header_default.jpg

Politik

Auf nach Berlin! 7. DEHOGA-Branchentag am 11. Novem­ber 2014

Auf nach Berlin! 7. DEHOGA-Branchentag am 11. Novem­ber 2014

Auf nach Berlin! 7. DEHOGA-Branchentag am 11. Novem­ber 2014

 

Die Bun­des­kanz­le­rin Angela Mer­kel spricht auf dem 7. DEHOGA-Branchentag am 11. Novem­ber 2014 Nach zwei Jah­ren War­te­zeit heißt es end­lich wie­der: Auf nach Ber­lin!

Am 11. Novem­ber 2014 kom­men zum 7. Mal Gas­tro­no­men und Hote­liers aus der gan­zen Repu­blik zum DEHOGA-Branchentag im Hotel Mari­tim Ber­lin zusam­men. Zu die­sem Top-Event des Gast­ge­wer­bes lädt Sie der DEHOGA Bun­des­ver­band herz­lich ein. Ein attrak­ti­ves Pro­gramm und hoch­ka­rä­tige Refe­ren­ten aus Poli­tik und Wirt­schaft erwar­ten Sie.

Wir freuen uns sehr, dass in die­sem Jahr Bun­des­kanz­le­rin Dr. Angela Mer­kel zur Bran­che spre­chen wird. Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter und Vize­kanz­ler Sig­mar Gabriel hat ebenso sein Kom­men zuge­sagt. Über beide Zusa­gen freuen wir uns sehr, denn sie zei­gen auch die Wert­schät­zung der bun­des­deut­schen Spit­zen­po­li­tik für den DEHOGA als aner­kannte Inter­es­sen­ver­tre­tung unse­rer Bran­che.

Mit Cem Özde­mir, Bun­des­vor­sit­zen­der von Bünd­nis 90/Die Grü­nen, und Wolf­gang Kubi­cki, Stellv. Bun­des­vor­sit­zen­der der FDP, ist auch die par­la­men­ta­ri­sche wie außer­par­la­men­ta­ri­sche Oppo­si­tion sehr pro­mi­nent vertreten. Dar­über hin­aus dis­ku­tie­ren Spit­zen­un­ter­neh­mer der Bran­che über die Zukunft des Luxus und ver­ra­ten ihre Erfolgs­re­zepte. Für gute Unter­hal­tung sorgt Kaba­ret­tist Django Asül, für Moti­va­tion Erfolgs­trai­ner Jörg Löhr.

Mode­riert wird der Bran­chen­tag von Jour­na­list und Autor Dr. Hajo Schumacher. Nut­zen Sie die Mög­lich­keit für Gesprä­che mit Kol­le­gen und Ken­nern. Knüp­fen Sie neue Kon­takte und genie­ßen Sie einen unter­halt­sa­men sowie kuli­na­ri­schen Abend im Mari­tim Hotel Ber­lin. Den per­fek­ten Rah­men dafür bie­tet die DEHOGA-Branchenparty. Über das voll­stän­dige Pro­gramm sowie alle Details zur Anmel­dung wer­den wir Sie in Kürze infor­mie­ren.

Teil­neh­men kön­nen alle Hote­liers, Gas­tro­no­men und deren Mit­ar­bei­ter. Die Teil­nah­me­ge­bühr beträgt 129 Euro pro Per­son inkl. Mehrwertsteuer. Die ver­gan­ge­nen Ver­an­stal­tun­gen haben gezeigt: Der DEHOGA-Branchentag ist ein Tag, der sich lohnt. Seien Sie dabei, wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie das komplette Programm finden Sie unter nachfolgendem Link.

http://www.dehoga-bundesverband.de/branchentermine/dehoga-branchentag-2014-11-11-31/

Die Online-Anmeldung ist unter folgendem Link direkt möglich.

http://www3.backoffice.bookatable.de/dehoga/addInternetReservation.asp

Mindestlohn (Lohn, Einkommen, Tarifvertrag)

Die Fragen zum Thema Mindestlohn sind umfangreich.

Für Unternehmer ist die Tragweite des Mindestlohnes in vielen Einzelfällen noch unklar und die Umsetzung eines gesetzlichen Mindestlohnes mit vielen Fragen verbunden. Deshalb möchte der DEHOGA Sachsen-Anhalt seine Mitglieder mit der Veranstaltung “Herausforderung Mindestlohn”, am 09. September 2014, aktuell informieren.

Gern können Sie uns auch vorab Ihre Fragen zum Thema Mindestlohn zukommen lassen.

Die Veranstaltung findet am 09.09.14 von 11.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr im

MERCURE HOTEL HALLE-LEIPZIG
An der Windmühle 1
06188 Landsberg / OT Peissen

statt.


Bitte planen Sie für die Veranstaltung eine Tagungsgebühr von 25,00 € ein. Diese können Sie vor Ort entrichten

Wir möchten Sie bitten, sich aus organisatorischen Gründen über das DEHOGA-Hauptamt für diese Veranstaltung anzumelden.

Tel: 0391 56 171 93 Fax: 0391 56 171 94 oder per eMail: magdeburg@dehoga-sachsen-anhalt.de

Die Entscheidung der vorherigen Bundesregierung, der Mehrwertsteuer für Beherbergungsleistungen zu senken, war ein wichtiger Etappensieg für das jahrelangen Bemühen des DEHOGA, die umsatzsteuerlichen Benachteiligungen für das Gastgewerbe zu beseitigen. Die Politik hat sich dazu durchgerungen, die steuerpolitischen Nachteile zumindest eines Teils unserer Branche zu beseitigen.

Gleichwohl ist aber auch klar, dass die Arbeit des DEHOGA weitergehen muss – und wird. Wir werden uns mit guten Sachargumenten und ganzer Kraft dafür einsetzen, dass die massiven Wettbewerbsnachteile auch für die Gastronomie endlich beseitigt werden, damit aus dem jetzt errungenen Teilerfolg ein Erfolg für die gesamte Branche wird!

Dazu müssen wir aber immer wieder verdeutlichen, dass die Branche Wort gehalten hat, nämlich den Spielraum, der durch die Mehrwertsteuersenkung entstanden ist, in die Betriebe zu investieren. Deshalb haben wir uns entschlossen, eine Investitionskarte/-uhr ins Netz zu stellen, in der alle Betriebe, die sich eintragen, auf einer Landkarte mit dem Namen und der Investitionssumme erscheinen.

 

Leider müssen wir feststellen, dass sich aus Sachsen-Anhalt bisher nur 6 Beherbergungsbetriebe an dieser Aktion beteiligt haben. Die angezeigten ca. 3 Mio. € spiegeln nicht das wirkliche Ergebnis wieder. In Baden-Württemberg haben bereits sich bereits hunderte von Betrieben in die Investitionsdatenbank/-uhr eingetragen.

 

Wir möchten Sie bitten, sich mit Ihrem Betrieb auch einzutragen, damit auch das Sachsen-Anhalt mit seinen Betrieben den Beweis antritt, dass Investitionen in einer respektabelen Größenordnung durchgeführt worden sind.. Wir sind sicher, dass auch Sie investiert haben. Zeigen Sie es. Es gibt nichts zu verbergen, im Gegenteil!

Hier der Link zu der Investitionsdatenbank/-uhr:

http://www.dehoga-sachsen-anhalt.de/mehr-investition-dank-7prozent/

 

Bitte helfen Sie mit, die 7% zu behalten, bzw. für die ganze Branche, also auch Gastronomie, durchzusetzen.

 

Danke!

Information zum Stand der Mindestlohn-Tarifverhandlungen zwischen DEHOGA und Gewerkschaft NGG

———————————————————————————
(Berlin, 1. Juli 2014) Der Entwurf eines Tarifautonomiestärkungsgesetzes sieht die Möglichkeit vor, für eine Übergangsfrist tarifvertragliche Überleitungen für das Erreichen des gesetzlichen Mindestlohns zu vereinbaren.

In konstruktiver und sachlicher Atmosphäre haben am 30. Juni 2014 die Vertreter der Gesamtheit der DEHOGA Landesverbände als Tarifvertragspartner in Hotellerie und Gastronomie mit der Gewerkschaft NGG die tarifvertraglichen Möglichkeiten verhandelt, um für beide Seiten zu sachgerechten Überleitungen zu kommen.

Im Rahmen der mehrstündigen Tarifverhandlungen wurden intensiv zahlreiche Grundsatz- und Detailfragen erörtert. Die Tarifpartner haben sich auf den 20. Juli 2014 vertagt.

———————————————————————————
Ihr Ansprechpartner:

René Kauschus

DEHOGA Sachsen-Anhalt
Kantstr. 3
39114 Magdeburg

 

Mit der Förderalismusreform 2006 war die Regelungskompetenz für das Recht der Gaststätten vom Bund auf die Länder übergegangen. Die bundeseinheitliche Regelung hatte für den Betrieb einer Gaststätte eine objekt- und personenbezogene Erlaubnis vorgesehen. Mit dem vorgelegten Gesetzentwurf hätte Sachsen-Anhalt zu einer Harmonisierung der Rechtslage im mitteldeutschen Wirtschaftsraum beitragen können. Entsprechende Landesgaststättengesetze haben bereits die Bundesländer Thüringen, Sachsen, Niedersachsen und Brandenburg beschlossen. Auch für unser Bundesland besteht für diese Regelung ein großes gesamtwirtschaftliches Interesse und eine zwingende Notwendigkeit.

Die Schwerpunkte im vorliegenden Gesetzentwurf liegen bei einem vereinfachten Erlaubnisverfahren, der wirtschaftlichen Absicherung des Gaststättengewerbes in Flächengebieten, der verbesserten Kontrolle und Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben des Jugendschutzgesetzes und letztendlich auch der Grundabsicherung der Gäste in Hinblick der Vorgaben für den Gesundheitsschutz.

Der Tourismus ist eine der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren unseres Bundeslandes. Viele Institutionen werben für eine Willkommenskultur in unserem Bundesland, die Landesregierung unterhält große Anstrengungen, um Sachsen-Anhalt attraktiver für Gäste zu gestalten. Nur wer soll diese Willkommenskultur letztendlich umsetzen? Die gastgewerblichen Betriebe sind die Partner, die genau diese Aufgaben wahrnehmen, das Bundesland maßgeblich gestalten und einen nachhaltigen Eindruck bei unseren Gästen hinterlassen. Seit Jahren müssen wir allerdings Verwerfungen in der Ausrichtung der gastronomischen Versorgung feststellen. Dem massenhaften Wegsterben gastronomischer Betriebe in den ländlichen Gebieten muss Einhalt geboten werden! Wir fordern die Stärkung der Wirtschaftsstrukturen in ländlichen Bereichen und keine indirekte Unterstützung einer entstehenden Selbstversorgungskultur und die damit verbundene Abkehr jeglichen wirtschaftlichen Verständnisses. Illegale und extensiv genehmigte Festivitäten von Vereinen, Partyveranstaltern und sonstigen Organisationen werden immer mehr zu einem existentiellen Problem für die Gastronomie. Diese wettbewerbsverzerrenden Veranstaltungen, in der Branche „Schwarzgastronomie,, genannt, sind für viele Gastronomen das Problem Nummer eins und sind ein unhaltbarer Zustand. Dieser Fakt ist kein reines sachsen-anhaltinisches Problem, sondern in der gesamten Bundesrepublik zu verzeichnen.

Weiterlesen

Michael Pirl - Vize­prä­si­dent DEHOGA Sachsen-Anhalt

Michael Pirl – Vize­prä­si­dent DEHOGA Sachsen-Anhalt

Ab 01.01.2015 wird laut den Ankündigungen der Bundesregierung der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 € brutto flächendeckend eingeführt. Ausgenommen werden voraussichtlich nur Auszubildende und Kurz – Zeitpraktikanten. Der Mindestlohn betrifft also alle Arbeitnehmer ab dem 18. Lebensjahr auch Teilzeitbeschäftigte und Aushilfen. Der DEHOGA Bundesverband engagiert sich bis zur Beschlußfassung im Bundestag weiterhin für Änderungen im Gesetzentwurf.

Prinzipiell möchte ich betonen, dass ich das Lohnniveau im Gastgewerbe und der Hotellerie in den neuen Bundesländern zu niedrig finde und es vor allem im Vergleich zu anderen Branchen zu große Unterschiede in den Lohnstrukturen gibt. Dies ist die Ursache für die teilweise schwierige wirtschaftliche Situation der Betriebe, der Fachkräfteproblematik und letztendlich auch des schlechten Rufes unserer Branche.

Die Einführung des Mindestlohnes bedeutet für tarifgebundene Unternehmen eine Erhöhung in der niedrigsten Lohngruppe von etwa 8%. Da eine Anpassung der höheren Lohngruppen unabdingbar ist, wird dies ebenfalls zu einer Erhöhung der Gesamtpersonalkosten ab 2015 auf insgesamt 8% führen.
Als Landesverband des DEHOGA gehen wir zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, das ein großer Teil der gastgewerblichen Betriebe, die nicht im Verband organisiert sind, auch nicht tarifgerecht zahlen, so dass hier von Gesamtsteigerungen der Lohnkosten von mindestens 12% – 15% auszugehen ist. Da durch den Mindestlohn alle Branchen betroffen sind, werden Ihre Zulieferer und Nachauftragnehmer Ihre Preise voraussichtlich proportional erhöhen.

Weiterlesen

Michael-Pirl_klein

Liebe DEHOGA-Mitglieder,

zum Januar 2010 wurde die Mehrwertsteuer für Beherbergungsdienstleistungen von 19 auf 7 Prozent reduziert. Ein Schritt, der innerhalb Europas endlich für Wettbewerbsgerechtigkeit gesorgt hat. Inzwischen gelten in 24 von 28 EU-Staaten reduzierte Mehrwertsteuersätze.

Wir freuen uns, dass auch die neue Bundesregierung, die Große Koalition, an der Mehrwertsteuersenkung festhält.

Für unsere politische Überzeugungsarbeit war und ist es insbesondere sehr hilfreich, möglichst konkret aufzuzeigen, in welch großem Umfang unsere Betriebe investiert haben bzw. Investitionen planen.

Die deutsche Hotellerie hat Wort gehalten und Milliarden investiert

Wie viel wurde bis heute investiert? Diese Frage taucht seitens der Politik und Medien bis heute immer wieder auf. Bisher gibt es folgende Erhebungen:

 Im Jahr 2012 hat die Fachhochschule Westküste im Auftrag des DEHOGA 5000 Betriebe befragt. Das Ergebnis: Allein 2010 und 2011 waren es fast 1 Milliarde Euro!

Weiterlesen

Mit der Föderalismusreform 2006 war die Regelungskompetenz für das Recht der Gaststätten vom Bund auf die Länder übergegangen. Die bundeseinheitliche Regelung hatte für den Betrieb einer Gaststätte eine objekt- und personenbezogene Erlaubnis vorgesehen. Mit dem vorgelegten Gesetzentwurf trägt Sachsen-Anhalt zu einer Harmonisierung der Rechtslage im mitteldeutschen Wirtschaftsraum bei. Entsprechende Landesgaststättengesetze haben bereits die Bundesländer Thüringen, Sachsen, Niedersachsen und Brandenburg beschlossen. Auch für unser Bundesland besteht für diese Regelung ein großes gesamtwirtschaftliches Interesse und eine zwingende Notwendigkeit.

Bundeskartellamt untersagt HRS Meistbegünstigungsklauseln

Hotelverband erleichtert über das Ende des Paritätenregimes in der Online-Distribution

—————————————————–

Mit der heute bekanntgegebenen Abstellungsverfügung zum 1. März 2014 hat das Bundeskartellamt die Forderung von HRS nach den immer besten Preisen, Verfügbarkeiten und Konditionen ihrer Hotelpartner über alle Online- wie Offline-Kanäle für klar wettbewerbswidrig erklärt. „Diese umfassende Untersagung von Meistbegünstigungsklauseln begrüßen wir außerordentlich, da es den erhofften Befreiungsschlag für die Hoteliers in Deutschland Online-Distribution markieren kann“, zeigt sich Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA), erleichtert und zufrieden mit der Entscheidung des Bundeskartellamtes.

Weiterlesen

ISS GUT!

Druck

DIE GASTGEBER