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Ausbildung

Am 8. April & 9. April 2018 fan­den die 27. Jugend­meis­ter­schaf­ten der gast­ge­werb­li­chen Aus­bil­dungs­be­ru­fe statt. Vie­le Gäs­te dar­un­ter Staats­se­kre­tär Tho­mas Wünsch  Ver­tre­ter der IHK Mag­de­burg und IHK Hal­le-Des­sau  folg­ten der Ein­la­dung, folg­te der Ein­la­dung zum Wett­kamp­fes­sen der letz­ten Prü­fung vor der Sie­ger­eh­rung. Jede Regi­on bedien­te ein Tisch und wur­de dabei mit Argus­au­gen von der Jury beob­ach­tet. Neben den Theo­rie­prü­fun­gen absol­vier­ten die Teil­neh­mer zahl­rei­che prak­ti­sche Auf­ga­ben in den unter­schied­li­chen Berufs­grup­pen. Nach dem Des­sert stan­den Sie fest, die dies­jäh­ri­gen Plat­zie­run­gen.

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Am 2. April & 3. April 2017 fan­den die 26. Jugend­meis­ter­schaf­ten der gast­ge­werb­li­chen Aus­bil­dungs­be­ru­fe statt. Bei dem Wett­kamp­fes­sen die letz­ten Prü­fung vor der Sie­ger­eh­rung. Vie­le Gäs­te dar­un­ter Hei­ke Breh­mer Staats­se­kre­tär Tho­mas Wünsch Ver­tre­ter der IHK Mag­de­burg und IHK Hal­le-Des­sau folg­ten der Ein­la­dung. Jede Regi­on bedien­te ein Tisch und wur­de dabei mit Argus­au­gen von der Jury beob­ach­tet. Nach dem Des­sert stan­den Sie fest, die dies­jäh­ri­gen Plat­zie­run­gen.

 

 

Hotel­fach­fach
1. Max Mit­tag Land­haus „Zu den Rothen Forel­len“ & Pra­xis­sie­ger
2. Corin­na Pook Mari­tim Hotel Mag­de­burg
3. Tere­sa Nitz­sche Hotel Kuh­fel­der Hof

Restau­rant­fach
1. Cor­du­la Preik­schas — Hotel Gast­hof Gose & Pra­xis­sie­ger
2. Mar­vin Max Fah­nert — Gast­haus Pretzsch
3. Chris­ti­an Dro­letz — Mari­tim Hotel Mag­de­burg

Koch
1. Johan­nes Schmidt — Gast­haus Pretzsch
2. Ger­rit Den­ke — Tra­vel Charme Got­hi­sches Haus / Wer­ni­ge­ro­de & Pra­xis­sie­ger
3. Erik Gabri­el­jan — Hotel Gast­hof Gose

 

Der Man­schafts­sie­ger in die­sem Jahr ist die Alt­mark.

 

Beson­de­ren Dank gebührt der Jury und den Spon­so­ren.

Mit­glie­der der Jury waren:

Mar­len Kret­sch­mar, Sascha Ban­nier, Wer­ner Pieh­ler, Mar­kus Söch­t­ing, Ines Bau­er, Frank Moritz, Rai­mund Schultz, Iris & Hans Die­ter Hib­be­ler, Susann Hil­de­brand, Dag­mar Tho­mas, Bet­ti­na Fischer, Mat­thi­as Kon­rad, Tho­mas Wolff­gang, Kai Gose, Andre­as Rich­ter, Lutz Köll­ner, Uwe Mül­ler, Ron­ny Kal­may­er, Gün­ter Sandt, Jür­gen Gose, Burg­hard Ban­nier

Unse­re Spon­so­ren:

IHK Mag­de­burg, IHK Halle/Dessau, Alt­mark Hotel “Gast­hof Gose”, Blan­ken­bur­ger Wie­sen­quell, CHEFS CULINAR Zor­bau, DUNI Pro­fes­sio­nal, DICK , DBL Kunt­ze & Burg­heim
D/W Elek­tro­funk, Envi­aM / MITGAS, Ener­gie­ef­fi­zi­enz Hol­ger Kli­mas Pla­nungs­bü­ro, Flair Hotel Deut­sches Haus, ger­man hot­spot, Gast­haus & Hotel „Zur Hen­ne” in Naumburg/Saale, MIOS LIVE Trai­nings­Cen­ter / MIOS Foot­ser­vice, Mattha­es Buch­ver­lag, Port Culin­aire, Tho­mas Ruhl, Fach­buch­ver­lag Pfan­ne­berg GmbH & Co. KG, Ring­ho­tel Zum Stein, Salz­we­de­ler Baum­ku­chen GmbH, Schier­ker Feu­er­stein, Wein­gut Her­zer

 

 

Heu­ti­ge Aus­zu­bil­den­de stel­len hohe Anfor­de­run­gen an Unter­neh­men. Die Genera­ti­on Z — die Jahr­ gän­ge, die jetzt mit der Aus­bil­dung begin­nen — ist mit digi­ta­len und sozia­len Medi­en auf­ge­wach­sen. Smart­pho­ne und Apps sind für sie all­täg­li­che Beglei­ter, wäh­rend gedruck­te Infor­ma­tio­nen immer un­ wich­ti­ger wer­den. Im Wett­be­werb um die bes­ten Bewer­ber der Genera­ti­on Z soll­ten Unter­neh­men des­halb auf moderns­te Lern­sys­te­me wie azubi:web set­zen . Mit Hil­fe des Com­pu­ters und des Smart­ pho­ne macht azu­bi :web Spaß aufs Ler­nen.

azubi:web ist eine Lern­platt­form aus Web­site und Smart­pho­ne-Appli­ka­ti­on .Ähn­lich wie popu­lä­re Quiz­ spie­le fürs Smart­pho­ne beant­wor­ten die Aus­zu­bil­den­den Fra­gen rund um ihren Beruf-am Com­pu­ter oder mit ihrem Android- und Apple-Smart­pho­ne. Die Inhal­te ent­spre­chen dabei dem Rah­men­lehr­plan für die gast­ge­werb­li­chen Beru­fe und den Vor­ga­ben der AKA-Prü­fungs­ka­ta­lo­ge. Spie­le­risch, orts- und zeit­un­ab­hän­ging kön­nen sich Aus­zu­bil­den­de mit azu­bi : web auf die Pra­xis im Betrieb, die Klau­sur in der Berufs­schu­le und die Zwi­schen- sowie Abschluss­prü­fung vor­be­rei­ten . Solch ein digi­ta­les und ein­fa­ches Lern­sys­tem basie­rend auf dem Rah­men­lehr­plan für Aus­zu­bil­den­de gibt es bis­lang nicht .

Dabei greift azu­bi :web auf die lang­jäh­ri­ge Erfah­rung im Hotel­ge­wer­be von Micha­el Hoff­mann zurück. Hoff­mann war 15 Jah­re lang bei der lnter­Con­ti­nen­tal Hotels Group (IHG) Direk­tor für Lear­ning and Trai­ning Deli­very und hat 2014 das Unter­neh­men Generation:L gegrün­det. Azu­bi : web ist ein Pro­dukt der Generation:L. Hoff­mann kennt die Sor­gen der Per­so­na­ler: „Bewer­ber wägen heu­te genau ab, wel­ cher Betrieb ihnen die bes­ten Leis­tun­gen bie­tet.” Eine Aus­bil­dung, die mit azu­bi :web lehr­reich ist und Spaß macht, ist des­halb für vie­le Bewer­ber ein Grund, sich für ein Unter­neh­men zu ent­schei­den.

azubi:web ist spe­zi­ell für die heu­ti­ge Aus­bil­dungs­ge­nera­ti­on gemacht. „Wir berei­ten den Lern­in­halt in klei­nen ‚Hap­pen” auf, sodass die Ler­nen­den nicht die Lust ver­lie­ren”, sagt Hoff­mann. Die Genera­ti­on Z will kei­ne dicken Bücher wäl­zen und mit­schlep­pen. Wis­sen soll für sie Spaß machen und Ler­nen be­ quem sein: azubi:web ist des­halb eine her­vor­ra­gen­de Ergän­zung zur Berufs­schu­le und betrieb­li­chen Aus­bil­dung . Es soll aber das dua­le Sys­tem nicht erset­zen, son­dern durch einen zeit­ge­mä­ßen Zusatz berei­chern.

Azu­bi :web berei­tet die Aus­bil­dungs­in­hal­te für ver­schie­de­ne Lehr­be­ru­fe so auf, dass sie den Lehrge­ wohn­hei­ten der heu­ti­gen Aus­bil­dungs­ge­nera­ti­on ent­spricht . Die Genera­ti­on Z lernt schon heu­te am liebs­ten online und mit dem Computer/Smartphone. Beim Erwerb von Fremd­spra­chen­kennt­nis­sen ist E‑Learning zum Bei­spiel ein erfolg­reich erprob­tes und häu­fig ange­wand­tes Instru­ment. Voka­beln mit dem Smart­pho­ne ler­nen, gehört für die heu­ti­ge Aus­bil­dungs­ge­nera­ti­on zum All­tag .

Das Lern­sys­tem azubi:web ist mit dem Beruf des Hotel­fach­manns gestar­tet. Seit August 2015 sind alle gast­ge­werb­li­chen Beru­fe abge­bil­det. Azubi:web ist Part­ner des Feld­haus Ver­lags in Ham­burg, der ein umfas­sen­des Werk mit allen Inhal­ten der Aus­bil­dung in den gas­tro­no­mi­schen Beru­fen in Druck­form anbie­tet. Azub i: web wird künf­tig auch in eng­li­scher Spra­che zur Ver­fü­gung ste­hen . Es kann damit auch im Aus­land zur dua­len Aus­bil­dung ein­ge­setzt wer­den.

So funk­tio­niert azubi:web:

Der Aus­bil­dungs­be­trieb erwirbt für sei­ne Aus­zu­bil­den­den Lizen­zen für azu­bi : web. Für den Ler­ nen­den ist die Nut­zung kos­ten­frei.
Die Aus­zu­bil­den­den mel­den sich an und kön­nen mit der App oder am Com­pu­ter auf der Webs­ ite azubiweb.com die Lern­in­hal­te gemäß AKA-Prü­fungs­ka­ta­log üben.
ln The­men­be­rei­che (abhän­gig vom Aus­bil­dungs­be­ruf) geglie­dert, beant­wor­ten die Aus­zu­bil ­
den­den Fra­gen. Dabei kön­nen die Nut­zer so vie­le Spie­le absol­vie­ren, wie sie möch­ten.
Aus vier Ant­wor­ten wäh­len die Azu­bis aus. Wer die Fra­ge rich­tig beant­wor­tet, wird belohnt. Wer falsch ant­wor­tet, bekommt die rich­ti­ge Lösung anschau­lich und in ein­fa­chen Wor­ten er­ klärt. So klappt es beim nächs­ten Mal bes­ser.
Auf der Web­site azubiweb.com fin­den die Ler­nen­den ver­tie­fen­des Hin­ter­grund­wis­sen zu den ein­zel­nen Fra­gen und kön­nen eigen­stän­dig bestehen­de Lücken schlie­ßen und vor­han­de­nes Wis­sen erwei­tern.
Über die Aus­bil­dungs­jah­re hin­weg beant­wor­ten die Ler­nen­den min­des­tens 15.000 Fra­gen um zur Abschluss­prü­fung im Sys­tem ein­ge­la­den zu wer­den .
Falsch beant­wor­te­te Fra­gen wer­den so lan­ge wie­der­holt, bis die Ler­nen­den in jedem Themen­ bereich min­des­tens 80 Pro­zent der Fra­gen rich­tig beant­wor­ten .
ln einem wei­te­ren Ent­wick­lungs­schritt von azu­bi :web ist geplant, dass die Azu­bis wie in popu­
lären Quiz­spie­len gegen­ein­an­der antre­ten kön­nen, um ihr Wis­sen spie­le­risch zu tes­ten . So moti­vie­ren sich die Aus­zu­bil­den­den gegen­sei­tig, immer bes­ser zu wer­den . Das Lern­sys­tem macht noch mehr Spaß .
ln einem drit­ten Ent­wick­lungs­schritt wird azubi:web zur Social­lear­ning Platt­form aus­ge­baut.

Die­se Vor­tei­le bie­tet azubi:web den teil­neh­men­den Unter­neh­men:

Aus­bil­der kön­nen nach Frei­ga­be durch den Azu­bi die Stär­ken und Schwä­chen der Auszubilden­ den mit Hil­fe eines Tools auf der Web­site azubiweb.com ana­ly­sie­ren . So kön­nen sie schon vor rele­van­ten Prü­fun­gen Wis­sens­lü­cken erken­nen und schlie­ßen. Auf der Web­site ste­hen vertie­ fen­de Lern­ma­te­ria­len zum Down­load bereit.
Die­ses geziel­te Erken­nen und Schlie­ßen von Wis­sens­lü­cken spart den Unter­neh­men Geld: Der Aus­bil­der kann pass­ge­nau nach­steu­ern . Das för­dert Effek­ti­vi­tät und spart Zeit, die der Ausbil­ der für ande­re Tätig­kei­ten übrig hat.
Um daten­schutz­recht­li­che Beden­ken aus­zu­räu­men, hat Generation:L bei der Ent­wick­lung von azu­bi :web eine Fach­kanz­lei beauf­tragt . Die­se hat sicher­ge­stellt, dass alle datenschutzrelevan­ ten Maß­nah­men ergrif­fen wur­den .
Die Lern­in­hal­te kön­nen jeder­zeit aktua­li­siert und damit auf dem neu­es­ten­Stand gehal­ten wer­
den . Gedruck­te Bücher und Lern­in­hal­te müs­sen hin­ge­gen auf­wän­dig und teu­er erneut heraus­ gege­ben wer­den .
Azu­bi : web lässt sich ein­fach und indi­vi­du­ell an die Bedürf­nis­se des Unter­neh­mens anpas­sen:
So kön­nen etwa der betriebs­ei­ge­ne Verhaltenskodex/Leitbilder in die Lern­platt­form sowie auf das Unter­neh­men zuge­schnit­te­ne Lern­in­hal­te künf­tig inte­griert wer­den.
Gewinn der bes­ten Köp­fe : Das Unter­neh­men ist für die Genera­ti­on Z attrak­ti­ver als Konkur­ ren­ten, die die Lern­platt­form nicht ein­set­zen .

PRESSEMITTEILUNG

24 . Lan­des­ju­gend­meis­ter­schaft der gast­ge­werb­li­chen Beru­fe

Aus­zu­bil­den­de aus den gast­ge­werb­li­chen Beru­fen Hotel­fach, Restau­rant­fach und Koch kämpf­ten um den 1. Platz und um das Ticket nach Bonn zu den Deut­schen Jugend­meis­ter­schaf­ten 2015. 

[rev_slider jumei2015]

 

Am 19. & 20. April 2015 war es wie­der soweit. Im Tra­vel Charme Hotel „Got­hi­sches Haus“ in Wer­ni­ge­ro­de tra­ten 15 Regio­nal­meis­ter aus der Alt­mark, Anhalt/Dessau, Halle/Anhalt Süd, Harz und Magdeburg/Börde an, um sich im Wett­kampf zu mes­sen. Jedes Jahr steht die Lan­des­ju­gend­meis­ter­schaft unter einem ande­ren Mot­to, wel­ches erst am Tag der Ver­an­stal­tung bekannt gege­ben wird. In die­sem Jahr wur­de BUGA 2015“ als The­ma aus­ge­wählt.

Neben den theo­re­ti­schen Prü­fun­gen, muss­ten vie­le unter­schied­li­che prak­ti­schen Auf­ga­ben durch die Aus­zu­bil­den­den bewäl­tigt wer­den.

So muss­ten die Köche, neben der Waren­er­ken­nung, ein 4- Gang Menü aus einem vor­her unbe­kann­ten Waren­korb schrei­ben und für die 40 gela­den Gäs­ten aus Poli­tik und Wirt­schaft zube­rei­ten. Dabei muss­ten sie vor der 5‑köpfigen Jury unter ande­rem mit Krea­ti­vi­tät, Arbeits­tech­ni­ken, Wirt­schaft­lich­keit und guten Geschmack über­zeu­gen.

Die Berufs­grup­pe der Restau­rant­fach­leu­te war mit der Auf­ga­be betraut, die Tische für das Fest­me­nü fach­lich rich­tig ein­zu­de­cken. Ihre prak­ti­schen Auf­ga­ben bestan­den unter ande­rem dar­in, ein Tatar beim Gast zuzu­be­rei­ten und eine einen per­fek­ten Ser­vice am Tisch der gela­de­nen Gäs­te zu erbrin­gen.

Als Hotelfachfrau/ ‑mann stan­den die Aus­zu­bil­den­den aus dem 2. oder 3. Lehr­jahr vor der Auf­ga­be ein Hotel­zim­mer nach der Rei­ni­gung zu über­prü­fen und meh­re­re Gesprächs­sze­na­ri­en an der Rezep­ti­on zu bewäl­ti­gen. Zum Bei­spiel ein Tele­fo­nat auf Eng­lisch zu füh­ren und mit einer nach­ge­stell­ten Gast­be­schwer­de rich­tig umzu­ge­hen. Ein Blu­men­ge­steck muss­te pas­send zum The­ma für das Fest­me­nü ange­fer­tigt wer­den, außer­dem unter­stützt er die Restau­rant­fach­leu­te beim Ser­vice am Gast.

Die Ver­tre­ter der Poli­tik lie­ßen es sich nicht neh­men den Aus­zu­bil­den­den per­sön­lich zu gra­tu­lie­ren. In der Anspra­che von Staats­se­kre­tä­rin Frau Dr. Tama­ra Zieschang wur­de das Enga­ge­ment der Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer gewür­digt: „Der hoch­wer­ti­ge Dienst am Gast ist eine gro­ße Her­aus­for­de­rung. Umso mehr Respekt ver­dient es, wenn sich jun­ge Men­schen im Rah­men ihrer Aus­bil­dung einem sol­chen Wett­be­werb stel­len und hier Spit­zen­leis­tun­gen erbrin­gen.“

Sicht­lich stolz waren die Aus­bil­der und Unter­neh­mer, als Sie die Plat­zie­run­gen ihrer Aus­zu­bil­den­den erfuh­ren.

Köche

  1. Platz — Fabi­an Schrö­ter — Tra­vel Charme Haus „Got­hi­sches Haus“ Wer­ni­ge­ro­de - Pra­xis­sie­ger
  2. Platz — Flo­ri­an Wit­ter — Mari­tim Hotel Hal­le (Saa­le)

  3. Platz — Maxi­mi­li­an-Paul Laue — Mari­tim Hotel Mag­de­burg

Restau­rant­fach

  1. Platz — Sara Tro­jan — Tra­vel Charme Haus „Got­hi­sches Haus“ Wer­ni­ge­ro­de - Pra­xis­sie­ger
  2. Platz — Sophie Räh­lert — Hotel & Restau­rant Jäger­hof

  3. Platz — San­dra Böl­ke — Hotel Rats­waa­ge Mag­de­burg

Hotel­fach

  1. Platz — Paul Leh­mann — Radis­son Blu Des­sau-Roß­lau - Pra­xis­sie­ger
  2. Platz — Bru­no Klös­gen — Dorint Char­lot­ten­hof Hal­le (Saa­le)

  3. Platz — Dana Zim­mer­mann — Hotel Rats­waa­ge Mag­de­burg

Mann­schafts­sie­ger

Harz

Sara Tro­jan — Tra­vel Charme Haus „Got­hi­sches Haus“ Wer­ni­ge­ro­de

Fabi­an Schrö­ter — Tra­vel Charme Haus „Got­hi­sches Haus“ Wer­ni­ge­ro­de

Ste­fa­nie Schlü­ri­cke — Land­haus zu den „Rothen Forel­len“ Isen­burg

 

 

Micha­el Schmidt, Prä­si­dent des DEHOGA Sach­sen-Anhalt e.V., wünsch­te allen Teil­neh­mern viel Erfolg für die wei­te­re Zukunft und bedankt sich bei ihnen und allen ehren­amt­li­chen Orga­ni­sa­to­ren sowie Prü­fern aus allen Tei­len Sachen-Anhalts.

Die Lan­des­meis­ter sind somit für die Deut­schen Jugend­meis­ter­schaf­ten 2015, vom 30. Okto­ber — 2. Novem­ber 2015, in Bonn auf den Peters­berg nomi­niert und wer­den dort unser Bun­des­land ver­tre­ten.

 

Ansprech­part­ner

Haupt­ge­schäfts­füh­rer

René Kau­schus

Kant­str. 3

39104 Mag­de­burg

Tel. 0391 / 56 171 93

Fax. 0391 / 56 171 94

E‑Mail: magdeburg@dehoga-sachsen-anhalt.de

Web­site: www.dehoga-sachsen-anhalt.de

Face­book: https://www.facebook.com/DEHOGA.SachsenAnhalt

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Am 08. und 09. März 2015 fan­den im Tra­vel Charme Hotel Wer­ni­ge­ro­de die regio­na­len Jugend­meis­ter­schaf­ten des DEHOGA Kreis­ver­band Harz statt.

Am ers­ten Tag muss­ten alle Teil­neh­mer sich einem umfang­rei­chen theo­re­ti­schen Wis­sens­test unter­zie­hen, ehe am Abend fest­stand wer sich für den Pra­xis-Wett­be­werb am nächs­ten Tag qua­li­fi­ziert hat.

Für die Köche stand die Auf­ga­be, aus einem vor­her nicht bekann­ten Waren­korb, in dem sich u.a. Gor­gon­zo­la, Lachs, Muscheln, Papri­ka, Rin­der­fi­let und Wald­bee­ren befan­den, ein 4‑Gang-Menü zu erstel­len und die­ses zu kochen.

Für die Hotel­fach­leu­te gab es unter andern die Auf­ga­be eine Ban­kett­ver­ein­ba­rung vor­zu­be­rei­ten und Blu­men­ge­ste­cke zu arran­gie­ren, wäh­rend die Restau­rant­fach­leu­te neben dem Ein­de­cken der Fest­ta­fel und der Zube­rei­tung von Cock­tails und das Ser­vie­ren der Fest­me­nüs (mit Hil­fe der Hotel­fach­leu­te) und das File­tie­ren von Schol­le zu bewäl­ti­gen hat­ten.

Der Jury unter der bewähr­ten Gesamt­lei­tung von Gabrie­le und Kris­tof Kuhnt gehör­ten auch in die­sem Jahr wie­der erfah­re­ne Fach­leu­te aus der Regi­on an, die dan­kens­wer­ter Wei­se im Küchen­be­reich her­vor­ra­gend von Küchen­meis­ter Ger­hard Dam­mert (Fach­buch­au­tor und lang­jäh­ri­ger Lei­ter der deut­schen und schwe­di­schen Köche-Natio­nal­mann­schaft) aus Han­no­ver unter­stützt wur­de.

Die Hotel­di­rek­to­rin Frau Ant­je Mär­ker und der Küchen­chef Herr Ron­ny Kall­mey­er schu­fen exzel­len­te Vor­aus­set­zun­gen für eine Ver­an­stal­tung auf hohem Niveau. Dies wur­de nicht nur von den zahl­rei­chen Gäs­ten aus Poli­tik und Wirt­schaft, son­dern auch von Herrn Ger­hard Dam­mert, dem Gesamt­lei­ter Herrn Kris­tof Kuhnt und dem Prä­si­den­ten des Lan­des­ver­ban­des Micha­el Schmidt so ein­ge­schätzt.

Der beson­de­re Dank des Kreis­vor­sit­zen­den René Mak­simcev galt den Spon­so­ren, dem Team des Hotels Tra­vel Charme Got­hi­sches Haus und dem Orga­ni­sa­to­ren vom DEHOGA Kreis­ver­band Harz unter der Feder­füh­rung von Kol­le­gin Kers­tin Nagy vom Hotel Am Anger in Wer­ni­ge­ro­de

 

[rev_slider regioharz2015]

 

 

Die Aus­zu­bil­den­de Ste­pha­nie Bir­ke (Hotel­fach), Luka­sz Strzelec (Restau­rant­fach) und Tim Vog­ler (Koch) sind die Gewin­ner der 20. Alt­mark-Meis­ter­schaft. Die Freu­de dar­über steht Hote­lier Burk­hard Ban­nier förm­lich ins Gesicht geschrie­ben, denn alle 3 Aus­zu­bil­den­den ler­nen unter sei­ner Füh­rung. Neben dem theo­re­ti­schen Teil, der einer Fach­ar­bei­ter­prü­fung gleicht, müs­sen die Aus­zu­bil­den­den in ihrer jewei­li­gen Berufs­grup­pe eine Viel­zahl von prak­ti­schen Auf­ga­ben meis­tern. Die Köche zum Bei­spiel stan­den neben der Waren­kun­de vor der Auf­ga­be aus einem bestehen­den Waren­korb ein 4‑Gang Fest­me­nü zusam­men zu stel­len und zu kochen. Bei den Hotel­fach­frau­en und ‑män­nern stand unteran­de­rem der Check eines Hotel Zim­mers auf den Plan. Die Berufs­grup­pe Restau­rant­fach muss­te neben der Waren­er­ken­nung die Auf­ga­be lösen eine Menü­kar­te zu erstel­len. In sei­ner Anspra­che an die Gäs­te lob­te Burg­hard Ban­nier das Enga­ge­ment der Jugend­li­chen, für die die Meis­ter­schaft eine abso­lu­te Her­aus­for­de­rung

dar­stell­te. Des Wei­te­ren bedank­te er sich bei den zahl­rei­chen Spon­so­ren ohne deren Groß­zü­gig­keit kein Gericht die Küche ver­las­sen hät­te. Für Hotel­fach­frau Ste­pha­nie Bir­ke und Koch Tim Vog­ler geht es somit zu den Lan­des-Jugend­meis­ter­schaft in das Tra­vel Charme Hotel „Got­hi­sches Haus“ nach Wer­ni­ge­ro­de. Luka­sz Strzelec kann auf­grund sei­nes Alters lei­der nicht an den Meis­ter­schaf­ten teil­neh­men, für Ihn nimmt Mar­co Gan­ci­no (Aus­zu­bil­den­der im Restau­rant „Einar Krau­se“ Salz­we­del) am 19. u. 20. April 2015 in Wer­ni­ge­ro­de teil.

Wäh­rend sei­ne Anspra­che nutz­te Peter Leh­mann (Direk­tor BBS Salz­we­del) die Gele­gen­heit sich bei den Kol­le­gen, die die Alt­mark-Meis­ter­schaf­ten vor 20 Jah­ren zum ers­ten Mal durch­führ­ten, zu bedan­ken. Neben Jür­gen Gose (Alt­mark­ho­tel Gast­hof Gose) und Burg­hard Ban­nier (Flair Alt­mark Hotel „Deut­sches Haus“ Arend­see), sind das die Berufs­schul­leh­rer Karo­la Kujat, Die­ter und Gud­run Stil­ler.

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Teil­neh­mer der 24. Lan­des Jugend­meis­ter­schaft am 19. und 20. April 2015

Restau­rant­fach­mann: Mar­co Gan­ci­no Restau­rant „Einar Krau­se“ Salz­we­del

Hotel­fach­frau: Ste­pha­nie Bir­ke Flair Alt­mark Hotel „Deut­sches Haus“ Arend­see

Koch: Tim Vog­ler Flair Alt­mark Hotel „Deut­sches Haus“ Arend­see

Nach einem span­nen­den Wett­be­werbs­wo­chen­en­de ste­hen die Sie­ger der 35. Deut­schen Jugend­meis­ter­schaf­ten in den gast­ge­werb­li­chen Aus­bil­dungs­be­ru­fen fest.

51 ange­hen­de Hotel­fach­leu­te, Restau­rant­fach­leu­te sowie Köche aus 17 DEHO­GA-Lan­des­ver­bän­den tra­ten vom 4. bis 6. Okto­ber im Stei­gen­ber­ger Grand­ho­tel Peters­berg in Königs­win­ter bei Bonn in Theo­rie und Pra­xis gegen­ein­an­der an.

Sie alle sind groß­ar­ti­ge Bot­schaf­ter unse­rer Bran­che“, rief Ernst Fischer Prä­si­dent des Deut­schen Hotel- und Gast­stät­ten­ver­ban­des (DEHOGA Bun­des­ver­band) den Wett­kampf­teil­neh­mern aus ganz Deutsch­land zu. Wei­ter­hin appel­lier­te er an sei­ne Kol­le­gen aus Gas­tro­no­mie und Hotel­le­rie, im Zuge der Nach­wuchs­si­che­rung wei­ter in die Qua­li­tät der Aus­bil­dung zu inves­tie­ren. Die Poli­tik for­dert er zu mehr Wert­schät­zung des dua­len Aus­bil­dung Sys­tems auf und beton­te: „Lei­der wird Schü­le­rin­nen und Schü­lern immer noch das Bild ver­mit­telt, man müs­se Abitur machen und stu­die­ren. Die dua­le Aus­bil­dung bekommt nicht mehr den Stel­len­wert, der ihr gebührt. Wir sagen: Wer eine Aus­bil­dung abge­schlos­sen hat, besitzt viel­fäl­ti­ge Schlüs­sel­qua­li­fi­ka­tio­nen und ist fit für die Berufs­welt – natio­nal wie inter­na­tio­nal.“

Bedan­ken möch­ten wir uns an die­ser Stel­le bei CarConCept33 GmbH die uns ein Fahr­zeug zur Ver­fü­gung gestellt hat und bei DBL — Deut­sche Berufs­klei­der-Lea­sing GmbH in Hermsdorf/Magdeburg mit deren Unter­stüt­zung wir das ein­klei­den unse­rer Teil­neh­mer in Pro­fes­sio­nel­le Hän­de legen konn­ten.

Aus Sach­sen-Anhalt nah­men erfolg­reich an der Deut­schen Meis­ter­schaft in den gast­ge­werb­li­chen Beru­fen teil:

 

Koch (Platz 13)

Maxi­mi­li­an Wei­se, Dorint Char­lot­ten­hof Hal­le (Saa­le), Halle/Saale

 

Restau­rant­fach­mann (Platz 14)

Ste­ve Fried­rich, Parkre­stau­rant Vogel­herd, Zerbst

 

Hotel­fach­frau (Platz 15)

Feli­ci­tas Lill , Atri­um Hotel „Ama­de­us“, Oster­feld

h.l. Lutz Wabnitz  h.r. Maximilian Weise (Koch)

h.l. Lutz Wab­nitz h.r. Maxi­mi­li­an Wei­se (Koch)
 v.l. Feli­ci­tas Lill (Hotel­fach­frau), Ste­ve Fried­rich (Restau­rant­fach­mann), Dag­mar Tho­mas

v.l. Felicitas Lill (Hotelfachfrau), Steve Friedrich (Restaurantfachmann), Maximilian Weise (Koch)

v.l. Feli­ci­tas Lill (Hotel­fach­frau), Ste­ve Fried­rich (Restau­rant­fach­mann), Maxi­mi­li­an Wei­se (Koch)

 

 

Burghard Bannier

Burg­hard Ban­nier
Vor­sit­zen­der Berufs­bil­dungs­aus­schuss DEHOGA Sach­sen-Anhalt
Flair Hotel Deut­sches Haus ‚Arend­see

Lehr­jah­re sind kei­ne Her­ren­jah­re …

Die­ser Satz geis­tert immer noch vie­len erwach­se­nen Men­schen durch die Köp­fe, wenn es um das The­ma Aus­bil­dung geht. Aber wo lie­gen die Ursa­chen in unse­rer Aus­bil­dungs­kri­se? Vie­le Arbeit­ge­ber selek­tie­ren Bewer­ber, nach wie vor, nach guter alter Art. Per­so­nal­chefs bemän­geln Unrei­fe, feh­len­de Sozi­al­kom­pe­tenz, ein Ver­sa­gen der schu­li­schen Aus­bil­dung, zu vie­le offen­sicht­li­che Täto­wie­run­gen und vie­les mehr. Und noch nie gab es so vie­le unbe­setz­te Aus­bil­dungs­stel­len und noch nie gab es eine so hohe Zahl von Aus­bil­dungs­ab­brü­chen wie in den letz­ten Jah­ren. Oft­mals wird jetzt die öffent­li­che Mei­nung ver­tre­ten, dass die Bran­che unat­trak­tiv wäre und die Arbeit­neh­mer­ver­tre­ter wet­tern erfah­rungs­ge­mäß über kata­stro­pha­le Aus­bil­dungs­be­din­gun­gen. Für mich klingt das aller­dings eben­falls hilf- bis rat­los. Nicht nur die gast­ge­werb­li­che Bran­che, son­dern das gesam­te Aus­bil­dungs­sys­tem Deutsch­land scheint in einem Dilem­ma zu ste­cken. Die gesam­te Wirt­schaft sucht hän­de­rin­gend nach Aus­zu­bil­den­den. Mitt­ler­wei­le rekru­tie­ren wir über die Lan­des­gren­zen hin­aus auch gezielt in ande­ren Län­dern, wie zum Bei­spiel in Spa­ni­en oder Grie­chen­land. Nichts des­to trotz blei­ben vie­le jun­ge Men­schen bei uns ohne Chan­cen auf einen Aus­bil­dungs­platz und somit auf ech­te Per­spek­ti­ven. Dra­ma­tisch ist dane­ben die Ent­wick­lung inner­halb des Über­gangs­sys­tems zwi­schen Schu­le und Aus­bil­dung. Ursprüng­lich war es für Jugend­li­che gedacht, die in der schu­li­schen Aus­bil­dung geschei­tert sind. Teil die­ses Sys­tems ist das Berufs­vor­be­rei­tungs­jahr ( BVJ ). Doch statt der erwar­te­ten ´´Schul­ver­sa­ger´´ trifft man dort fast 80 Pro­zent jugend­li­cher Schu­lungs­teil­neh­mer mit einem Haupt-und Real­ab­schluss. War­um? Mitt­ler­wei­le befin­den sich in die­sem Über­gangs­sys­tem ins­ge­samt mehr als eine vier­tel Mil­li­on Men­schen! Ande­rer­seits ist die Zahl der geschlos­se­nen Aus­bil­dungs­ver­trä­ge gegen­wär­tig auf einen his­to­ri­schen Tief­stand gesun­ken obwohl die deut­sche Wirt­schafts­la­ge, trotz euro­päi­scher Kri­se, erstaun­lich gut ist. Auch die viel genann­te demo­gra­phi­sche Ent­wick­lung ist nicht die Ursa­che. Denn es gab, laut Berufs­aus­bil­dungs­be­richt 2014 des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Bil­dung und For­schung, kei­ne sin­ken­den Schul­ab­gän­ger­zah­len. Ins­ge­samt muss man die tief­grün­di­gen Her­aus­for­de­run­gen dif­fe­ren­zier­ter betrach­ten. Einer­seits exis­tie­ren bei­spiels­wei­se Bil­dungs- und Sprach­de­fi­zi­te oder feh­len­de Kon­flikt­fä­hig­keit, ande­rer­seits gras­sie­ren all­zu oft fata­le Vor­stel­lun­gen des Berufs­all­tags. Genau dar­in lie­gen aber auch Lösungs­an­sät­ze. Es wird hier deut­lich, das The­ma Aus­bil­dung ist eine gesamt­ge­sell­schaft­li­che Auf­ga­be gewor­den. Ich wün­sche mir eine inten­si­ve­re Zusam­men­ar­beit aller Betei­lig­ten um genau­er die Schnitt­stel­len, also genau die Über­gän­ge in den ein­zel­nen Lebens­ab­schnit­ten der jun­gen Genera­ti­on zu betrach­ten um ehr­li­che Kon­zep­te zu ent­wi­ckeln. Wir sind bereit alles umzu­set­zen um unse­ren jun­gen Men­schen kla­re Per­spek­ti­ven und soli­de Kar­rie­ren zu ermög­li­chen.

Also bit­te nicht dis­ku­tie­ren, machen!

 

 

Als ers­ter Unter­neh­mer­ver­band nimmt der DEHOGA Sach­sen-Anhalt die Akqui­se von Lehr­lin­gen jetzt selbst in die Hand.
azubiAlle reden von Fach­kräf­te­man­gel und eben­so so vie­le reden auch über euro­päi­sche Kräf­te, die nach Deutsch­land kom­men sol­len. Immer­hin liegt die Jugend­ar­beits­lo­sig­keit allein in Spa­ni­en bei über 53 %. Doch tat­säch­lich wagen allen­falls ein paar Aka­de­mi­ker den Sprung über die Län­der­gren­zen wäh­rend die Mehr­zahl der deut­schen Unter­neh­men gar kei­ne Aka­de­mi­ker son­dern berufs­er­fah­re­ne Gesel­len oder Meis­ter sucht. Die­se las­sen sich aller­dings in Euro­pa gar nicht fin­den, weil das dua­le Berufs­aus­bil­dungs­sys­tem in ihrer Kom­bi­na­ti­on „Aus­bil­dungs­be­trieb-Berufs­schu­le-Kam­mer­prü­fung” welt­weit ein­zig­ar­tig nur im deutsch­spra­chi­gen Kul­tur­raum existiert.„Wir hören stets die Mär vom deut­schen >Export­schla­ger Berufs­aus­bil­dung< aber nie­mand ver­mark­tet sie in der Welt,” empört sich DEHO­GA-Prä­si­dent Frank Doe­pel­heu­er, „wenn jedoch nie­mand weiß, wie wir in unse­ren Betrie­ben jun­ge Men­schen aus­bil­den und damit gan­ze Genera­tio­nen vor der Arbeits­lo­sig­keit schüt­zen, dann kommt auch kei­ner.