die Konditionen mit einem Fördersatz von bis zu 80 Prozent für die Kommunen verbessert.
  • Bei Vorhaben der touristischen Infrastruktur kann eine Förderung von bis zu 90 Prozent der Investitionskosten erfolgen.

Weiterführende Informationen erhalten Interessierte unter der kostenfreien Hotline der Investitionsbank (0800 56 007 57) oder online unter www.ib-sachsen-anhalt.de

Heutige Auszubildende stellen hohe Anforderungen an Unternehmen. Die Generation Z – die Jahr­ gänge, die jetzt mit der Ausbildung beginnen – ist mit digitalen und sozialen Medien aufgewachsen. Smartphone und Apps sind für sie alltägliche Begleiter, während gedruckte Informationen immer un­ wichtiger werden. Im Wettbewerb um die besten Bewerber der Generation Z sollten Unternehmen deshalb auf modernste Lernsysteme wie azubi:web setzen . Mit Hilfe des Computers und des Smart­ phone macht azubi :web Spaß aufs Lernen.

azubi:web ist eine Lernplattform aus Website und Smartphone-Applikation .Ähnlich wie populäre Quiz­ spiele fürs Smartphone beantworten die Auszubildenden Fragen rund um ihren Beruf-am Computer oder mit ihrem Android- und Apple-Smartphone. Die Inhalte entsprechen dabei dem Rahmenlehrplan für die gastgewerblichen Berufe und den Vorgaben der AKA-Prüfungskataloge. Spielerisch, orts- und zeitunabhänging können sich Auszubildende mit azubi : web auf die Praxis im Betrieb, die Klausur in der Berufsschule und die Zwischen- sowie Abschlussprüfung vorbereiten . Solch ein digitales und einfaches Lernsystem basierend auf dem Rahmenlehrplan für Auszubildende gibt es bislang nicht .

Dabei greift azubi :web auf die langjährige Erfahrung im Hotelgewerbe von Michael Hoffmann zurück. Hoffmann war 15 Jahre lang bei der lnterContinental Hotels Group (IHG) Direktor für Learning and Training Delivery und hat 2014 das Unternehmen Generation:L gegründet. Azubi : web ist ein Produkt der Generation:L. Hoffmann kennt die Sorgen der Personaler: “Bewerber wägen heute genau ab, wel­ cher Betrieb ihnen die besten Leistungen bietet.” Eine Ausbildung, die mit azubi :web lehrreich ist und Spaß macht, ist deshalb für viele Bewerber ein Grund, sich für ein Unternehmen zu entscheiden.

azubi:web ist speziell für die heutige Ausbildungsgeneration gemacht. “Wir bereiten den Lerninhalt in kleinen ,Happen’ auf, sodass die Lernenden nicht die Lust verlieren”, sagt Hoffmann. Die Generation Z will keine dicken Bücher wälzen und mitschleppen. Wissen soll für sie Spaß machen und Lernen be­ quem sein: azubi:web ist deshalb eine hervorragende Ergänzung zur Berufsschule und betrieblichen Ausbildung . Es soll aber das duale System nicht ersetzen, sondern durch einen zeitgemäßen Zusatz bereichern.

Azubi :web bereitet die Ausbildungsinhalte für verschiedene Lehrberufe so auf, dass sie den Lehrge­ wohnheiten der heutigen Ausbildungsgeneration entspricht . Die Generation Z lernt schon heute am liebsten online und mit dem Computer/Smartphone. Beim Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen ist E-Learning zum Beispiel ein erfolgreich erprobtes und häufig angewandtes Instrument. Vokabeln mit dem Smartphone lernen, gehört für die heutige Ausbildungsgeneration zum Alltag .

Das Lernsystem azubi:web ist mit dem Beruf des Hotelfachmanns gestartet. Seit August 2015 sind alle gastgewerblichen Berufe abgebildet. Azubi:web ist Partner des Feldhaus Verlags in Hamburg, der ein umfassendes Werk mit allen Inhalten der Ausbildung in den gastronomischen Berufen in Druckform anbietet. Azub i: web wird künftig auch in englischer Sprache zur Verfügung stehen . Es kann damit auch im Ausland zur dualen Ausbildung eingesetzt werden.

So funktioniert azubi:web:

Der Ausbildungsbetrieb erwirbt für seine Auszubildenden Lizenzen für azubi : web. Für den Ler­ nenden ist die Nutzung kostenfrei.
Die Auszubildenden melden sich an und können mit der App oder am Computer auf der Webs­ ite azubiweb.com die Lerninhalte gemäß AKA-Prüfungskatalog üben.
ln Themenbereiche (abhängig vom Ausbildungsberuf) gegliedert, beantworten die Auszubil ­
denden Fragen. Dabei können die Nutzer so viele Spiele absolvieren, wie sie möchten.
Aus vier Antworten wählen die Azubis aus. Wer die Frage richtig beantwortet, wird belohnt. Wer falsch antwortet, bekommt die richtige Lösung anschaulich und in einfachen Worten er­ klärt. So klappt es beim nächsten Mal besser.
Auf der Website azubiweb.com finden die Lernenden vertiefendes Hintergrundwissen zu den einzelnen Fragen und können eigenständig bestehende Lücken schließen und vorhandenes Wissen erweitern.
Über die Ausbildungsjahre hinweg beantworten die Lernenden mindestens 15.000 Fragen um zur Abschlussprüfung im System eingeladen zu werden .
Falsch beantwortete Fragen werden so lange wiederholt, bis die Lernenden in jedem Themen­ bereich mindestens 80 Prozent der Fragen richtig beantworten .
ln einem weiteren Entwicklungsschritt von azubi :web ist geplant, dass die Azubis wie in popu­
lären Quizspielen gegeneinander antreten können, um ihr Wissen spielerisch zu testen . So motivieren sich die Auszubildenden gegenseitig, immer besser zu werden . Das Lernsystem macht noch mehr Spaß .
ln einem dritten Entwicklungsschritt wird azubi:web zur Sociallearning Plattform ausgebaut.

Diese Vorteile bietet azubi:web den teilnehmenden Unternehmen:

Ausbilder können nach Freigabe durch den Azubi die Stärken und Schwächen der Auszubilden­ den mit Hilfe eines Tools auf der Website azubiweb.com analysieren . So können sie schon vor relevanten Prüfungen Wissenslücken erkennen und schließen. Auf der Website stehen vertie­ fende Lernmaterialen zum Download bereit.
Dieses gezielte Erkennen und Schließen von Wissenslücken spart den Unternehmen Geld: Der Ausbilder kann passgenau nachsteuern . Das fördert Effektivität und spart Zeit, die der Ausbil­ der für andere Tätigkeiten übrig hat.
Um datenschutzrechtliche Bedenken auszuräumen, hat Generation:L bei der Entwicklung von azubi :web eine Fachkanzlei beauftragt . Diese hat sichergestellt, dass alle datenschutzrelevan­ ten Maßnahmen ergriffen wurden .
Die Lerninhalte können jederzeit aktualisiert und damit auf dem neuestenStand gehalten wer­
den . Gedruckte Bücher und Lerninhalte müssen hingegen aufwändig und teuer erneut heraus­ gegeben werden .
Azubi : web lässt sich einfach und individuell an die Bedürfnisse des Unternehmens anpassen:
So können etwa der betriebseigene Verhaltenskodex/Leitbilder in die Lernplattform sowie auf das Unternehmen zugeschnittene Lerninhalte künftig integriert werden.
Gewinn der besten Köpfe : Das Unternehmen ist für die Generation Z attraktiver als Konkur­ renten, die die Lernplattform nicht einsetzen .

ISS GUT!

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DIE GASTGEBER