Magdeburg

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Neue­run­gen durch das Mindestlohngesetz

Seit dem 1. Januar 2015 besteht die Pflicht zur Arbeits­zeit­auf­zeich­nung nach dem Min­dest­lohn­ge­setz. Arbeit­ge­ber sind zur Auf­zeich­nung von Beginn, Ende und Dauer der täg­li­chen Arbeits­zeit ihrer Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer verpflichtet.

In die­sem Zusam­men­hang muss es nicht nur eine ent­spre­chende Doku­men­ta­tion der Arbeits­zeit geben, es gilt eine gesetz­li­che Ver­jäh­rungs­frist von drei Jahren.

Das heißt, spä­tere Ent­gelt­for­de­run­gen von Mit­ar­bei­tern ver­jäh­ren erst mit einer Frist von drei Jah­ren, begin­nend mit dem letz­ten Tag des Jah­res, in dem sie ent­stan­den sind. Ob dies tat­säch­lich recht­li­chen Bestand hat bleibt abzuwarten.

Bis dahin jeden­falls muss von die­ser gesetz­li­chen Rege­lung aus­ge­gan­gen wer­den, so dass jeder Unter­neh­mer seine Arbeits­zeit­do­ku­men­ta­tion vier Jahre auf­be­wah­ren sollte, um sie jeder­zeit ver­füg­bar zu haben. Dies gilt auch für bereits aus­ge­schie­dene Mit­ar­bei­ter, Aus­hil­fen und kurz­fris­tig Beschäftigte.

 

Beste­hen­des Arbeitszeitgesetz

Neben dem neuen Min­dest­lohn­ge­setz sind seit vie­len Jah­ren außer­dem die Rege­lun­gen des Arbeits­zeit­ge­set­zes gül­tig: Pau­sen­zei­ten müs­sen auf­ge­zeich­net und die Arbeits­zeit von 10 Stun­den täg­lich darf nicht über­schrit­ten wer­den. Nach den gesetz­li­chen Vor­schrif­ten ist eine wöchent­li­che Arbeits­zeit von grund­sätz­lich mehr als 48 Stun­den nicht zulässig.

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Doku­men­ta­ti­ons­soft­ware — jetzt ver­füg­bar

In der Pra­xis wer­den häu­fig Dienst­pläne per Hand auf einen Vor­druck geschrie­ben. Es kommt aber auf­grund viel­fäl­ti­ger Ereig­nisse nicht sel­ten zu Arbeits­zei­tän­de­run­gen. Diese wer­den dann eben­falls auf dem Vor­druck hän­disch ver­merkt, wobei schnell die Über­sicht ver­lo­ren gehen kann.

Außer­dem müs­sen nach den genann­ten gesetz­li­chen Vor­schrif­ten die Arbeits­zeit­nach­weise vier Jahre vor­ge­hal­ten wer­den. Der klas­sisch hand­ge­schrie­bene Dienst­plan erscheint somit kaum geeig­net, diese Infor­ma­tio­nen für einen solch lan­gen Zeit­raum zu sichern.

Um stets den Über­blick zu behal­ten und bei­den Geset­zen gerecht zu wer­den, hat Ihr DEHOGA Sachsen-Anhalt eine Soft­ware zur Doku­men­ta­tion der Arbeits­zeit ent­wi­ckeln las­sen. Es dient zur Erfas­sung und Doku­men­ta­tion der bereits geleis­te­ten Arbeits­zeit, so dass die Vor­ga­ben der Auf­zeich­nungs­pflich­ten erfüllt sind. Damit kön­nen die tat­säch­li­chen Arbeits­zei­ten sowie Urlaubs– und Krank­heits­tage ein­fach erfasst und Gut– oder Min­der­stun­den auf­lau­fend sicht­bar gemacht wer­den. Diese Soft­ware ist kein Dienstplanprogramm.

Die­ses Sys­tem muss aber selbst­ver­ständ­lich kon­se­quent geführt werden.

Nach der Arbeits­wo­che erfasst der Unter­neh­mer die Arbeits­zei­ten sei­ner Mit­ar­bei­ter. Dazu ist gemäß Min­dest­lohn­ge­setz § 17 ein Zeit­raum von sie­ben Tagen nach dem Erbrin­gen der jewei­li­gen Arbeits­leis­tung vor­ge­ge­ben. Das heißt, die Erfas­sung der Arbeits­zei­ten muss spä­tes­tens am Mon­tag der Fol­ge­wo­che für die Vor­wo­che erfolgen.

 

Kos­ten (ein­ma­lige Schutzgebühr)

Mit­glieds­un­ter­neh­men: 30,00 Euro (inkl. MwSt.)
Nicht­mit­glieds­un­ter­neh­men: 120,00 Euro (inkl. MwSt.)

 

Sys­tem­vor­aus­set­zung

Fol­gende Betriebs­sys­teme wer­den unter­stützt:
Win­dows 7; Win­dows 8; Win­dows Ser­ver 2008 R2

 

Kurz­an­lei­tung

Bestell­fax

 

Präsident Michael Schmidt

(Mag­de­burg 14.11.2014) Am 13.11.2014 tra­fen sich alle Dele­gier­ten des Bun­des­lan­des im Park­ho­tel Villa Heine in Hal­ber­stadt, um wich­tige Ent­schei­dun­gen für den Ver­band zu treffen.

Nach 16 Jah­ren Amts­zeit kan­di­dierte der bis­he­rige Prä­si­dent, Herr Frank Doepel­heuer, nicht wie­der für das Amt. Er war maß­geb­lich an der Vor­be­rei­tung einer umfang­rei­chen Struk­tur­re­form betei­ligt und wünschte den neu gewähl­ten Gre­mien viel Erfolg in der Fort­füh­rung sei­ner wert­vol­len Arbeit.

In Aner­ken­nung sei­ner Ver­dienste ver­lie­hen die Dele­gier­ten Herrn Doepel­heuer den Titel des Ehrenpräsidenten.

Herr Lars-Jörn Zim­mer, Vor­sit­zen­der des Lan­des­tou­ris­mus­ver­ban­des in Sachsen-Anhalt, hielt seine Gruß­worte und unter­strich die Bedeu­tung tou­ris­mus­po­li­ti­scher Inten­tio­nen des Bun­des­lan­des und die wich­tige Umset­zung durch die Leistungsträger.

Der anwe­sende Prä­si­dent des DEHOGA Bun­des­ver­ban­des, Herr Ernst Fischer, wür­digte umfäng­lich das Lebens­werk vErnst Fischer gratuliert Michael Schmidt on Frank Doepel­heuer und seine auf­op­fe­rungs­volle und enga­gierte Arbeit für die Inter­es­sen des Gast­ge­wer­bes. Er bedankte sich sehr herz­lich für die erbrach­ten Leis­tun­gen für die Bran­che und unter­strich die Not­wen­dig­keit sol­cher Per­sön­lich­kei­ten im Rin­gen um die Sache. Herr Fischer gra­tu­lierte spä­ter dem neu gewähl­ten Prä­si­den­ten und begrüßte außer­or­dent­lich die Auf­bruch­stim­mung in Sachsen-Anhalt. Frank Doepelheuer Präsident alt gratuliert den Präsidenten Mic

Auf der Dele­gier­ten­ver­samm­lung wurde Herr Michael Schmidt, Unter­neh­mer aus Naum­burg mit dem Gast­haus und Hotel zur Henne, ein­stim­mig zum neuen Prä­si­den­ten des DEHOGA Sachsen-Anhalt gewählt. Die­ser hat es sich nicht neh­men las­sen, die vor­be­rei­te­ten Reform­vor­schläge und Beschluss­vor­la­gen in die Dele­gier­ten­kon­fe­renz ein­zu­brin­gen und damit den Grund­stein für die tief­grei­fen­den Refor­men des Lan­des­ver­ban­des zu legen.

Seit fast zwei Jah­ren ent­wi­ckelte der bis­he­rige Lan­des­vor­stand ein umfas­sen­des Reform­pa­ket. Dabei wurde nicht nur die innere Struk­tur beleuch­tet son­dern auch die Außen­wir­kung als Ver­tre­ter der Bran­che. In der Beschluss­vor­lage des Lan­des­vor­stan­des an die Dele­gier­ten­kon­fe­renz ging es letzt­end­lich darum, deut­lich zu machen, dass die Unter­neh­mer der gast­ge­werb­li­chen Betriebe mit vie­len Ent­schei­dun­gen der Lan­des­po­li­tik nicht ein­ver­stan­den sind und daher an Gewicht und Ein­fluss­nah­me­po­ten­tial zuneh­men müs­sen. Vor die­sem Hin­ter­grund beschloss die Dele­gier­ten­kon­fe­renz mit einer über­ra­gen­den Mehr­heit die Umset­zung dar­auf gerich­te­ter Maß­nah­men, wie einer Haus­halts­kon­so­li­die­rung, einer Gebiets­re­form und einer inter­nen Struk­tur­re­form. Auch für die Beschrei­tung die­ses Weges not­wen­dige Beschlüsse zur Ände­rung der eige­nen Sat­zung wur­den in die­sem Zusam­men­hang gefasst. Mit dem DEHOGA Sachsen-Anhalt wird man folg­lich in der Zukunft auf der poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Bühne wie­der ver­stärkt rech­nen müs­sen. Denn ´´Fair schmeckt´s besser´´!

DEHOGA Sach­sen– Anhalt e.V.

Gez. Rene Kauschus

Haupt­ge­schäfts­füh­rer

Burghard Bannier

Burg­hard Ban­nier
Vor­sit­zen­der Berufs­bil­dungs­aus­schuss DEHOGA Sachsen-Anhalt
Flair Hotel Deut­sches Haus ‚Arendsee

Lehr­jahre sind keine Herrenjahre …

Die­ser Satz geis­tert immer noch vie­len erwach­se­nen Men­schen durch die Köpfe, wenn es um das Thema Aus­bil­dung geht. Aber wo lie­gen die Ursa­chen in unse­rer Aus­bil­dungs­krise? Viele Arbeit­ge­ber selek­tie­ren Bewer­ber, nach wie vor, nach guter alter Art. Per­so­nal­chefs bemän­geln Unreife, feh­lende Sozi­al­kom­pe­tenz, ein Ver­sa­gen der schu­li­schen Aus­bil­dung, zu viele offen­sicht­li­che Täto­wie­run­gen und vie­les mehr. Und noch nie gab es so viele unbe­setzte Aus­bil­dungs­stel­len und noch nie gab es eine so hohe Zahl von Aus­bil­dungs­ab­brü­chen wie in den letz­ten Jah­ren. Oft­mals wird jetzt die öffent­li­che Mei­nung ver­tre­ten, dass die Bran­che unat­trak­tiv wäre und die Arbeit­neh­mer­ver­tre­ter wet­tern erfah­rungs­ge­mäß über kata­stro­phale Aus­bil­dungs­be­din­gun­gen. Für mich klingt das aller­dings eben­falls hilf– bis rat­los. Nicht nur die gast­ge­werb­li­che Bran­che, son­dern das gesamte Aus­bil­dungs­sys­tem Deutsch­land scheint in einem Dilemma zu ste­cken. Die gesamte Wirt­schaft sucht hän­de­rin­gend nach Aus­zu­bil­den­den. Mitt­ler­weile rekru­tie­ren wir über die Lan­des­gren­zen hin­aus auch gezielt in ande­ren Län­dern, wie zum Bei­spiel in Spa­nien oder Grie­chen­land. Nichts desto trotz blei­ben viele junge Men­schen bei uns ohne Chan­cen auf einen Aus­bil­dungs­platz und somit auf echte Per­spek­ti­ven. Dra­ma­tisch ist dane­ben die Ent­wick­lung inner­halb des Überg­angs­sys­tems zwi­schen Schule und Aus­bil­dung. Ursprüng­lich war es für Jugend­li­che gedacht, die in der schu­li­schen Aus­bil­dung geschei­tert sind. Teil die­ses Sys­tems ist das Berufs­vor­be­rei­tungs­jahr ( BVJ ). Doch statt der erwar­te­ten ´´Schul­ver­sa­ger´´ trifft man dort fast 80 Pro­zent jugend­li­cher Schu­lungs­teil­neh­mer mit einem Haupt-und Real­ab­schluss. Warum? Mitt­ler­weile befin­den sich in die­sem Überg­angs­sys­tem ins­ge­samt mehr als eine vier­tel Mil­lion Men­schen! Ande­rer­seits ist die Zahl der geschlos­se­nen Aus­bil­dungs­ver­träge gegen­wär­tig auf einen his­to­ri­schen Tief­stand gesun­ken obwohl die deut­sche Wirt­schafts­lage, trotz euro­päi­scher Krise, erstaun­lich gut ist. Auch die viel genannte demo­gra­phi­sche Ent­wick­lung ist nicht die Ursa­che. Denn es gab, laut Berufs­aus­bil­dungs­be­richt 2014 des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Bil­dung und For­schung, keine sin­ken­den Schul­ab­gän­ger­zah­len. Ins­ge­samt muss man die tief­grün­di­gen Her­aus­for­de­run­gen dif­fe­ren­zier­ter betrach­ten. Einer­seits exis­tie­ren bei­spiels­weise Bil­dungs– und Sprach­de­fi­zite oder feh­lende Kon­flikt­fä­hig­keit, ande­rer­seits gras­sie­ren allzu oft fatale Vor­stel­lun­gen des Berufs­all­tags. Genau darin lie­gen aber auch Lösungs­an­sätze. Es wird hier deut­lich, das Thema Aus­bil­dung ist eine gesamt­ge­sell­schaft­li­che Auf­gabe gewor­den. Ich wün­sche mir eine inten­si­vere Zusam­men­ar­beit aller Betei­lig­ten um genauer die Schnitt­stel­len, also genau die Über­gänge in den ein­zel­nen Lebens­ab­schnit­ten der jun­gen Gene­ra­tion zu betrach­ten um ehr­li­che Kon­zepte zu ent­wi­ckeln. Wir sind bereit alles umzu­set­zen um unse­ren jun­gen Men­schen klare Per­spek­ti­ven und solide Kar­rie­ren zu ermöglichen.

Also bitte nicht dis­ku­tie­ren, machen!

 

 

Für alle Betriebe der Hotel­le­rie und Gas­tro­no­mie – und zwar auch für die­je­ni­gen, die ihren Mit­ar­bei­tern schon heute Löhne ober­halb von 8,50 Euro zah­len – erge­ben sich aus dem Tarif­au­to­no­mie­stär­kungs­ge­setz zahl­rei­che Umset­zungs­fra­gen. Eine erste Über­sicht mit zen­tra­len Fra­gen und Ant­wor­ten aus der betrieb­li­chen Pra­xis rund um den Min­dest­lohn haben wurde zwi­schen­zeit­lich erarbeitet.

Hand­lungs­emp­feh­lun­gen und alle not­wen­di­gen Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen wer­den wir kurz­fris­tig zur Ver­fü­gung stellen !

 

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Neue­run­gen durch das Mindestlohngesetz

Seit dem 1. Januar 2015 besteht die Pflicht zur Arbeits­zeit­auf­zeich­nung nach dem Min­dest­lohn­ge­setz. Arbeit­ge­ber sind zur Auf­zeich­nung von Beginn, Ende und Dauer der täg­li­chen Arbeits­zeit ihrer Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer verpflichtet.

In die­sem Zusam­men­hang muss es nicht nur eine ent­spre­chende Doku­men­ta­tion der Arbeits­zeit geben, es gilt eine gesetz­li­che Ver­jäh­rungs­frist von drei Jahren.

Das heißt, spä­tere Ent­gelt­for­de­run­gen von Mit­ar­bei­tern ver­jäh­ren erst mit einer Frist von drei Jah­ren, begin­nend mit dem letz­ten Tag des Jah­res, in dem sie ent­stan­den sind. Ob dies tat­säch­lich recht­li­chen Bestand hat bleibt abzuwarten.

Bis dahin jeden­falls muss von die­ser gesetz­li­chen Rege­lung aus­ge­gan­gen wer­den, so dass jeder Unter­neh­mer seine Arbeits­zeit­do­ku­men­ta­tion vier Jahre auf­be­wah­ren sollte, um sie jeder­zeit ver­füg­bar zu haben. Dies gilt auch für bereits aus­ge­schie­dene Mit­ar­bei­ter, Aus­hil­fen und kurz­fris­tig Beschäftigte.

 

Beste­hen­des Arbeitszeitgesetz

Neben dem neuen Min­dest­lohn­ge­setz sind seit vie­len Jah­ren außer­dem die Rege­lun­gen des Arbeits­zeit­ge­set­zes gül­tig: Pau­sen­zei­ten müs­sen auf­ge­zeich­net und die Arbeits­zeit von 10 Stun­den täg­lich darf nicht über­schrit­ten wer­den. Nach den gesetz­li­chen Vor­schrif­ten ist eine wöchent­li­che Arbeits­zeit von grund­sätz­lich mehr als 48 Stun­den nicht zulässig.

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Doku­men­ta­ti­ons­soft­ware — jetzt ver­füg­bar

In der Pra­xis wer­den häu­fig Dienst­pläne per Hand auf einen Vor­druck geschrie­ben. Es kommt aber auf­grund viel­fäl­ti­ger Ereig­nisse nicht sel­ten zu Arbeits­zei­tän­de­run­gen. Diese wer­den dann eben­falls auf dem Vor­druck hän­disch ver­merkt, wobei schnell die Über­sicht ver­lo­ren gehen kann.

Außer­dem müs­sen nach den genann­ten gesetz­li­chen Vor­schrif­ten die Arbeits­zeit­nach­weise vier Jahre vor­ge­hal­ten wer­den. Der klas­sisch hand­ge­schrie­bene Dienst­plan erscheint somit kaum geeig­net, diese Infor­ma­tio­nen für einen solch lan­gen Zeit­raum zu sichern.

Um stets den Über­blick zu behal­ten und bei­den Geset­zen gerecht zu wer­den, hat Ihr DEHOGA Sachsen-Anhalt eine Soft­ware zur Doku­men­ta­tion der Arbeits­zeit ent­wi­ckeln las­sen. Es dient zur Erfas­sung und Doku­men­ta­tion der bereits geleis­te­ten Arbeits­zeit, so dass die Vor­ga­ben der Auf­zeich­nungs­pflich­ten erfüllt sind. Damit kön­nen die tat­säch­li­chen Arbeits­zei­ten sowie Urlaubs– und Krank­heits­tage ein­fach erfasst und Gut– oder Min­der­stun­den auf­lau­fend sicht­bar gemacht wer­den. Diese Soft­ware ist kein Dienstplanprogramm.

Die­ses Sys­tem muss aber selbst­ver­ständ­lich kon­se­quent geführt werden.

Nach der Arbeits­wo­che erfasst der Unter­neh­mer die Arbeits­zei­ten sei­ner Mit­ar­bei­ter. Dazu ist gemäß Min­dest­lohn­ge­setz § 17 ein Zeit­raum von sie­ben Tagen nach dem Erbrin­gen der jewei­li­gen Arbeits­leis­tung vor­ge­ge­ben. Das heißt, die Erfas­sung der Arbeits­zei­ten muss spä­tes­tens am Mon­tag der Fol­ge­wo­che für die Vor­wo­che erfolgen.

 

Kos­ten (ein­ma­lige Schutzgebühr)

Mit­glieds­un­ter­neh­men: 30,00 Euro (inkl. MwSt.)
Nicht­mit­glieds­un­ter­neh­men: 120,00 Euro (inkl. MwSt.)

 

Sys­tem­vor­aus­set­zung

Fol­gende Betriebs­sys­teme wer­den unter­stützt:
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Investitionenuhr
Termine und Veranstaltungen

Prä­si­di­ums­sit­zung:

02.03.2015 in Arend­see
20.04.2015 in
29.06.2015 in
11.10.2015 in

Lan­des­vor­stand­sit­zung:
03.03.2015 in Arend­see
12.10.2015 in

Fach­grup­pen­sit­zung:

Bran­chen­tag:

Som­mer­fest:
07.07.2015 in Magdeburg

Voll­ver­samm­lun­gen :
Delegiertenversammlung

Regio­nale Jugendmeisterschaften:

09. u. 23.03.2015 in Magdeburg

08. u. 09.03.2015 in Harz

19.03.2015 in Altmarkt

23.02 — 28.02.2015 in Naumburg

 

Lan­des­meis­ter­schaf­ten:

19. u. 20.04.2015 in Wernigerode

Deut­sche Jugendmeisterschaften:

30.10 - 02.11.2015 in Bonn

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Das Ausbildungsjahr beginnt