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Beratung

Aktu­ell beob­ach­ten wir deutsch­land­weit eine ver­hal­te­ne Inves­ti­ti­ons­nei­gung von Unter­neh­men, die sich auch in Sach­sen-Anhalt zeigt. Daher haben wir die Lan­des­re­ge­lun­gen zur Inves­ti­ti­ons­för­de­rung ange­passt. Damit wol­len wir geziel­te Anrei­ze set­zen, um unse­re Unter­neh­men stär­ker für Inves­ti­tio­nen in ihren Betrieb zu moti­vie­ren.“ Das sag­te Wirt­schafts­mi­nis­ter Hart­mut Möll­ring zur ges­tern ver­öf­fent­lich­ten Anpas­sung der Lan­des­re­ge­lun­gen zur Inves­ti­ti­ons­för­de­rung aus der Gemein­schafts­auf­ga­be „Ver­bes­se­rung der regio­na­len Wirt­schafts­struk­tur“ (GRW).

Eine wesent­li­che Ände­rung liegt dar­in, dass künf­tig Inves­ti­ti­ons­vor­ha­ben auch dann geför­dert wer­den kön­nen, wenn dadurch ledig­lich vor­han­de­ne Dau­er­ar­beits­plät­ze gesi­chert wer­den. Der Koor­di­nie­rungs­rah­men des Bun­des zur GRW sah bereits in der Ver­gan­gen­heit in die­sen Fäl­len eine För­de­rung vor. In Sach­sen-Anhalt konn­ten Inves­ti­tio­nen bis­lang nur dann aus der GRW geför­dert wer­den, wenn dadurch neue Dau­er­ar­beits­plät­ze ent­ste­hen. Die­se Beschrän­kung soll künf­tig – auch mit Blick auf die guten Arbeits­markt­zah­len und den zuneh­men­den Fach­kräf­te­man­gel – ent­fal­len. Die­se Ände­run­gen gel­ten auch für Inves­ti­ti­ons­vor­ha­ben von Unter­neh­men im Bereich des Tou­ris­mus“, erklär­te Möll­ring. „Aber nicht nur Unter­neh­men, son­dern auch Kom­mu­nen hal­ten sich der­zeit bei Inves­ti­tio­nen zurück. Auch inso­weit wol­len wir – zum Bei­spiel beim Breit­band – För­der­an­rei­ze set­zen. Daher wur­den auch die Rege­lun­gen zur För­de­rung der wirt­schafts­na­hen Infra­struk­tur ange­passt“, sag­te Möll­ring wei­ter.

Inter­es­sen­ten kön­nen sich für die Antrag­stel­lung an die Inves­ti­ti­ons­bank Sach­sen-Anhalt (IB) wen­den. „Inves­ti­tio­nen för­dern Wachs­tum und schaf­fen Zukunfts­per­spek­ti­ven. Gemein­sam mit unse­ren Part­nern unter­stüt­zen wir Unter­neh­men und Kom­mu­nen bei der Finan­zie­rung ihrer Vor­ha­ben.
Kom­bi­nier­te Lösun­gen aus Haus­bank­kre­dit, För­der­dar­le­hen und Zuschuss bie­ten bes­te Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten. Die GRW-Ände­run­gen erleich­tern den Weg. Zögern Sie nicht und spre­chen uns an! Las­sen Sie sich bera­ten – kos­ten­frei und kom­pe­tent“, beton­te IB-Chef Man­fred Maas.

Die wesent­li­chen Ände­run­gen der GRW-Lan­des­re­ge­lun­gen im Über­blick:

  • Geför­dert wer­den kön­nen ab sofort auch Inves­ti­ti­ons­vor­ha­ben von Unter­neh­men, durch die kei­ne zusätz­li­chen Arbeits­plät­ze ent­ste­hen, son­dern ledig­lich bestehen­de Arbeits­plät­ze gesi­chert wer­den. Dies gilt auch für Vor­ha­ben im Bereich des gewerb­li­chen Tou­ris­mus.
  • Das Min­dest­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men wird von 70.000 Euro auf 50.000 Euro abge­senkt, was ins­be­son­de­re für klei­ne Unter­neh­men von Bedeu­tung ist.
  • Die Bran­chen Druckerzeug­nis­se, Bau­stoff­pro­duk­ti­on und Groß­han­del wer­den neu in die För­de­rung auf­ge­nom­men.
  • Bei der Breit­band­för­de­rung wer­den die Kon­di­tio­nen mit einem För­der­satz von bis zu 80 Pro­zent für die Kom­mu­nen ver­bes­sert.
  • Bei Vor­ha­ben der tou­ris­ti­schen Infra­struk­tur kann eine För­de­rung von bis zu 90 Pro­zent der Inves­ti­ti­ons­kos­ten erfol­gen.

Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen erhal­ten Inter­es­sier­te unter der kos­ten­frei­en Hot­line der Inves­ti­ti­ons­bank (0800 56 007 57) oder online unter www.ib-sachsen-anhalt.de

Heu­ti­ge Aus­zu­bil­den­de stel­len hohe Anfor­de­run­gen an Unter­neh­men. Die Genera­ti­on Z — die Jahr­ gän­ge, die jetzt mit der Aus­bil­dung begin­nen — ist mit digi­ta­len und sozia­len Medi­en auf­ge­wach­sen. Smart­pho­ne und Apps sind für sie all­täg­li­che Beglei­ter, wäh­rend gedruck­te Infor­ma­tio­nen immer un­ wich­ti­ger wer­den. Im Wett­be­werb um die bes­ten Bewer­ber der Genera­ti­on Z soll­ten Unter­neh­men des­halb auf moderns­te Lern­sys­te­me wie azubi:web set­zen . Mit Hil­fe des Com­pu­ters und des Smart­ pho­ne macht azu­bi :web Spaß aufs Ler­nen.

azubi:web ist eine Lern­platt­form aus Web­site und Smart­pho­ne-Appli­ka­ti­on .Ähn­lich wie popu­lä­re Quiz­ spie­le fürs Smart­pho­ne beant­wor­ten die Aus­zu­bil­den­den Fra­gen rund um ihren Beruf-am Com­pu­ter oder mit ihrem Andro­id- und Apple-Smart­pho­ne. Die Inhal­te ent­spre­chen dabei dem Rah­men­lehr­plan für die gast­ge­werb­li­chen Beru­fe und den Vor­ga­ben der AKA-Prü­fungs­ka­ta­lo­ge. Spie­le­risch, orts- und zeit­un­ab­hän­ging kön­nen sich Aus­zu­bil­den­de mit azu­bi : web auf die Pra­xis im Betrieb, die Klau­sur in der Berufs­schu­le und die Zwi­schen- sowie Abschluss­prü­fung vor­be­rei­ten . Solch ein digi­ta­les und ein­fa­ches Lern­sys­tem basie­rend auf dem Rah­men­lehr­plan für Aus­zu­bil­den­de gibt es bis­lang nicht .

Dabei greift azu­bi :web auf die lang­jäh­ri­ge Erfah­rung im Hotel­ge­wer­be von Micha­el Hoff­mann zurück. Hoff­mann war 15 Jah­re lang bei der lnter­Con­ti­nen­tal Hotels Group (IHG) Direk­tor für Lear­ning and Trai­ning Deli­very und hat 2014 das Unter­neh­men Generation:L gegrün­det. Azu­bi : web ist ein Pro­dukt der Generation:L. Hoff­mann kennt die Sor­gen der Per­so­na­ler: „Bewer­ber wägen heu­te genau ab, wel­ cher Betrieb ihnen die bes­ten Leis­tun­gen bie­tet.” Eine Aus­bil­dung, die mit azu­bi :web lehr­reich ist und Spaß macht, ist des­halb für vie­le Bewer­ber ein Grund, sich für ein Unter­neh­men zu ent­schei­den.

azubi:web ist spe­zi­ell für die heu­ti­ge Aus­bil­dungs­ge­nera­ti­on gemacht. „Wir berei­ten den Lern­in­halt in klei­nen ‚Hap­pen” auf, sodass die Ler­nen­den nicht die Lust ver­lie­ren”, sagt Hoff­mann. Die Genera­ti­on Z will kei­ne dicken Bücher wäl­zen und mit­schlep­pen. Wis­sen soll für sie Spaß machen und Ler­nen be­ quem sein: azubi:web ist des­halb eine her­vor­ra­gen­de Ergän­zung zur Berufs­schu­le und betrieb­li­chen Aus­bil­dung . Es soll aber das dua­le Sys­tem nicht erset­zen, son­dern durch einen zeit­ge­mä­ßen Zusatz berei­chern.

Azu­bi :web berei­tet die Aus­bil­dungs­in­hal­te für ver­schie­de­ne Lehr­be­ru­fe so auf, dass sie den Lehrge­ wohn­hei­ten der heu­ti­gen Aus­bil­dungs­ge­nera­ti­on ent­spricht . Die Genera­ti­on Z lernt schon heu­te am liebs­ten online und mit dem Computer/Smartphone. Beim Erwerb von Fremd­spra­chen­kennt­nis­sen ist E‑Learning zum Bei­spiel ein erfolg­reich erprob­tes und häu­fig ange­wand­tes Instru­ment. Voka­beln mit dem Smart­pho­ne ler­nen, gehört für die heu­ti­ge Aus­bil­dungs­ge­nera­ti­on zum All­tag .

Das Lern­sys­tem azubi:web ist mit dem Beruf des Hotel­fach­manns gestar­tet. Seit August 2015 sind alle gast­ge­werb­li­chen Beru­fe abge­bil­det. Azubi:web ist Part­ner des Feld­haus Ver­lags in Ham­burg, der ein umfas­sen­des Werk mit allen Inhal­ten der Aus­bil­dung in den gas­tro­no­mi­schen Beru­fen in Druck­form anbie­tet. Azub i: web wird künf­tig auch in eng­li­scher Spra­che zur Ver­fü­gung ste­hen . Es kann damit auch im Aus­land zur dua­len Aus­bil­dung ein­ge­setzt wer­den.

So funk­tio­niert azubi:web:

Der Aus­bil­dungs­be­trieb erwirbt für sei­ne Aus­zu­bil­den­den Lizen­zen für azu­bi : web. Für den Ler­ nen­den ist die Nut­zung kos­ten­frei.
Die Aus­zu­bil­den­den mel­den sich an und kön­nen mit der App oder am Com­pu­ter auf der Webs­ ite azubiweb.com die Lern­in­hal­te gemäß AKA-Prü­fungs­ka­ta­log üben.
ln The­men­be­rei­che (abhän­gig vom Aus­bil­dungs­be­ruf) geglie­dert, beant­wor­ten die Aus­zu­bil ­
den­den Fra­gen. Dabei kön­nen die Nut­zer so vie­le Spie­le absol­vie­ren, wie sie möch­ten.
Aus vier Ant­wor­ten wäh­len die Azu­bis aus. Wer die Fra­ge rich­tig beant­wor­tet, wird belohnt. Wer falsch ant­wor­tet, bekommt die rich­ti­ge Lösung anschau­lich und in ein­fa­chen Wor­ten er­ klärt. So klappt es beim nächs­ten Mal bes­ser.
Auf der Web­site azubiweb.com fin­den die Ler­nen­den ver­tie­fen­des Hin­ter­grund­wis­sen zu den ein­zel­nen Fra­gen und kön­nen eigen­stän­dig bestehen­de Lücken schlie­ßen und vor­han­de­nes Wis­sen erwei­tern.
Über die Aus­bil­dungs­jah­re hin­weg beant­wor­ten die Ler­nen­den min­des­tens 15.000 Fra­gen um zur Abschluss­prü­fung im Sys­tem ein­ge­la­den zu wer­den .
Falsch beant­wor­te­te Fra­gen wer­den so lan­ge wie­der­holt, bis die Ler­nen­den in jedem Themen­ bereich min­des­tens 80 Pro­zent der Fra­gen rich­tig beant­wor­ten .
ln einem wei­te­ren Ent­wick­lungs­schritt von azu­bi :web ist geplant, dass die Azu­bis wie in popu­
lären Quiz­spie­len gegen­ein­an­der antre­ten kön­nen, um ihr Wis­sen spie­le­risch zu tes­ten . So moti­vie­ren sich die Aus­zu­bil­den­den gegen­sei­tig, immer bes­ser zu wer­den . Das Lern­sys­tem macht noch mehr Spaß .
ln einem drit­ten Ent­wick­lungs­schritt wird azubi:web zur Soci­al­lear­ning Platt­form aus­ge­baut.

Die­se Vor­tei­le bie­tet azubi:web den teil­neh­men­den Unter­neh­men:

Aus­bil­der kön­nen nach Frei­ga­be durch den Azu­bi die Stär­ken und Schwä­chen der Auszubilden­ den mit Hil­fe eines Tools auf der Web­site azubiweb.com ana­ly­sie­ren . So kön­nen sie schon vor rele­van­ten Prü­fun­gen Wis­sens­lü­cken erken­nen und schlie­ßen. Auf der Web­site ste­hen vertie­ fen­de Lern­ma­te­ria­len zum Down­load bereit.
Die­ses geziel­te Erken­nen und Schlie­ßen von Wis­sens­lü­cken spart den Unter­neh­men Geld: Der Aus­bil­der kann pass­ge­nau nach­steu­ern . Das för­dert Effek­ti­vi­tät und spart Zeit, die der Ausbil­ der für ande­re Tätig­kei­ten übrig hat.
Um daten­schutz­recht­li­che Beden­ken aus­zu­räu­men, hat Generation:L bei der Ent­wick­lung von azu­bi :web eine Fach­kanz­lei beauf­tragt . Die­se hat sicher­ge­stellt, dass alle datenschutzrelevan­ ten Maß­nah­men ergrif­fen wur­den .
Die Lern­in­hal­te kön­nen jeder­zeit aktua­li­siert und damit auf dem neu­es­ten­Stand gehal­ten wer­
den . Gedruck­te Bücher und Lern­in­hal­te müs­sen hin­ge­gen auf­wän­dig und teu­er erneut heraus­ gege­ben wer­den .
Azu­bi : web lässt sich ein­fach und indi­vi­du­ell an die Bedürf­nis­se des Unter­neh­mens anpas­sen:
So kön­nen etwa der betriebs­ei­ge­ne Verhaltenskodex/Leitbilder in die Lern­platt­form sowie auf das Unter­neh­men zuge­schnit­te­ne Lern­in­hal­te künf­tig inte­griert wer­den.
Gewinn der bes­ten Köp­fe : Das Unter­neh­men ist für die Genera­ti­on Z attrak­ti­ver als Konkur­ ren­ten, die die Lern­platt­form nicht ein­set­zen .

Schein oder Sein – Selbst­stän­di­ge Köche und Kell­ner

Selb­stän­di­ger  oder Ange­stell­ter – auch im Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be bie­ten eine Viel­zahl von Köchen oder Restau­rant­fach­leu­ten ihre Diens­te als Selb­stän­di­ge an. In der täg­li­chen Pra­xis  stellt sich aber die Fra­ge – sind sie tat­säch­lich selb­stän­dig?

Sehr häu­fig wer­den wir mit die­ser Fra­ge kon­fron­tiert, und gera­de vor dem Hin­ter­grund der Per­so­nal­sor­gen in unse­rer Bran­che und des zum 01. Janu­ar 2015 gel­ten­den Min­dest­loh­nes scheint dies ein Aus­weg. Doch in der Regel ist es kei­ner, son­dern eine abhän­gi­ge Beschäf­ti­gung mit Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflicht, für die im Nach­hin­ein auch Sozi­al­ab­ga­ben abge­führt wer­den müs­sen und zwar Arbeit­ge­ber- und Arbeit­neh­mer­an­teil.

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Leitlinie Brandschutz umsetzen

Auf euro­päi­scher Ebe­ne gibt es wie­der ver­stärk­te Bestre­bun­gen, den Brand­schutz auch für bereits exis­tie­ren­de Hotels neu zu regeln. Als eine mög­li­che Opti­on wird dabei in Betracht gezo­gen, den Ihnen bekann­ten MBS-Leit­fa­den einer auf­ge­frisch­ten EU-Brand­schutz­emp­feh­lung anzu­fü­gen. Ande­rer­seits gibt es star­ke Stim­men, die eine weit­aus stren­ge­re Richt­li­nie oder gar Ver­ord­nung for­dern. Aller­dings steht die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on der­zeit unse­rer Argu­men­ta­ti­on offen gegen­über, dass eine inten­si­ve Anwen­dung die­ser Selbst­ver­pflich­tung in der euro­päi­schen Hotel­le­rie die Ein­füh­rung von kon­kre­ten und har­ten Vor­schrif­ten nicht erfor­der­lich wer­den lässt.

 

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Mindestlohn (Lohn, Einkommen, Tarifvertrag)

Die Fra­gen zum The­ma Min­dest­lohn sind umfang­reich.

Für Unter­neh­mer ist die Trag­wei­te des Min­dest­loh­nes in vie­len Ein­zel­fäl­len noch unklar und die Umset­zung eines gesetz­li­chen Min­dest­loh­nes mit vie­len Fra­gen ver­bun­den. Des­halb möch­te der DEHOGA Sach­sen-Anhalt sei­ne Mit­glie­der mit der Ver­an­stal­tung „Her­aus­for­de­rung Min­dest­lohn”, am 09. Sep­tem­ber 2014, aktu­ell infor­mie­ren.

Gern kön­nen Sie uns auch vor­ab Ihre Fra­gen zum The­ma Min­dest­lohn zukom­men las­sen.

Die Ver­an­stal­tung fin­det am 09.09.14 von 11.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr im

MERCURE HOTEL HALLE-LEIPZIG
An der Wind­müh­le 1
06188 Lands­berg / OT Peis­sen

statt.


Bit­te pla­nen Sie für die Ver­an­stal­tung eine Tagungs­ge­bühr von 25,00 € ein. Die­se kön­nen Sie vor Ort ent­rich­ten

Wir möch­ten Sie bit­ten, sich aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den über das DEHO­GA-Haupt­amt für die­se Ver­an­stal­tung anzu­mel­den.

Tel: 0391 56 171 93 Fax: 0391 56 171 94 oder per eMail: magdeburg@dehoga-sachsen-anhalt.de