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Politik

Am 23.11. war es wieder soweit gemeinsam mit der Investition- und Marketinggesellschaft mbH (Sachsen-Anhalt Tourismus) und dem Tourismusverband Sachsen-Anhat veranstalten wir den diesjährigen Tourismustag im Luther-Hotel Wittenberg . Der Tag stand ganz im Zeichen der Digitalisierung. Unter dem MOTTO „Future Travelling” – wie der digitale Wandel den Tourismus verändert organisierten die Investition- und Marketinggesellschaft mbH und der Tourismusverband Sachsen-Anhalt unterschiedliche Vorträge/Workshop (weitere Informationen) . Als weiteres Highlight sorgte Günter Exel auf Twitter unter dem Hashtag #ttst16 für die passende Liveberichterstattung. Zudem wurde der Tourismuspreis Sachsen-Anhalt verliehen, an dem sich in diesem Jahr so viele Akteure wie noch nie beteiligten. Eine Übersicht aller 19 Nominierten finden Sie hier! Am Abend konnten wir bzw. eine Handvoll der besten Köche Sachsen-Anhalts zeigen was Sie Können. In Form einer kulinarischen Reise durch die 5 touristischen Regionen unseres Bundeslandes präsentierten ein 5-Gang-Menü mit regionalen Produkten. Vielen Dank an BEST Western Hotel Schlossmühle (Vorbereitung Menügang 1); Gasthaus & Hotel “Zur Henne” in Naumburg/Saale (Vorort Menügang 1); Flair Hotel Deutsches Haus & Altmark Hotel Gasthof Gose (Menügang 2); Wasserburg Zu Gommern (Menügang 3); Luther-Hotel Wittenberg (Menügang 4); Jägerhof Weißenfels & Flair Hotel & Restaurant Villa Ilske (Menügang 5). Begleitet wurde das Menü von den Weinen des Weingut Herzer. Vorgestellt wurden die Weine von Andrea Herzer und der Weinkönigin Saale-Unstrut.

 

 

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“Future Travelling” – wie der digitale Wandel den Tourismus verändert

Der Tourismustag Sachsen-Anhalt widmet sich am 23.11.2016 dem aktuellen Thema Digitalisierung. Fundierte Vorträge, Workshops bei ausgesprochenen Experten und spannende Diskussionen – der Tourismustag Sachsen-Anhalt 2016 gibt wertvolle Impulse und praktische Anregungen für die erfolgreiche Digitalisierung der Reisewelt Sachsen-Anhalt.

Melden Sie sich jetzt an!

Programm

  • bis 10:30 Uhr: Eintreffen der Gäste, Kaffeepause im Foyer
  • 10:30 Uhr: Grußwort und Eröffnung durch Minister Felgner
  • 10:45 Uhr: Verleihung des Siegels ServiceQualität Deutschland, Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V.
  • 11:10 Uhr: Keynote: Digitalisierung der Gesellschaft und Herausforderungen für den Tourismus, Referent: Florian Bauhuber, Tourismuszukunft
  • 12:30 Uhr: Mittagspause, Imbiss im Restaurant
  • 13:15 Uhr: Beginn der Info-Sessions und Workshops
  • 15:15 Uhr: Kaffeepause
  • 16:00 Uhr: Ende der Tagung
  • 18:00 Uhr: Beginn der Abendveranstaltung und Preisverleihung VORREITER 2016

Die Abendveranstaltung wird begleitet durch eine kulinarische Reise durch die 5 touristischen Regionen unseres Bundeslandes in Form eines 5-Gang-Menüs aus regionalen Produkten federführend durch den DEHOGA Sachsen-Anhalt und eine handvoll der besten Köche aus den jeweiligen Regionen.

Weitere Informationen zum Programm, den Referenten und dem Veranstaltungsort finden Sie auch unter www.sachsen-anhalt-tourismus.de

 

 

„Aktuell beobachten wir deutschlandweit eine verhaltene Investitionsneigung von Unternehmen, die sich auch in Sachsen-Anhalt zeigt. Daher haben wir die Landesregelungen zur Investitionsförderung angepasst. Damit wollen wir gezielte Anreize setzen, um unsere Unternehmen stärker für Investitionen in ihren Betrieb zu motivieren.“ Das sagte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring zur gestern veröffentlichten Anpassung der Landesregelungen zur Investitionsförderung aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

„Eine wesentliche Änderung liegt darin, dass künftig Investitionsvorhaben auch dann gefördert werden können, wenn dadurch lediglich vorhandene Dauerarbeitsplätze gesichert werden. Der Koordinierungsrahmen des Bundes zur GRW sah bereits in der Vergangenheit in diesen Fällen eine Förderung vor. In Sachsen-Anhalt konnten Investitionen bislang nur dann aus der GRW gefördert werden, wenn dadurch neue Dauerarbeitsplätze entstehen. Diese Beschränkung soll künftig – auch mit Blick auf die guten Arbeitsmarktzahlen und den zunehmenden Fachkräftemangel – entfallen. Diese Änderungen gelten auch für Investitionsvorhaben von Unternehmen im Bereich des Tourismus“, erklärte Möllring. „Aber nicht nur Unternehmen, sondern auch Kommunen halten sich derzeit bei Investitionen zurück. Auch insoweit wollen wir – zum Beispiel beim Breitband – Förderanreize setzen. Daher wurden auch die Regelungen zur Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur angepasst“, sagte Möllring weiter.

Interessenten können sich für die Antragstellung an die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) wenden. „Investitionen fördern Wachstum und schaffen Zukunftsperspektiven. Gemeinsam mit unseren Partnern unterstützen wir Unternehmen und Kommunen bei der Finanzierung ihrer Vorhaben.
Kombinierte Lösungen aus Hausbankkredit, Förderdarlehen und Zuschuss bieten beste Finanzierungsmöglichkeiten. Die GRW-Änderungen erleichtern den Weg. Zögern Sie nicht und sprechen uns an! Lassen Sie sich beraten – kostenfrei und kompetent“, betonte IB-Chef Manfred Maas.

Die wesentlichen Änderungen der GRW-Landesregelungen im Überblick:

  • Gefördert werden können ab sofort auch Investitionsvorhaben von Unternehmen, durch die keine zusätzlichen Arbeitsplätze entstehen, sondern lediglich bestehende Arbeitsplätze gesichert werden. Dies gilt auch für Vorhaben im Bereich des gewerblichen Tourismus.
  • Das Mindestinvestitionsvolumen wird von 70.000 Euro auf 50.000 Euro abgesenkt, was insbesondere für kleine Unternehmen von Bedeutung ist.
  • Die Branchen Druckerzeugnisse, Baustoffproduktion und Großhandel werden neu in die Förderung aufgenommen.
  • Bei der Breitbandförderung werden die Konditionen mit einem Fördersatz von bis zu 80 Prozent für die Kommunen verbessert.
  • Bei Vorhaben der touristischen Infrastruktur kann eine Förderung von bis zu 90 Prozent der Investitionskosten erfolgen.

Weiterführende Informationen erhalten Interessierte unter der kostenfreien Hotline der Investitionsbank (0800 56 007 57) oder online unter www.ib-sachsen-anhalt.de

DEHOGA-Branchenbericht: Gedämpfter Optimismus in Gastronomie und Hotellerie //„Stimmungskiller“ Bürokratismus

Geschäftslage und Ausblick überwiegend positiv // Ertragslage angespannt // Arbeitszeitdokumentation ist „Stimmungskiller Nummer Eins“ // DEHOGA kritisiert starres Arbeitszeitgesetz
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(Berlin, 11. Juni 2015) Die Betriebe des Gastgewerbes bewerten ihre Lage mehrheitlich positiv. Das ist das Ergebnis des „Branchenberichtes Frühjahr 2015“, den der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) auf seiner heutigen Jahrespressekonferenz vorgestellt hat. Die meisten Unternehmer schauen optimistisch auf die kommenden Monate. Der DEHOGA Bundesverband prognostiziert für das Gesamtjahr ein Umsatzplus von nominal 2,5 Prozent. „Der Branchenbericht zeigt jedoch ein Dilemma auf“, so DEHOGA-Präsident Ernst Fischer. „Zwei Drittel unserer Betriebe sind zwar Umsatzgewinner. Doch fast die Hälfte von ihnen verzeichnet sinkende Gewinne. Es bleibt weniger übrig, um zu investieren, um anzustellen und um zu wachsen.“ Grund für die Zurückhaltung sind vor allem die Nebenwirkungen des Mindestlohnes: So kritisiert fast jeder zweite Betrieb die neue Pflicht zur Arbeitszeitdokumentation. Insbesondere sorgen starre Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes sowie die Allergenkennzeichnungspflicht für Unmut.

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Kostenlose Postkarten für Mitglieder zum auslegen in Ihrem Unternehmen

Seit Inkrafttreten des Tarifautonomiestärkungsgesetz reißt die Debatte auf Landes- und Bundesebene nicht ab. Immer mehr muss der Gastronom aufzeichnen, wertvolle Zeit für unsere Gäste im Land geht dabei verloren.

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Die Postkarten können Sie bestellen unter:

E-Mail: s.schindler@dehoga-sachsen-anhalt.de

Tel.: 0391/56 171 93

 

 

 

Präsident Michael SchmidtDie Herausforderungen rund um den Mindestlohn beschäftigen uns immens. Die zunehmenden Dokumentationspflichten rauben uns sicherlich immer mehr Zeit anstatt unsere Wirtschaftlichkeit permanent im Blickwinkel zu halten. Der IHA veröffentlichte vor kurzem seinen umfangreichen neuen Bericht für das Beherbergungsgewerbe in Deutschland. Die Zahlen und Fakten im ´´ Hotelmarkt Deutschland 2015 sind allerdings für unser Bundesland ernüchternd. Trotz stetiger Tourismusrekorde und steigender Gäste- und Übernachtungszahlen halten wir, im Vergleich der Bundesländer, in vielen Kennzahlen die rote Laterne weit hoch. Wenn man die statistischen Zahlen vergleicht, scheinen unsere Betriebe einer Rentabilität und Wertschöpfung weit hinterher zu laufen. Ich rate jedem Unternehmer nachdrücklich die Kalkulation seiner Dienstleistung genau unter die Lupe zu nehmen. Die Kostensteigerungen der letzten Monate machen das ohnehin notwendig. Als Unternehmer haben wir sicherlich die Last des unternehmerischen Risikos zu tragen, allerdings haben wir auch die Verantwortung gegenüber unserem Geschäft erfolgreich tätig zu sein. Der oft sichtbare Investitionsstau darf für viele Betriebe nicht zur Falle werden. Überschüsse und Gewinne müssen kalkuliert und in gute Investitionen für die Zukunft eingesetzt werden um nicht am Markt vorbei zu planen. Als Branchenverband bieten wir ihnen dafür viele Unterstützungen und Beratungsdienstleistungen an. In den meisten Fällen sogar kostenlos. Im Kompetenzteam Beratung des Landesverbandes sind fachliche Spezialisten für Sie vertraglich gebunden und jederzeit für sie da. Das Seminarangebot 2015 enthält etliche betriebswirtschaftliche Themen die ihnen helfen können ihren Betrieb wirtschaftlicher zu gestalten. Letztendlich ist ihr Landesverband auch beteiligt an der Qualitätsoffensive ´´Service Qualität Deutschland. Auch eine gute Möglichkeit in die langfristige Effektivität und Wertsteigerung des eigenen Unternehmens zu investieren. Aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung in den Betrieben unseres Bundeslandes haben wir uns entschlossen einen wirtschaftlichen Betriebsvergleich in Auftrag zu geben. Ein anerkanntes Institut wird im Laufe diesen Jahres seine Arbeit beginnen und auf die Unternehmen zu gehen. Wir werden Sie über das Projekt immer aktuell informieren und hoffen auf ihre Unterstützung.

Umsatz ist leider nicht alles!

Ihr Michael Schmidt

Präsident

 

Mindestlohn (Lohn, Einkommen, Tarifvertrag)

Was macht DEHOGA?

Liebe Unternehmer,

das herausforderndste Thema dürfte im Moment die Kalkulation unserer Kosten für das Geschäftsjahr 2015 sein. Wir müssen nicht nur unsere Übernachtungspreise berechnen, sondern durch den steigenden Kostendruck der Wareneinsätze und der Preiserhöhungen unserer Dienstleister auch unweigerlich alle betrieblichen Kennzahlen auf den Prüfstand stellen. Es wird schon einige Zeit brauchen um einen guten Preis für den sich verändernden Markt zu kalkulieren. Zurzeit erfahre ich viele Anfragen zum Mindestlohn und dessen weitreichende Auswirkungen. Auch die verpflichtende Allergenkennzeichnung rückt immer näher. Ich kann Ihnen versichern, dass Ihr Verband jetzt ganz besonders für Sie da ist. Wir haben einige wertvolle Handlungsempfehlungen für Sie erarbeitet, die für Ihre Planung sehr hilfreich sind. Im Mitgliederbereich unserer Homepage finden Sie die aktuellen FAQ`s zum Mindestlohn. Hier sind die häufigsten Fragen notiert und es werden gleich die richtigen Antworten gegeben. Ein weiteres Werk ist der Mindestlohn Compact. Auch hier finden Sie die wichtigsten Hintergründe mit Handlungsempfehlungen und einer Checkliste um Ihren persönlichen Fahrplan bis zum 01.01.15 zu prüfen. Nicht zu vergessen ist der Leitfaden im Umgang mit Allergenen in Hotellerie und Gastronomie. Alles unter www.dehoga-sachsen-anhalt.de.

Am 09.09.14 haben wir eine Informationsveranstaltung zum Thema Mindestlohn in Halle durchgeführt. Die Resonanz war so groß, dass wir uns entschlossen haben weitere Veranstaltungen zu diesem Thema durchzuführen. Unten finden Sie die Informationen zu diesem Veranstaltungen in denen wir das Thema Allergenkennzeichnung mit aufgreifen.

 

Ihr Frank Doepelheuer

Präsident

 

Veranstaltungen zum Thema Mindestlohn und Allergenkennzeichnung

 

„Herausforderung Mindestlohn – die Auswirkungen und die Möglichkeiten“

 

24.11.2014

Harzer Kultur und Kongress Zentrum ( HKK )

38855 Wernigerode

Pfarrstrasse 41

26.11.2014

Ramada Hotel

39116 Magdeburg

Hansapark 2

 

Die Veranstaltungen beginnen um 10.00 Uhr und finden ihr Ende gegen 16.00 Uhr.

Für Ihr leibliches Wohl wird selbstverständlich umfänglich gesorgt. Bitte melden Sie sich über unsere Geschäftsstelle unter Tel.: 0391 56 171 93 oder magdeburg@dehoga-sachsen-anhalt.de formlos an. Die Gebühren für die Veranstaltung können Sie vor Ort entrichten.

Die Gebühr beträgt für

Mitglieder des DEHOGA 69,-€ und für alle

nichtorganisierten Unternehmer 99,-€.

chef preparing meal

 „Fair schmeckts besser“jetzt erst recht! Das ist unsere Reaktion auf das Schweizer Abstimmungsergebnis. Im Sinne eines fairen Steuersystems und der gesellschaftlichen Realitäten bleibt es Kernforderung des  DEHOGA, zubereitete Speisen steuerlich gleich zu behandeln – unabhängig vom Ort des Verzehrs und von der Art der Zubereitung. Die steuerliche Gleichbehandlung würde nicht nur den Steuer-Wirrwarr beenden und wäre ein Signal für mehr Esskultur. Das Wirtshaussterben auf dem Land sowie das Verschwinden klassischer Restaurants aus den Innenstadtlagen machen deutlich, dass die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe dringend einer Stärkung bedarf. In Deutschland hat derjenige, der Speisen frisch zubereitet und serviert, einen Kalkulationsnachteil von 12 Prozentpunkten. Würden seine Umsätze so behandelt wie im Lebensmitteleinzelhandel, –handwerk und Take-Away hätten die Betriebe Spielräume für Investitionen, neue Arbeitsplätze, bessere Bezahlung und Preisgestaltung. Darum geht es! Das Schweizer Abstimmungsergebnis hat demnach vor allem eins gezeigt: Dass noch immer viel Aufklärungsarbeit zu leisten ist. Die Mehrzahl der Bürger, in der Schweiz und hierzulande, weiß eben nicht um die unterschiedlichen MwSt-Sätze für Lebensmittel und Speisen im Handel, in Bäckereien, Metzgereien sowie der Gastronomie. Die Devise muss also weiterhin lauten: Informieren, informieren, informieren! Und das sympathisch und mit guten Sachargumenten. Es geht nicht um den wirtschaftlichen Vorteil eines einzelnen Wirtes, sondern um die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der klassischen Full-Service-Gastronomie.”

Aktuelle Beiträge und Interviews in Magazinen für die Gastronomie und Hotellerie zur Allergenkennzeichnung nehmen wir zum Anlass, die Branche erneut über dieses Thema zu informieren. Gleichzeitig möchten wir Sie ermutigen, sich von den teilweise reißerischen Beiträgen nicht beunruhigen zu lassen.

Die Branche darf versichert sein, dass der DEHOGA beim Thema Allergenkennzeichnung und -information für Sie am Ball ist und für Sie am Ball bleiben wird. Das bedeutet auch, dass der DEHOGA die Branche selbstverständlich mit umfassendem Informationsmaterial und Praxishilfen unterstützen wird.

Nur für DEHOGA – Mitglieder!

Mindestlon

Am 9. September 2014 veranstaltete der DEHOGA Sachsen-Anhalt für seine Mitglieder eine Veranstaltungen zum Thema Mindestlohn. Als Referenten konnten wir Dirk Ellinger, der Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Thüringen, begrüßen. Er brachte die Mitglieder auf den aktuellen Stand des Gesetzes und zeigte Möglichkeiten auf, wie die Unternehmer trotz Mindestlohn einer betriebswirtschaftlichen Verschlechterung des Unternehmens entgegenwirken können.

 

Nur für DEHOGA – Mitglieder!

ISS GUT!

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DIE GASTGEBER