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Mindestlohn-Umfrage zeigt erhebliche Probleme auf

Gut ein Jahr nach Einführung des Mindestlohngesetzes haben sich die Befürchtungen der Branche bestätigt. Dies belegen die Ergebnisse der DEHOGA-Online-Umfrage.

Kostensteigerungen, belastende Bürokratie und Probleme mit den starren Regelungen des Arbeitszeitgesetzes zwingen viele Betriebe zu Einschränkungen bei Angebot und Servicezeiten und drücken auf den Ertrag – so lassen sich die Ergebnisse der bundesweiten Umfrage zusammenfassen, an der sich auch zahlreiche DEHOGA Mitglieder aus Sachsen-Anhalt beteiligt haben. „Die große Antwortbereitschaft zeigt, wie drängend die Probleme sind. Herzlichen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die mitgemacht haben – ihre Antworten stärken unsere Argumentation gegenüber der Politik“, betont DEHOGA-Präsident Michael Schmidt.

Die wichtigsten Fakten zur Umfrage im Überblick:

Höhere Kosten, weniger Ertrag: 51,9 Prozent der Umfrageteilnehmer aus Sachsen-Anhalt meldeten Ertragseinbußen, mehr als zwei Drittel gestiegene Personal- und Lieferantenkosten.

Höhere Preise, weniger Angebote: Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer aus Sachsen-Anhalt hat aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen die Preise erhöht, 48,4 Prozent reduzierten Öffnungszeiten, 23,2 Prozent haben jetzt kürzere Küchenzeiten und 14,7 Prozent der Umfrageteilnehmer führten einen zusätzlichen Ruhetag ein.

Probleme mit dem Arbeitszeitgesetz: Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer aus dem Bundesland (54,7 Prozent) hat Probleme, die Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes immer einzuhalten. 83,0 Prozent befürworten den DEHOGA-Vorschlag, von einer täglichen auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit umzustellen um so mehr Flexibilität bei Auslastungsschwankungen zu gewinnen.

Für den DEHOGA-Präsidenten Michael Schmidt sind die Umfrageergebnisse ein klares Signal: „Bei der Bürokratie, aber auch bei den Kosten ist für viele Betriebe die Schmerzgrenze längst erreicht. Wir werden deshalb weiter für dringend notwendige Änderungen kämpfen.“ An erster Stelle stehe dabei „die Anpassung des starren Arbeitszeitgesetzes an die Lebenswirklichkeit“.

Vielen Dank an alle, die sich an der Umfrage beteiligt haben!

 

Ergebnisse “DEHOGA Sachsen-Anhalt”

Pressemitteilung “DEHOGA- Bundesverband”

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