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Engagiert für den Tourismus in Deutschland: DEHOGA-Präsident Ernst Fischer dankt dem Tourismusausschuss für diese besondere Anerkennung seines Einsatzes

(Foto: Bildschön/Hannes Albert) Engagiert für den Tourismus in Deutschland: DEHOGA-Präsident Ernst Fischer dankt dem Tourismusausschuss für diese besondere Anerkennung seines Einsatzes

 

Ernst Fischer erhält den Ehrenpreis 2016 des Tourismusausschusses

 

Ernst Fischer erhält den Ehrenpreis 2016 des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages. Der Preis wurde im Rahmen der ITB an den DEHOGA-Präsidenten verliehen.

„Mit Ernst Fischer ehrt der Tourismusausschuss eine Persönlichkeit, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Funktionen mit Leidenschaft, Kampfgeist und Überzeugungskraft erfolgreich für die Interessen der Gastronomen und Hoteliers einsetzt“, erklärte die Vorsitzende des Tourismusausschusses Heike Brehmer bei der Preisverleihung im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse. Dieses Engagement ehrt der Tourismusausschuss mit seinem Ehrenpreis, einer Bleikristallkugel.

Ausgezeichnet: DEHOGA-Präsident Ernst Fischer (2.v.r.) erhält den Ehrenpreis des Tourismusausschusses aus den Händen der Vorsitzenden Heike Brehmer (2.v.l.). Hier zusammen mit ihrem Stellvertreter Klaus Brähmig und den Ausschussmitgliedern Gabriele Hiller-Ohm (r.) und Kerstin Kassner bei der Preisverleihung am 10. März 2016 im Rahmen des Parlamentarischen Abends der Deutschen Zentrale für Tourismus auf der ITB.

(Foto: Bildschön/Hannes Albert) Ausgezeichnet: DEHOGA-Präsident Ernst Fischer (2.v.r.) erhält den Ehrenpreis des Tourismusausschusses aus den Händen der Vorsitzenden Heike Brehmer (2.v.l.). Hier zusammen mit ihrem Stellvertreter Klaus Brähmig und den Ausschussmitgliedern Gabriele Hiller-Ohm (r.) und Kerstin Kassner bei der Preisverleihung am 10. März 2016 im Rahmen des Parlamentarischen Abends der Deutschen Zentrale für Tourismus auf der ITB.

Das Gastgewerbe zählt mit gut 1,97 Millionen Erwerbstätigen zu den beschäftigungsintensivsten Branchen in Deutschland. Es ist ein starker Jobmotor, seine Arbeitsplätze bleiben im Land und sind zukunftsfähig. Die Gastronomie und Hotellerie bildet rund 56.000 junge Menschen aus, denen vielfältige Einsatz- und Karrieremöglichkeiten offen stehen. „Ernst Fischer ist er ein aktiver und erfolgreicher Unternehmer, der bereits über 500 Auszubildende durch ihre Lehre begleitet hat“, hob die Ausschussvorsitzende bei der Preisverleihung hervor.

Seit 2002 verleiht der Tourismusausschuss die Bleikristallkugel an Personen, die sich auf herausragende Weise für den Tourismus in Deutschland engagiert haben. Vergangenes Jahr hat die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Zentrale für Tourismus Petra Hedorfer den Preis erhalten.

Der Hotelverband informiert in einem aktuellen Merkblatt über das am 1. November 2015 in Kraft tretende Bundesmelderecht. Die Schwerpunkte liegen auf den Änderungen, die die Hotellerie besonders betreffen: Die Hotelmeldepflicht und der Besondere Meldeschein.

Um die Hotellerie in Deutschland gut für den melderechtlichen Alltag zu wappnen, hat der Hotelverband Deutschland (IHA) ein Merkblatt erstellt, das Fragen aus der betrieblichen Praxis zum Hotelmeldeschein, zu Wohnungsgeberbestätigungen, landesrechtlichen Besonderheiten, Aufbewahrungsfristen oder Bußgeldvorschriften umfassend aufgreift.

Mit dem Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes erhält der Hotelier erstmals das grundsätzliche Recht, bei Kenntnis der Gästedaten den Meldeschein schon vorauszufüllen. Damit ist es nun möglich, den Check-in-Prozess an der Rezeption gesetzeskonform zu verschlanken.

Ein Wermutstropfen verbleibt: Die eigenhändige Unterschrift des Gastes ist auch zukünftig erforderlich und darf nicht auf einem elektronischen Eingabemedium erfolgen.

„Entgegen einer oft verbreiteten Fehleinschätzung ist damit ein rein elektronischer Check-in weiterhin nicht rechtskonform“, stellt Rechtsanwalt und IHA-Geschäftsführer Stefan Dinnendahl klar. „Der Gast muss seinen Namenszug auf dem ausgedruckten Meldeschein physisch hinterlassen. Eine Unterschrift auf einem Tablet oder selbst eine qualifizierte Signatur nach dem Signaturgesetz genügen diesen Anforderungen nicht.“

Im Anhang des Merkblattes findet sich eine Übersicht zum aktuellen Umsetzungsstand in den Bundesländern. Da noch nicht alle Länder Ausführungsgesetze für das Bundesmeldegesetz erlassen haben, wird das Merkblatt kontinuierlich den Gesetzgebungsverfahren in den Ländern angepasst.

Das IHA-Merkblatt “Bundesmeldegesetz – Vorschriften und Änderungen“ steht hier zum kostenlosen Download zur Verfügung.

 

@Quelle IHA Shop

DEHOGA-Branchenbericht: Gedämpfter Optimismus in Gastronomie und Hotellerie //„Stimmungskiller“ Bürokratismus

Geschäftslage und Ausblick überwiegend positiv // Ertragslage angespannt // Arbeitszeitdokumentation ist „Stimmungskiller Nummer Eins“ // DEHOGA kritisiert starres Arbeitszeitgesetz
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(Berlin, 11. Juni 2015) Die Betriebe des Gastgewerbes bewerten ihre Lage mehrheitlich positiv. Das ist das Ergebnis des „Branchenberichtes Frühjahr 2015“, den der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) auf seiner heutigen Jahrespressekonferenz vorgestellt hat. Die meisten Unternehmer schauen optimistisch auf die kommenden Monate. Der DEHOGA Bundesverband prognostiziert für das Gesamtjahr ein Umsatzplus von nominal 2,5 Prozent. „Der Branchenbericht zeigt jedoch ein Dilemma auf“, so DEHOGA-Präsident Ernst Fischer. „Zwei Drittel unserer Betriebe sind zwar Umsatzgewinner. Doch fast die Hälfte von ihnen verzeichnet sinkende Gewinne. Es bleibt weniger übrig, um zu investieren, um anzustellen und um zu wachsen.“ Grund für die Zurückhaltung sind vor allem die Nebenwirkungen des Mindestlohnes: So kritisiert fast jeder zweite Betrieb die neue Pflicht zur Arbeitszeitdokumentation. Insbesondere sorgen starre Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes sowie die Allergenkennzeichnungspflicht für Unmut.

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