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Allgemein

Aus mehrfachen Krankheitsgründen müssen wir unser Pressefrühstück am 25.01.2016 im Maritim Hotel Magdeburg absagen, bitten haben Sie dafür Verständnis.Die Veranstaltung wird auf einen späteren noch nicht festgelegten Termin verschoben.

 

 

Nun ist sie da – die Chronik der letzten 25 Jahre von der Gründung bis heute. Wir freuen uns diese bei unserem Pressefrühstück am 25.01.2015 ab 9:00 Uhr im Maritim Hotel Magdeburg unseren geladenen Gästen vorstellen zu können!

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25 Jahre DEHOGA Sachsen-Anhalt

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25 Jahre DEHOGA Sachsen-Anhalt

Der DEHOGA Sachsen-Anhalt e.V. hat mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammern Halle-Dessau und Magdeburg sowie des Landestourismusverbandes Sachsen-Anhalt einen Betriebsvergleich für gastgewerbliche Betriebe in Auftrag gegeben.

Der Betriebsvergleich wird vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft Sachsen-Anhalt gefördert. Es werden repräsentative Kennzahlen zu Umsatz- und Kostenstrukturen, Rentabilität, Produktivität, Kapazitätsauslastung ermittelt, die den Betrieben als regionaler Vergleichs –und Orientierungsmaßstab dienen. Grundlage hierfür bildet eine landesweite Befragung von gastgewerblichen Unternehmen zur Datengewinnung für den Betriebsvergleich. Wir bitten Sie, sich für Interviews vor Ort zur Verfügung zu stellen. Auf Basis der BWA Dezember 2014 oder der Jahresabschlüsse 2014 werden Daten zur betriebs- und finanzwirtschaftlichen Situation aufgenommen sowie relevante Fragen zur Unternehmensführung gestellt. Wir versichern Ihnen, dass die Daten absolut vertraulich behandelt werden. Die Interviewer sind entsprechend eingewiesen und die Daten werden anonymisiert eingegeben.

Die Unternehmen die sich beteiligen, erhalten eine kostenfreie einzelbetriebliche Auswertung ihrer Umsatz- und Kostenstruktur zur entsprechenden Vergleichsgruppe. Darüber hinaus wird den beteiligten Betrieben auch ein Exemplar der Gesamtstudie kostenlos zur Verfügung gestellt.

Bitte ermuntern Sie auch Ihre Kollegen, sich ebenfalls zu beteiligen. Ein repräsentativer Vergleich für das Gastgewerbe in Sachsen-Anhalt eröffnet nachhaltige Chancen zum Vergleich und zur Leistungsoptimierung Ihrer Unternehmen. Ebenso soll gerade vor dem Hintergrund der Kostensteigerungen, insbesondere beim Personal, Problemen der Mitarbeiter- und Fachkräftesicherung ein objektives Bild der Branche in Sachsen-Anhalt gezeichnet werden, welches auch für die Ausrichtung der Förderpolitik des Landes maßgeblich ist. Deshalb ist es wichtig, dass eine möglichst große Anzahl von Unternehmen sich beteiligen.

Die Befragung wird im Zeitraum Januar bis März durchgeführt. Mit der Erarbeitung ist die Leipziger Niederlassung der BBE Handelsberatung GmbH beauftragt. Die Gesamtverantwortung für das Projekt trägt Frau Dr. Silvia Horn. Sie steht Ihnen telefonisch unter 0341 983 86-72 oder per E-Mail: horn@bbe.de für Rückfragen gerne zur Verfügung. Namentlich werden schwerpunktmäßig folgende Interviewer im Einsatz sein:

  • Herr Andreas Hampsch
  • Frau Kerstin Gebauer
  • Herr Louis Wunderlich
  • Herr Richard Engel
  • Herr Ulrich Kollatz
  • Frau Silvia Horn

Die Interviewer können eine personifizierte Legitimation vorweisen.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Ausbildung mit Qualität

In der Öffentlichkeit wird derzeit das Image des Gastgewerbes durch eine Minderheit schlecht ausbildender Unternehmen nachhaltig beeinflusst. Die negativen Berichte in den Medien haben erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Branche. Das Ergebnis: Weniger junge Menschen interessieren sich für unsere Branche und das macht sich auch bei den guten Ausbildungsbetrieben bemerkbar.

Wenn Unternehmen aus Hotellerie und Gastronomie im Wettbewerb um zukünftige Fachkräfte mit anderen Branchen nicht das Nachsehen haben wollen, dann müssen sie sich in der Öffentlichkeit als attraktive Ausbildungsbetriebe präsentieren.

 

Wer gut ausbildet, sollte auch selbstbewusst darüber reden.

Deshalb hat sich der DEHOGA Sachsen-Anhalt der Initiative „Ausbildung mit Qualiät“ angeschlossen und ermöglicht somit den Mitgliedern des Verbandes daran teilzunehmen.

An der Initiative teilnehmende Ausbildungsbetriebe richten sich nach festgelegten Leitsätzen und sind mit einer regelmäßigen Bewertung des Einhaltens dieser Leitsätze durch eine unabhängige, anonyme Befragung ihrer Auszubildenden einverstanden.

Jungen Menschen bietet die Initiative eine Orientierungshilfe bei der Wahl ihres Ausbildungsplatzes, teilnehmenden Betrieben die Möglichkeit, ihre Qualität im Dialog mit den Auszubildenden – falls notwendig – weiter zu entwickeln und zu optimieren.
Die Teilnahme ist freiwillig und derzeit Ausbildungsbetrieben (Hotellerie und Gastronomie) aus angeschlossenen DEHOGA Landesverbände* vorbehalten.

 

Gehört Ihr Unternehmen auch zu den vorbildlichen Ausbildungsbetrieben?

Dann informieren Sie sich jetzt und machen Sie mit bei der Initiative „Ausbildungsqualität mit Qualität“.

Mehr Infos unter www.ausbildung-mit-qualitaet.de


Über die Initiative „Ausbildung mit Qualität“

Grundsätzlich ist die Teilnahme freiwillig. An der Initiative teilnehmende

Ausbildungsbetriebe richten sich nach festgelegten Leitsätzen und sind mit einer

regelmäßigen Bewertung des Einhaltens dieser Leitsätze durch eine unabhängige,

anonyme Befragung ihrer Auszubildenden einverstanden. Neben dem DEHOGA

Ausbilderleitfaden und der Nutzung eines Online- Bestpractice Pools finden

mindestens drei Mal pro Jahr Ausbildertreffen statt. Im kommenden Jahr wird der

DEHOGA Berlin zusätzlich Workshops zum Thema Qualitätsprozesse und

Ausbildungsmarketing in das Gesamtkonzept der Initiative aufnehmen.

Interessierte Leserinnen und Leser finden die Leitsätze, die

Teilnahmevoraussetzungen für Unternehmen und die teilnehmenden Betriebe der

Initiative „Ausbildung mit Qualität“ unter www.ausbildung-mit-qualitaet.de.

Signatur AMQ DEHOGA Berlin hoch

 

„Aktuell beobachten wir deutschlandweit eine verhaltene Investitionsneigung von Unternehmen, die sich auch in Sachsen-Anhalt zeigt. Daher haben wir die Landesregelungen zur Investitionsförderung angepasst. Damit wollen wir gezielte Anreize setzen, um unsere Unternehmen stärker für Investitionen in ihren Betrieb zu motivieren.“ Das sagte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring zur gestern veröffentlichten Anpassung der Landesregelungen zur Investitionsförderung aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

„Eine wesentliche Änderung liegt darin, dass künftig Investitionsvorhaben auch dann gefördert werden können, wenn dadurch lediglich vorhandene Dauerarbeitsplätze gesichert werden. Der Koordinierungsrahmen des Bundes zur GRW sah bereits in der Vergangenheit in diesen Fällen eine Förderung vor. In Sachsen-Anhalt konnten Investitionen bislang nur dann aus der GRW gefördert werden, wenn dadurch neue Dauerarbeitsplätze entstehen. Diese Beschränkung soll künftig – auch mit Blick auf die guten Arbeitsmarktzahlen und den zunehmenden Fachkräftemangel – entfallen. Diese Änderungen gelten auch für Investitionsvorhaben von Unternehmen im Bereich des Tourismus“, erklärte Möllring. „Aber nicht nur Unternehmen, sondern auch Kommunen halten sich derzeit bei Investitionen zurück. Auch insoweit wollen wir – zum Beispiel beim Breitband – Förderanreize setzen. Daher wurden auch die Regelungen zur Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur angepasst“, sagte Möllring weiter.

Interessenten können sich für die Antragstellung an die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) wenden. „Investitionen fördern Wachstum und schaffen Zukunftsperspektiven. Gemeinsam mit unseren Partnern unterstützen wir Unternehmen und Kommunen bei der Finanzierung ihrer Vorhaben.
Kombinierte Lösungen aus Hausbankkredit, Förderdarlehen und Zuschuss bieten beste Finanzierungsmöglichkeiten. Die GRW-Änderungen erleichtern den Weg. Zögern Sie nicht und sprechen uns an! Lassen Sie sich beraten – kostenfrei und kompetent“, betonte IB-Chef Manfred Maas.

Die wesentlichen Änderungen der GRW-Landesregelungen im Überblick:

  • Gefördert werden können ab sofort auch Investitionsvorhaben von Unternehmen, durch die keine zusätzlichen Arbeitsplätze entstehen, sondern lediglich bestehende Arbeitsplätze gesichert werden. Dies gilt auch für Vorhaben im Bereich des gewerblichen Tourismus.
  • Das Mindestinvestitionsvolumen wird von 70.000 Euro auf 50.000 Euro abgesenkt, was insbesondere für kleine Unternehmen von Bedeutung ist.
  • Die Branchen Druckerzeugnisse, Baustoffproduktion und Großhandel werden neu in die Förderung aufgenommen.
  • Bei der Breitbandförderung werden die Konditionen mit einem Fördersatz von bis zu 80 Prozent für die Kommunen verbessert.
  • Bei Vorhaben der touristischen Infrastruktur kann eine Förderung von bis zu 90 Prozent der Investitionskosten erfolgen.

Weiterführende Informationen erhalten Interessierte unter der kostenfreien Hotline der Investitionsbank (0800 56 007 57) oder online unter www.ib-sachsen-anhalt.de

Heutige Auszubildende stellen hohe Anforderungen an Unternehmen. Die Generation Z – die Jahr­ gänge, die jetzt mit der Ausbildung beginnen – ist mit digitalen und sozialen Medien aufgewachsen. Smartphone und Apps sind für sie alltägliche Begleiter, während gedruckte Informationen immer un­ wichtiger werden. Im Wettbewerb um die besten Bewerber der Generation Z sollten Unternehmen deshalb auf modernste Lernsysteme wie azubi:web setzen . Mit Hilfe des Computers und des Smart­ phone macht azubi :web Spaß aufs Lernen.

azubi:web ist eine Lernplattform aus Website und Smartphone-Applikation .Ähnlich wie populäre Quiz­ spiele fürs Smartphone beantworten die Auszubildenden Fragen rund um ihren Beruf-am Computer oder mit ihrem Android- und Apple-Smartphone. Die Inhalte entsprechen dabei dem Rahmenlehrplan für die gastgewerblichen Berufe und den Vorgaben der AKA-Prüfungskataloge. Spielerisch, orts- und zeitunabhänging können sich Auszubildende mit azubi : web auf die Praxis im Betrieb, die Klausur in der Berufsschule und die Zwischen- sowie Abschlussprüfung vorbereiten . Solch ein digitales und einfaches Lernsystem basierend auf dem Rahmenlehrplan für Auszubildende gibt es bislang nicht .

Dabei greift azubi :web auf die langjährige Erfahrung im Hotelgewerbe von Michael Hoffmann zurück. Hoffmann war 15 Jahre lang bei der lnterContinental Hotels Group (IHG) Direktor für Learning and Training Delivery und hat 2014 das Unternehmen Generation:L gegründet. Azubi : web ist ein Produkt der Generation:L. Hoffmann kennt die Sorgen der Personaler: “Bewerber wägen heute genau ab, wel­ cher Betrieb ihnen die besten Leistungen bietet.” Eine Ausbildung, die mit azubi :web lehrreich ist und Spaß macht, ist deshalb für viele Bewerber ein Grund, sich für ein Unternehmen zu entscheiden.

azubi:web ist speziell für die heutige Ausbildungsgeneration gemacht. “Wir bereiten den Lerninhalt in kleinen ,Happen’ auf, sodass die Lernenden nicht die Lust verlieren”, sagt Hoffmann. Die Generation Z will keine dicken Bücher wälzen und mitschleppen. Wissen soll für sie Spaß machen und Lernen be­ quem sein: azubi:web ist deshalb eine hervorragende Ergänzung zur Berufsschule und betrieblichen Ausbildung . Es soll aber das duale System nicht ersetzen, sondern durch einen zeitgemäßen Zusatz bereichern.

Azubi :web bereitet die Ausbildungsinhalte für verschiedene Lehrberufe so auf, dass sie den Lehrge­ wohnheiten der heutigen Ausbildungsgeneration entspricht . Die Generation Z lernt schon heute am liebsten online und mit dem Computer/Smartphone. Beim Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen ist E-Learning zum Beispiel ein erfolgreich erprobtes und häufig angewandtes Instrument. Vokabeln mit dem Smartphone lernen, gehört für die heutige Ausbildungsgeneration zum Alltag .

Das Lernsystem azubi:web ist mit dem Beruf des Hotelfachmanns gestartet. Seit August 2015 sind alle gastgewerblichen Berufe abgebildet. Azubi:web ist Partner des Feldhaus Verlags in Hamburg, der ein umfassendes Werk mit allen Inhalten der Ausbildung in den gastronomischen Berufen in Druckform anbietet. Azub i: web wird künftig auch in englischer Sprache zur Verfügung stehen . Es kann damit auch im Ausland zur dualen Ausbildung eingesetzt werden.

So funktioniert azubi:web:

Der Ausbildungsbetrieb erwirbt für seine Auszubildenden Lizenzen für azubi : web. Für den Ler­ nenden ist die Nutzung kostenfrei.
Die Auszubildenden melden sich an und können mit der App oder am Computer auf der Webs­ ite azubiweb.com die Lerninhalte gemäß AKA-Prüfungskatalog üben.
ln Themenbereiche (abhängig vom Ausbildungsberuf) gegliedert, beantworten die Auszubil ­
denden Fragen. Dabei können die Nutzer so viele Spiele absolvieren, wie sie möchten.
Aus vier Antworten wählen die Azubis aus. Wer die Frage richtig beantwortet, wird belohnt. Wer falsch antwortet, bekommt die richtige Lösung anschaulich und in einfachen Worten er­ klärt. So klappt es beim nächsten Mal besser.
Auf der Website azubiweb.com finden die Lernenden vertiefendes Hintergrundwissen zu den einzelnen Fragen und können eigenständig bestehende Lücken schließen und vorhandenes Wissen erweitern.
Über die Ausbildungsjahre hinweg beantworten die Lernenden mindestens 15.000 Fragen um zur Abschlussprüfung im System eingeladen zu werden .
Falsch beantwortete Fragen werden so lange wiederholt, bis die Lernenden in jedem Themen­ bereich mindestens 80 Prozent der Fragen richtig beantworten .
ln einem weiteren Entwicklungsschritt von azubi :web ist geplant, dass die Azubis wie in popu­
lären Quizspielen gegeneinander antreten können, um ihr Wissen spielerisch zu testen . So motivieren sich die Auszubildenden gegenseitig, immer besser zu werden . Das Lernsystem macht noch mehr Spaß .
ln einem dritten Entwicklungsschritt wird azubi:web zur Sociallearning Plattform ausgebaut.

Diese Vorteile bietet azubi:web den teilnehmenden Unternehmen:

Ausbilder können nach Freigabe durch den Azubi die Stärken und Schwächen der Auszubilden­ den mit Hilfe eines Tools auf der Website azubiweb.com analysieren . So können sie schon vor relevanten Prüfungen Wissenslücken erkennen und schließen. Auf der Website stehen vertie­ fende Lernmaterialen zum Download bereit.
Dieses gezielte Erkennen und Schließen von Wissenslücken spart den Unternehmen Geld: Der Ausbilder kann passgenau nachsteuern . Das fördert Effektivität und spart Zeit, die der Ausbil­ der für andere Tätigkeiten übrig hat.
Um datenschutzrechtliche Bedenken auszuräumen, hat Generation:L bei der Entwicklung von azubi :web eine Fachkanzlei beauftragt . Diese hat sichergestellt, dass alle datenschutzrelevan­ ten Maßnahmen ergriffen wurden .
Die Lerninhalte können jederzeit aktualisiert und damit auf dem neuestenStand gehalten wer­
den . Gedruckte Bücher und Lerninhalte müssen hingegen aufwändig und teuer erneut heraus­ gegeben werden .
Azubi : web lässt sich einfach und individuell an die Bedürfnisse des Unternehmens anpassen:
So können etwa der betriebseigene Verhaltenskodex/Leitbilder in die Lernplattform sowie auf das Unternehmen zugeschnittene Lerninhalte künftig integriert werden.
Gewinn der besten Köpfe : Das Unternehmen ist für die Generation Z attraktiver als Konkur­ renten, die die Lernplattform nicht einsetzen .

Schein oder Sein – Selbstständige Köche und Kellner

Selbständiger  oder Angestellter – auch im Hotel- und Gaststättengewerbe bieten eine Vielzahl von Köchen oder Restaurantfachleuten ihre Dienste als Selbständige an. In der täglichen Praxis  stellt sich aber die Frage – sind sie tatsächlich selbständig?

Sehr häufig werden wir mit dieser Frage konfrontiert, und gerade vor dem Hintergrund der Personalsorgen in unserer Branche und des zum 01. Januar 2015 geltenden Mindestlohnes scheint dies ein Ausweg. Doch in der Regel ist es keiner, sondern eine abhängige Beschäftigung mit Sozialversicherungspflicht, für die im Nachhinein auch Sozialabgaben abgeführt werden müssen und zwar Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil.

Nur für DEHOGA – Mitglieder!

Leitlinie Brandschutz umsetzen

Auf europäischer Ebene gibt es wieder verstärkte Bestrebungen, den Brandschutz auch für bereits existierende Hotels neu zu regeln. Als eine mögliche Option wird dabei in Betracht gezogen, den Ihnen bekannten MBS-Leitfaden einer aufgefrischten EU-Brandschutzempfehlung anzufügen. Andererseits gibt es starke Stimmen, die eine weitaus strengere Richtlinie oder gar Verordnung fordern. Allerdings steht die Europäische Kommission derzeit unserer Argumentation offen gegenüber, dass eine intensive Anwendung dieser Selbstverpflichtung in der europäischen Hotellerie die Einführung von konkreten und harten Vorschriften nicht erforderlich werden lässt.

 

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Die gastgewerblichen Unternehmen in Deutschland haben im Februar nominal 3,9 und real 1,7 Prozent mehr umgesetzt als im Februar 2014. Das Gastgewerbe erzielte somit nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes mit 5,3 Milliarden Euro den höchsten Umsatz in einem Februar seit 2002. Die Beherbergungsbetriebe setzten nominal 4,9 Prozent mehr um (real 2,9 %). Der Umsatz in der Gastronomie war 3,3 Prozent höher als im Februar 2014 (real 0,8 %). Innerhalb der Gastronomie lag der Umsatz der Caterer 4,9 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats (real 3,1 %).

Im Januar und Februar 2015 setzte das deutsche Gastgewerbe damit 4,0 Prozent mehr um als in den ersten beiden Monaten des Jahres 2014 (real 1,7 %).

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie hier…

Der Hauptausschuss der Berliner Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg wird auf seiner heutigen 47. Sitzung die Genehmigung erteilen, nicht benötigte Zimmer des Bürgeramtes im Rathaus Schöneberg über Vermietungsportale im Internet anzubieten. Mit dieser Initiative möchte der Bezirk die stadteigene Immobilie einer lukrativen Zweitverwendung außerhalb der behördlichen Öffnungszeiten zuführen und den öffentlichen Raum mit Touristen aus aller Welt teilen. Besonders starke Nachfrage erwartet sich die BVV dabei von ihrem JFK-Pauschalarrangement „Ich bin ein Berliner“, bei dem die private Nutzung des weltberühmten Balkons inklusive ist.

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ISS GUT!

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DIE GASTGEBER