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Im Rahmen des ESF-Bundesprogramms (BMAS) „Fachkräfte sichern – weiterbilden und Gleichstellung fördern“ nahmen die Euro-Schulen Sachsen-Anhalt Süd GmbH im Sommer 2015 an einem bundesweiten Ideenwettbewerb teil. Unter den mehr als 130 Interessenbekundungen und letztlich nur 37 Teilnehmern, die einen Antrag einreichen durften, erhielt ihr Projekt „Berufliche Kompetenzentwicklung und Retention- Management im Hotel- und Gaststättengewerbe (HoGA.Retention)“ neben 16 weiteren Projekten den Zuschlag.
Die Euro-Schulen Sachsen-Anhalt Süd GmbH setzt ihre Projektidee unter dem Logo Qualität durch Qualifizierung um. Beteiligen können sich an diesem Projekt, welches bis Ende 2018 gefördert wird, Mitglieder des Verbandes DEHOGA Sachsen-Anhalt e.V. .
Dabei hat Retention Management (engl. Retention = Beibehaltung) nicht nur das Ziel, die eigenen Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren, sondern sie sogar zu begeistern und sie dadurch möglichst langfristig ans Unternehmen zu binden. Der Personalerhaltung kommt mittlerweile eine immer bedeutendere Rolle im Management zu. Ein Grund dafür ist, dass der Wert des Wissens der Mitarbeiter heutzutage einen sehr hohen Stellenwert einnimmt. Mitarbeiter, die ein Unternehmen verlassen, bedeuten auch immer einen Verlust von Wissen. Zum anderen sorgen Faktoren wie der Demographische Wandel dafür, dass dem Arbeitsmarkt immer weniger Personal zur Verfügung steht. Das Retention Management ist somit heute zu einer existenziellen Frage für Unternehmen geworden.
Ziel des Projektes ist zum einen die berufliche Kompetenzentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im HoGa-Gewerbe, die zielgruppenspezifische Qualifikation entsprechend des unternehmens- und personenspezifischen Bedarfs zu den Themen: Eventmanagement, Sprachen, Public Relations und die Entwicklung der innerbetrieblichen Organisation. Dabei kann die Euro-Schulen Organisation auf langjährige Erfahrungen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung im HoGa-Bereich und kompetente Partner zurückgreifen.
Im Rahmen des Projektes nahmen die verantwortlichen Mitarbeiter bereits erfolgreich an einer zweitägigen Ausbildung zum Qualitätscoach-Service Qualität Deutschland, organisiert vom Tourismusverband Sachsen-Anhalt e. V., teil.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Sabine Stabbert-Kühl, Euro-Schulen Sachsen-Anhalt Süd GmbH unter stabbert-kuehl.sabine@eso.de.

 

Sie Sieger der diesjährigen Landesjugendmeisterschaften der gastgewerblichen Ausbildungsberufe stehen fest.

Hotelfach

 

  1. Lea Cara Lange – Dorint Charlottenhof Halle (Saale)
  2. Wilhelm Tell – Maritim Hotel Magdeburg
  3. Geraldine Michel – Ringhotel Weißer Hirsch Wernigerode (Praxissieger)

 

Restaurantfach

 

  1. Tim Vogler – Flair Hotel Deutsches Haus Arendsee (Praxissieger)
  2. Mandy Braun – Maritim Hotel Magdeburg
  3. Christine Schneider – Avecio Cafe Halle

 

Köche

 

  1. Maureen Oestereich – NH Hotel Dessau (Praxissieger)
  2. Christoph Julian Wendt – Dorint Charlottenhof (Saale)
  3. Paul Poege – Ringhotel Weißer Hirsch

 

Manschaftssieger – Sachsen-Anhalt Süd

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Originelle Projekte, neue Geschäftsideen und kreative Angebote: Es werden wieder die „Vorreiter“ für den Tourismus in Sachsen-Anhalt gesucht / Bewerbung bis zum 31. Mai 2016

Magdeburg/Berlin, 9. März 2016 – „Ob Wandern und Natur im Harz, Radeln auf dem beliebtesten Radweg Deutschlands entlang der Elbe, ob Luther, Cranach oder Bauhaus – Sachsen-Anhalt hat überraschende und wunderschöne Angebote für Touristen aus dem In- und Ausland. In 2015 haben die Buga oder die Landesausstellung zu Cranach dem Jüngeren gezeigt, dass es hier viel zu erleben gibt. Das spricht sich herum. Durch gezieltes und effektives Marketing wurden diese Themen zu Besuchermagneten. Solche Effekte müssen wir künftig noch besser nutzen. Der Tourismuspreis ist dafür ein hervorragendes Mittel“, sagte Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft. Er hat am Mittwoch, 9. März, in Berlin bei der Internationalen Tourismusbörse (ITB) den offiziellen Startschuss für den diesjährigen Tourismuspreis Sachsen-Anhalts gegeben.

Möllring: „Ziel ist es, die zahlreichen touristischen Schätze des Landes noch bekannter zu machen, eine überragende Qualität der Hotels und Gastronomie zu erreichen und so zum Geheimtipp zu werden. Schlüssel dafür sind die innovativen und kreativen Köpfe der Tourismusbranche. Sie sorgen mit ihren Ideen dafür, dass Sachsen-Anhalt bei Gästen immer beliebter wird. Es sind genau diese Vorreiter, die den Tourismus in Sachsen-Anhalt weiter voranbringen.“

Bis zum 31. Mai 2016 können touristische Unternehmen, Verbände, Vereine, Stiftungen, Privatpersonen und Kommunen mit Sitz in Sachsen-Anhalt ihre Bewerbungen für den Wettbewerb in drei Kategorien einreichen: Touristische Produkte, innovative Kommunikationsformen und barrierefreie Urlaubsangebote. Voraussetzung: Die eingereichten Projekte sollen bereits auf dem Markt eingeführt sein. Prämiert werden originelle, innovative, serviceorientierte und markttaugliche Projekte, Produkte und Geschäftsideen, die sich an potenzielle Gäste und Multiplikatoren richten.

Die Schirmherrschaft für den Tourismuspreis Sachsen-Anhalt hat auch 2016 das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft übernommen. Neben dem Preisgeld von 3.500 Euro erhält jeder Gewinner der drei Kategorien ein Seminar der Initiative „ServiceQualität Deutschland“ sowie die Möglichkeit, sich 2017 kostenfrei auf der ITB, der international führenden Messe der Tourismus­branche, an einem eigenen Stand zu präsentieren. Zusätzlich wird ein Publikumspreis vergeben, dessen Gewinner ein Marketingpaket der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) bekommt.

Die drei VORREiTER-Preisträger ermittelt eine Jury, die mit Vertretern aus sachsen-anhaltischen Wissenschafts-, Marketing- und Fachverbänden sowie Journalisten und deutschlandweit anerkannten Reise-Experten besetzt ist.

Die Preisübergabe und die Würdigung innovativer Projekte, die der nachhaltigen Förderung der Tourismusentwicklung in Sachsen-Anhalt dienen, erfolgt am 23. November 2016 beim Tourismustag Sachsen-Anhalt in der Lutherstadt Wittenberg.

Ausführliche Informationen zum VORREiTER und die Teilnahmeunterlagen zum Herunterladen gibt es im Internet: www.sachsen-anhalt-tourismus.de.
Die Bewerbungen können ausschließlich im PDF-Format eingereicht werden.

Pressekontakt:
Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG), Pressestelle, Telefon: 0391- 568 99 87, presse@img-sachsen-anhalt.de

 

Engagiert für den Tourismus in Deutschland: DEHOGA-Präsident Ernst Fischer dankt dem Tourismusausschuss für diese besondere Anerkennung seines Einsatzes

(Foto: Bildschön/Hannes Albert) Engagiert für den Tourismus in Deutschland: DEHOGA-Präsident Ernst Fischer dankt dem Tourismusausschuss für diese besondere Anerkennung seines Einsatzes

 

Ernst Fischer erhält den Ehrenpreis 2016 des Tourismusausschusses

 

Ernst Fischer erhält den Ehrenpreis 2016 des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages. Der Preis wurde im Rahmen der ITB an den DEHOGA-Präsidenten verliehen.

„Mit Ernst Fischer ehrt der Tourismusausschuss eine Persönlichkeit, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Funktionen mit Leidenschaft, Kampfgeist und Überzeugungskraft erfolgreich für die Interessen der Gastronomen und Hoteliers einsetzt“, erklärte die Vorsitzende des Tourismusausschusses Heike Brehmer bei der Preisverleihung im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse. Dieses Engagement ehrt der Tourismusausschuss mit seinem Ehrenpreis, einer Bleikristallkugel.

Ausgezeichnet: DEHOGA-Präsident Ernst Fischer (2.v.r.) erhält den Ehrenpreis des Tourismusausschusses aus den Händen der Vorsitzenden Heike Brehmer (2.v.l.). Hier zusammen mit ihrem Stellvertreter Klaus Brähmig und den Ausschussmitgliedern Gabriele Hiller-Ohm (r.) und Kerstin Kassner bei der Preisverleihung am 10. März 2016 im Rahmen des Parlamentarischen Abends der Deutschen Zentrale für Tourismus auf der ITB.

(Foto: Bildschön/Hannes Albert) Ausgezeichnet: DEHOGA-Präsident Ernst Fischer (2.v.r.) erhält den Ehrenpreis des Tourismusausschusses aus den Händen der Vorsitzenden Heike Brehmer (2.v.l.). Hier zusammen mit ihrem Stellvertreter Klaus Brähmig und den Ausschussmitgliedern Gabriele Hiller-Ohm (r.) und Kerstin Kassner bei der Preisverleihung am 10. März 2016 im Rahmen des Parlamentarischen Abends der Deutschen Zentrale für Tourismus auf der ITB.

Das Gastgewerbe zählt mit gut 1,97 Millionen Erwerbstätigen zu den beschäftigungsintensivsten Branchen in Deutschland. Es ist ein starker Jobmotor, seine Arbeitsplätze bleiben im Land und sind zukunftsfähig. Die Gastronomie und Hotellerie bildet rund 56.000 junge Menschen aus, denen vielfältige Einsatz- und Karrieremöglichkeiten offen stehen. „Ernst Fischer ist er ein aktiver und erfolgreicher Unternehmer, der bereits über 500 Auszubildende durch ihre Lehre begleitet hat“, hob die Ausschussvorsitzende bei der Preisverleihung hervor.

Seit 2002 verleiht der Tourismusausschuss die Bleikristallkugel an Personen, die sich auf herausragende Weise für den Tourismus in Deutschland engagiert haben. Vergangenes Jahr hat die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Zentrale für Tourismus Petra Hedorfer den Preis erhalten.

Zur Förderung praxisnaher, digitaler Produktentwicklungen für die Hotellerie in Deutschland richtet der Hotelverband Deutschland (IHA) am 8. Juni 2016 im Rahmen seines Jahreskongresses in Heidelberg erstmals einen Innovation Summit aus. Hierzu lobt die IHA mit Unterstützung der VC-Fondsmanager HOWZAT Asset Managers s.à.r.l. und HR Ventures GmbH – des Beteiligungsarms der Hahn Air – einen mit 100.000 Euro dotierten Branchenaward für Start-up-Unternehmen aus.

Teilnahmeberechtigt sind Start-ups, deren hotellerienahes Produkt seit maximal zwei Jahren am Markt und in deutscher Sprache verfügbar ist und die zumindest eine inländische Zweigstelle unterhalten. Die innovativen B2B- oder B2C-Produkte können u.a. den Bereichen Haussteuerung, Technik, Arbeitsorganisation, PMS, CRS oder Marketing entstammen. „Mit unserem Innovation Summit und dem Award wollen wir neue Technologien frühzeitig einem Praxischeck unterziehen, Start-up-Unternehmen zum intensiven Dialog mit unserer spannenden Branche ermutigen und sie durch ein individuelles Coaching auch bestmöglich auf ihrem weiteren Weg begleiten“, erläutert Fritz G. Dreesen.

Die Finanzierungsexperten der unterstützenden Fonds werden – ggf. nach Durchführung einer Zwischenrunde im April / Mai 2016 am Sitz des Hotelverbandes in Berlin – aus allen Einreichungen maximal 5 Start-ups auswählen, die zum Innovation Summit am 8. Juni 2016 nach Heidelberg eingeladen werden. Dort erhalten sie Gelegenheit zu einer Pitchpräsentation und Diskussion mit den Kongressteilnehmern, die dann in offener Abstimmung darüber entscheiden, welches Start-up den Award erhält. Jedem der höchstens 5 Endrunden-Teilnehmer wird ein Mitglied des IHA-Beirats zur Vorbereitung als Coach und Sparringspartner zur Verfügung stehen.

Sämtliche Bewerber erhalten eine Listung auf der Verbands-Website www.hotellerie.de/go/start-ups. Die Teilnehmer der Endrunde erhalten darüber hinaus zwei Teilnahme-Tickets für den Hotelkongress inklusive Abendveranstaltungen, eine Präsentationsmöglichkeit vor Ort und eine Darstellungsmöglichkeit auf der Verbands-Website. Der Gewinner wird im Rahmen des Kongressprogramms zudem Gelegenheit zu einer weiteren, ausführlicheren Darstellung erhalten und wird von seinem Coach 12 Monate bis zum nächsten Innovation Summit begleitet. Der Branchenaward ist als Wandeldarlehen in einer Höhe von 100.000 Euro zu marktüblichen Konditionen (20% Abschlag, 6% Zinsen, 24 Monate Laufzeit, nachrangig) ausgelegt.

Interessierte Start-up-Unternehmen können die detaillierten Teilnahmebedingungen unter www.hotellerie.de/go/start-ups abrufen und sich für eine Teilnahme verbindlich anmelden. Bewerbungsfrist ist der 31. März 2016. Verbandsmitglieder dürfen am Wettbewerb nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Über den Hotelverband Deutschland (IHA):

Der Hotelverband Deutschland (IHA) ist der Branchenverband der Hotellerie in Deutschland. Er zählt rund 1.400 Häuser aus allen Kategorien der Individual-, Ketten- und Kooperationshotellerie zu seinen Mitgliedern. Die IHA vertritt die Interessen der Hotellerie in Deutschland und Europa gegenüber Politik und Öffentlichkeit und bietet zahlreiche hotelleriespezifische Dienstleistungen an. Das Kürzel „IHA“ steht für die ehemalige deutsche Sektion der International Hotel Association.

Über die HR Ventures GmbH:

HR Ventures ist die Beteiligungsgesellschaft der Hahn Air Group, mit Standort in Dreieich bei Frankfurt. HR Ventures wurde 2012 gegründet und investiert in innovative und skalierbare Technologien mit dem Fokus auf Travel Tech und Mobility.

Über die HOWZAT Asset Managers s.à.r.l.:

HOWZAT Asset Managers s.à.r.l., Teil von HOWZAT Partners, ist ein in Luxemburg ansässiger Venture Capital Investor mit internationalem Portfolio. Die Fonds der HOWZAT Partners, gegründet in 2006, konzentrieren sich auf Investments in Start-up-Unternehmen in internetaffinen Branchen zwischen der frühen Seed- bis hin zur Series-A-Phase. Weitere Informationen sowie eine Liste der derzeitigen Investments unter: www.howzatpartners.com.

Eine EU-Verordnung sorgt ab dem 9. Januar 2016 für die Pflicht, einen Link auf die neue Online-Plattform für die Beilegung von Streitigkeiten im Online-Handel zu setzen.

Es handelt sich um die sogenannte European Online Dispute Resolution Platform (europäische Online-Streitbeilegungs-Plattform; OS-Plattform) nach der EU-Verordnung (EU) Nr. 524/2013.

Zwar führt der vorgeschriebene Link bisher nur auf den Hinweis, dass die Seite erst ab dem 15. Februar funktionsfähig sein wird, jedoch raten wir an die Verordnung nicht zu ignorieren, da sonst theoretisch Abmahngefahr besteht.

Auch eine funktionierende E-Mail-Adresse ist verpflichtend.

Wir empfehlen allen Hotels und Gaststätten:

  • Link zur EU-Plattform etwa im Impressum einfügen
  • der Link muss „leicht zugänglich“ sein
  • die eigene E-Mail-Adresse im Zusammenhang mit dem Link angeben
  • Link zur EU-Plattform in den AGB einfügen

Textvorschlag für Ihre Website (etwa im Punkt Impressum):

„Informationen zur Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO:

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit. Die Plattform finden Sie unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/

Falls Sie Angebote per E-Mail versenden, sollte folgender Text auch in der Angebots-E-Mail auftauchen:

„Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie hier finden: http://ec.europa.eu/consumers/odr/. Verbraucher haben die Möglichkeit, diese Plattform für die Beilegung ihrer Streitigkeiten zu nutzen.“

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Quelle: Rechtsanwälte Dr. Latuske, Meyer & Kollegen | Bergstraße 46a | 14727 Premnitz – Telefon: 03386 27 050

Gut ein Jahr nach Einführung des Mindestlohngesetzes haben sich die Befürchtungen der Branche bestätigt. Dies belegen die Ergebnisse der DEHOGA-Online-Umfrage.

Kostensteigerungen, belastende Bürokratie und Probleme mit den starren Regelungen des Arbeitszeitgesetzes zwingen viele Betriebe zu Einschränkungen bei Angebot und Servicezeiten und drücken auf den Ertrag – so lassen sich die Ergebnisse der bundesweiten Umfrage zusammenfassen, an der sich auch zahlreiche DEHOGA Mitglieder aus Sachsen-Anhalt beteiligt haben. „Die große Antwortbereitschaft zeigt, wie drängend die Probleme sind. Herzlichen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die mitgemacht haben – ihre Antworten stärken unsere Argumentation gegenüber der Politik“, betont DEHOGA-Präsident Michael Schmidt.

Die wichtigsten Fakten zur Umfrage im Überblick:

Höhere Kosten, weniger Ertrag: 51,9 Prozent der Umfrageteilnehmer aus Sachsen-Anhalt meldeten Ertragseinbußen, mehr als zwei Drittel gestiegene Personal- und Lieferantenkosten.

Höhere Preise, weniger Angebote: Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer aus Sachsen-Anhalt hat aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen die Preise erhöht, 48,4 Prozent reduzierten Öffnungszeiten, 23,2 Prozent haben jetzt kürzere Küchenzeiten und 14,7 Prozent der Umfrageteilnehmer führten einen zusätzlichen Ruhetag ein.

Probleme mit dem Arbeitszeitgesetz: Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer aus dem Bundesland (54,7 Prozent) hat Probleme, die Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes immer einzuhalten. 83,0 Prozent befürworten den DEHOGA-Vorschlag, von einer täglichen auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit umzustellen um so mehr Flexibilität bei Auslastungsschwankungen zu gewinnen.

Für den DEHOGA-Präsidenten Michael Schmidt sind die Umfrageergebnisse ein klares Signal: „Bei der Bürokratie, aber auch bei den Kosten ist für viele Betriebe die Schmerzgrenze längst erreicht. Wir werden deshalb weiter für dringend notwendige Änderungen kämpfen.“ An erster Stelle stehe dabei „die Anpassung des starren Arbeitszeitgesetzes an die Lebenswirklichkeit“.

Vielen Dank an alle, die sich an der Umfrage beteiligt haben!

 

Ergebnisse “DEHOGA Sachsen-Anhalt”

Pressemitteilung “DEHOGA- Bundesverband”

Aus mehrfachen Krankheitsgründen müssen wir unser Pressefrühstück am 25.01.2016 im Maritim Hotel Magdeburg absagen, bitten haben Sie dafür Verständnis.Die Veranstaltung wird auf einen späteren noch nicht festgelegten Termin verschoben.

 

 

 

Nun ist sie da – die Chronik der letzten 25 Jahre von der Gründung bis heute. Wir freuen uns diese bei unserem Pressefrühstück am 25.01.2015 ab 9:00 Uhr im Maritim Hotel Magdeburg unseren geladenen Gästen vorstellen zu können!

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25 Jahre DEHOGA Sachsen-Anhalt

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25 Jahre DEHOGA Sachsen-Anhalt

Der DEHOGA Sachsen-Anhalt e.V. hat mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammern Halle-Dessau und Magdeburg sowie des Landestourismusverbandes Sachsen-Anhalt einen Betriebsvergleich für gastgewerbliche Betriebe in Auftrag gegeben.

Der Betriebsvergleich wird vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft Sachsen-Anhalt gefördert. Es werden repräsentative Kennzahlen zu Umsatz- und Kostenstrukturen, Rentabilität, Produktivität, Kapazitätsauslastung ermittelt, die den Betrieben als regionaler Vergleichs –und Orientierungsmaßstab dienen. Grundlage hierfür bildet eine landesweite Befragung von gastgewerblichen Unternehmen zur Datengewinnung für den Betriebsvergleich. Wir bitten Sie, sich für Interviews vor Ort zur Verfügung zu stellen. Auf Basis der BWA Dezember 2014 oder der Jahresabschlüsse 2014 werden Daten zur betriebs- und finanzwirtschaftlichen Situation aufgenommen sowie relevante Fragen zur Unternehmensführung gestellt. Wir versichern Ihnen, dass die Daten absolut vertraulich behandelt werden. Die Interviewer sind entsprechend eingewiesen und die Daten werden anonymisiert eingegeben.

Die Unternehmen die sich beteiligen, erhalten eine kostenfreie einzelbetriebliche Auswertung ihrer Umsatz- und Kostenstruktur zur entsprechenden Vergleichsgruppe. Darüber hinaus wird den beteiligten Betrieben auch ein Exemplar der Gesamtstudie kostenlos zur Verfügung gestellt.

Bitte ermuntern Sie auch Ihre Kollegen, sich ebenfalls zu beteiligen. Ein repräsentativer Vergleich für das Gastgewerbe in Sachsen-Anhalt eröffnet nachhaltige Chancen zum Vergleich und zur Leistungsoptimierung Ihrer Unternehmen. Ebenso soll gerade vor dem Hintergrund der Kostensteigerungen, insbesondere beim Personal, Problemen der Mitarbeiter- und Fachkräftesicherung ein objektives Bild der Branche in Sachsen-Anhalt gezeichnet werden, welches auch für die Ausrichtung der Förderpolitik des Landes maßgeblich ist. Deshalb ist es wichtig, dass eine möglichst große Anzahl von Unternehmen sich beteiligen.

Die Befragung wird im Zeitraum Januar bis März durchgeführt. Mit der Erarbeitung ist die Leipziger Niederlassung der BBE Handelsberatung GmbH beauftragt. Die Gesamtverantwortung für das Projekt trägt Frau Dr. Silvia Horn. Sie steht Ihnen telefonisch unter 0341 983 86-72 oder per E-Mail: horn@bbe.de für Rückfragen gerne zur Verfügung. Namentlich werden schwerpunktmäßig folgende Interviewer im Einsatz sein:

  • Herr Andreas Hampsch
  • Frau Kerstin Gebauer
  • Herr Louis Wunderlich
  • Herr Richard Engel
  • Herr Ulrich Kollatz
  • Frau Silvia Horn

Die Interviewer können eine personifizierte Legitimation vorweisen.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Alle Impressionen des Tourismustages SachsenAnhalt 2015. Es war ein fantastischer Tag mit leckerem Ausklang.

Zur kompletten Bildergalerie http://adobe.ly/1HIV4Zl

Großer Dank geht an:

Flair Hotel Deutsches Haus – www.dh-arendsee.de
Altmark Hotel „Gasthof Gose“ – www.hotel-freizeit-gose.de
Schöne Gaststätte „Am Sommerbad“ www.am-sommerbad.de
Ringhotel Zum Stein​ – www.hotel-zum-stein.de
Hotel Jägerhof Weißenfels – www.jaegerhof-wsf.de/cont/
Gastwirtschaft & Hotel “Hallescher Anger”​ – www.hotel-hallescher-anger.de

Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH​ – www.blankenburger-wiesenquell.de
Rotkäppchen Sekt​ – www.rotkaeppchen.de
Colbitzer Heide-Brauerei​ -www.colbitzer-heidebrauerei.de
SCHIERKER FEUERSTEIN – www.schierker-feuerstein.de
CHEFS CULINAR Ost GmbH & Co. KG – www.chefsculinar.de

Weingut Beyer​ – www.weingut-beyer.de
Weingut Herzer​ – www.weingut-herzer.de
Winzerhof Gussek​ – www.winzerhof-gussek.de
Weingut Uwe Lützkendorf​ – www.weingut-luetzkendorf.de

Ausbildung mit Qualität

In der Öffentlichkeit wird derzeit das Image des Gastgewerbes durch eine Minderheit schlecht ausbildender Unternehmen nachhaltig beeinflusst. Die negativen Berichte in den Medien haben erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Branche. Das Ergebnis: Weniger junge Menschen interessieren sich für unsere Branche und das macht sich auch bei den guten Ausbildungsbetrieben bemerkbar.

Wenn Unternehmen aus Hotellerie und Gastronomie im Wettbewerb um zukünftige Fachkräfte mit anderen Branchen nicht das Nachsehen haben wollen, dann müssen sie sich in der Öffentlichkeit als attraktive Ausbildungsbetriebe präsentieren.

 

Wer gut ausbildet, sollte auch selbstbewusst darüber reden.

Deshalb hat sich der DEHOGA Sachsen-Anhalt der Initiative „Ausbildung mit Qualiät“ angeschlossen und ermöglicht somit den Mitgliedern des Verbandes daran teilzunehmen.

An der Initiative teilnehmende Ausbildungsbetriebe richten sich nach festgelegten Leitsätzen und sind mit einer regelmäßigen Bewertung des Einhaltens dieser Leitsätze durch eine unabhängige, anonyme Befragung ihrer Auszubildenden einverstanden.

Jungen Menschen bietet die Initiative eine Orientierungshilfe bei der Wahl ihres Ausbildungsplatzes, teilnehmenden Betrieben die Möglichkeit, ihre Qualität im Dialog mit den Auszubildenden – falls notwendig – weiter zu entwickeln und zu optimieren.
Die Teilnahme ist freiwillig und derzeit Ausbildungsbetrieben (Hotellerie und Gastronomie) aus angeschlossenen DEHOGA Landesverbände* vorbehalten.

 

Gehört Ihr Unternehmen auch zu den vorbildlichen Ausbildungsbetrieben?

Dann informieren Sie sich jetzt und machen Sie mit bei der Initiative „Ausbildungsqualität mit Qualität“.

Mehr Infos unter www.ausbildung-mit-qualitaet.de


Über die Initiative „Ausbildung mit Qualität“

Grundsätzlich ist die Teilnahme freiwillig. An der Initiative teilnehmende

Ausbildungsbetriebe richten sich nach festgelegten Leitsätzen und sind mit einer

regelmäßigen Bewertung des Einhaltens dieser Leitsätze durch eine unabhängige,

anonyme Befragung ihrer Auszubildenden einverstanden. Neben dem DEHOGA

Ausbilderleitfaden und der Nutzung eines Online- Bestpractice Pools finden

mindestens drei Mal pro Jahr Ausbildertreffen statt. Im kommenden Jahr wird der

DEHOGA Berlin zusätzlich Workshops zum Thema Qualitätsprozesse und

Ausbildungsmarketing in das Gesamtkonzept der Initiative aufnehmen.

Interessierte Leserinnen und Leser finden die Leitsätze, die

Teilnahmevoraussetzungen für Unternehmen und die teilnehmenden Betriebe der

Initiative „Ausbildung mit Qualität“ unter www.ausbildung-mit-qualitaet.de.

Signatur AMQ DEHOGA Berlin hoch

 

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Neuerungen durch das Mindestlohngesetz

Seit dem 1. Januar 2015 besteht die Pflicht zur Arbeitszeitaufzeichnung nach dem Mindestlohngesetz. Arbeitgeber sind zur Aufzeichnung von Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verpflichtet.

In diesem Zusammenhang muss es nicht nur eine entsprechende Dokumentation der Arbeitszeit geben, es gilt eine gesetzliche Verjährungsfrist von drei Jahren.

Das heißt, spätere Entgeltforderungen von Mitarbeitern verjähren erst mit einer Frist von drei Jahren, beginnend mit dem letzten Tag des Jahres, in dem sie entstanden sind. Ob dies tatsächlich rechtlichen Bestand hat bleibt abzuwarten.

Bis dahin jedenfalls muss von dieser gesetzlichen Regelung ausgegangen werden, so dass jeder Unternehmer seine Arbeitszeitdokumentation vier Jahre aufbewahren sollte, um sie jederzeit verfügbar zu haben. Dies gilt auch für bereits ausgeschiedene Mitarbeiter, Aushilfen und kurzfristig Beschäftigte.

 

Bestehendes Arbeitszeitgesetz

Neben dem neuen Mindestlohngesetz sind seit vielen Jahren außerdem die Regelungen des Arbeitszeitgesetzes gültig: Pausenzeiten müssen aufgezeichnet und die Arbeitszeit von 10 Stunden täglich darf nicht überschritten werden. Nach den gesetzlichen Vorschriften ist eine wöchentliche Arbeitszeit von grundsätzlich mehr als 48 Stunden nicht zulässig.

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Dokumentationssoftware – jetzt verfügbar

In der Praxis werden häufig Dienstpläne per Hand auf einen Vordruck geschrieben. Es kommt aber aufgrund vielfältiger Ereignisse nicht selten zu Arbeitszeitänderungen. Diese werden dann ebenfalls auf dem Vordruck händisch vermerkt, wobei schnell die Übersicht verloren gehen kann.

Außerdem müssen nach den genannten gesetzlichen Vorschriften die Arbeitszeitnachweise vier Jahre vorgehalten werden. Der klassisch handgeschriebene Dienstplan erscheint somit kaum geeignet, diese Informationen für einen solch langen Zeitraum zu sichern.

Um stets den Überblick zu behalten und beiden Gesetzen gerecht zu werden, hat Ihr DEHOGA Sachsen-Anhalt eine Software zur Dokumentation der Arbeitszeit entwickeln lassen. Es dient zur Erfassung und Dokumentation der bereits geleisteten Arbeitszeit, so dass die Vorgaben der Aufzeichnungspflichten erfüllt sind. Damit können die tatsächlichen Arbeitszeiten sowie Urlaubs- und Krankheitstage einfach erfasst und Gut- oder Minderstunden auflaufend sichtbar gemacht werden. Diese Software ist kein Dienstplanprogramm.

Dieses System muss aber selbstverständlich konsequent geführt werden.

Nach der Arbeitswoche erfasst der Unternehmer die Arbeitszeiten seiner Mitarbeiter. Dazu ist gemäß Mindestlohngesetz § 17 ein Zeitraum von sieben Tagen nach dem Erbringen der jeweiligen Arbeitsleistung vorgegeben. Das heißt, die Erfassung der Arbeitszeiten muss spätestens am Montag der Folgewoche für die Vorwoche erfolgen.

 

Kosten (einmalige Schutzgebühr)

Mitgliedsunternehmen: 30,00 Euro (inkl. MwSt.)
Nichtmitgliedsunternehmen: 120,00 Euro (inkl. MwSt.)

 

Systemvoraussetzung

Folgende Betriebssysteme werden unterstützt:
Windows 7; Windows 8; Windows Server 2008 R2

 

Kurzanleitung

Bestellfax

Investitionenuhr
DIE GASTGEBER
Termine und Veranstaltungen

Präsidiumssitzung:

04.04.2016 in Bad Kösen
26.09.2016 in Quedlinburg

Landesvorstandsitzung:
05.04.2016 in Zorbau
27.09.2016 in Quedlinburg

Pressefrühstück:

25.01.2016 in Magdeburg

Fachgruppensitzung:

Branchentag:

Sommerfest:
14.06.2016 in Restaurant Seehnsucht Bitterfeld/Wolfen

Vollversammlungen|
Delegiertenversammlung

24.11.2016 in Dessau

Regionale Jugendmeisterschaften:

Magdeburg/Börde

17.02.2016 Theorie in Magdeburg

Harz Meisterschaften

20. & 21.02. in Wernigerode

Altmark Meisterschaften

17.03.2016 in Arendsee

Sachsen Anhalt Süd

19.01.2016 Theorie in Naumburg
10.02.2016 Praxis in Naumburg

Anhalt-Meisterschaften

02.04.2016 in Dessau

Landesmeisterschaften:

17. & 18.04.2016 (der Ort folgt)

Deutsche Jugendmeisterschaften:

28.10 – 31.10.2016 in Bonn

 

Tourismustag Sachsen-Anhalt 2015:

23.11.2016 in Wittenberg

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